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Zukunft der CDU: „Schwarz-Grün sitzt längst am Frühstückstisch" (www.spiegel.de)

Zukunft der CDU

"Schwarz-Grün sitzt längst am Frühstückstisch"


Im Kampf um den CDU-Parteivorsitz galt bislang Armin Laschet als Wegbereiter für eine Koalition mit den Grünen. Jetzt plädiert sein Konkurrent Friedrich Merz für das Projekt - mit sich selbst an der Spitze.

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Sozusagen ein „Hallo wach!“ für alle, die sich noch ernsthaft mit Friedrich Merz eine Rückkehr der „guten, alten CDU“ erträumen. Die inhaltlich immer weiter entkernte „CDU“ (Kramp-Karrenbauer und CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak basteln derzeit an einem moderneren Grundsatzprogramm für den Parteitag im Dezember, vgl. https://www.zdf.de/nachrichten/politik/cdu-geburtstag-75jahre-100.html) ist ein Modul des informellen Parteienkartells mit dem Auftrag, soweit wie möglich ihre bisherigen bürgerlichen Wählerschichten in die sich immer klarer abzeichnende Klimawahn-/Gender-/Open-Border-Gesellschaft mitzunehmen - wer den Vorsitz anstrebt, hat dies zu akzeptieren. Herr Merz signalisiert daher gegenüber den informellen Vorgaben Botmäßigkeit, um seine Chancen auf den Vorsitz und ggf. das Kanzleramt nicht zu gefährden. In der wohl zunehmend weiter „ergrünenden“ Union (Katrin Göring-Eckardt: „So konnte sie sich von herausragenden Weichenstellungen überzeugen lassen, die nicht automatisch zur eigenen Tradition gehörten: Willkommenskultur, Atomausstieg oder sogar die Öffnung der Ehe“, https://www.pnp.de/nachrichten/politik/Goering-Eckardt-zu-75-Jahre-CDU-Mehr-Mut-Mehr-Menschlichkeit-Mehr-Frauen-3715389.html ) ist Frau Flachsbarth mit ihrer Position zur Abtreibung keine Außenseiterin, sondern eher in der sich abzeichnenden "neuen Mitte" der CDU.