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Die Tränen der Mutter Gottes über die Menschheit

Warum weint sie soviel? Versteht man es jetzt?

Darüber hat Melanie, die Seherin von La Salette geschrieben:

"

Tränen der Königin der Propheten

Melanie: «Die Hl. Jungfrau weinte beinahe ununterbrochen, während sie mit mir sprach. Ihre Tränen fielen herab bis zu den Knien und lösten sich dann auf wie Lichtfunken. Sie waren leuchtend und Zeichen ihrer Liebe. Ich hätte sie gern getröstet, damit sie nicht mehr weine. Aber es kam mir vor, als wollte sie ihre Tränen zeigen, um ihre von den Menschen vergessene Liebe besser zu beweisen. Ich hätte mich in ihre Arme werfen wollen, um ihr zu sagen:

Meine gute Mutter, weine nicht! Ich möchte dich für alle Menschen der Erde lieben. Doch es schien mir, wie wenn sie zu mir sagte: Es gibt so viele, die mich nicht kennen!

«Die Tränen unserer zärtlichen Mutter minderten keineswegs ihre Würde als Königin und Herrin, im Gegenteil, sie machten sie noch schöner, mächtiger, noch liebevoller. Eine Mutter weinen sehen, und noch dazu eine solche, ohne sie trösten zu können, kann man das
ertragen!»

Melanie wurde verleumdet und verlacht. Man hielt sie für geisteskrank. Wenn man aber ihre Worte liest, auch die der großen Botschaft, so ist darin keine Spur von Geistesstsörung zu finden, sondern Klarheit, Frömmigkeit und Liebe.
alfredus
Tränen der Muttergottes ... ? Daran glaubt doch kein Kirchenmann ! Sie, Maria ist doch in der Herrlichkeit Gottes und braucht deshalb nicht mehr zu weinen und deshalb ist das Denken, reines Mittelalter ! So sieht unser Glaube heute aus, weil man nicht mehr an die Sendung der Muttergottes und ihren Auftrag durch Jesus Christus weiß und denkt : die Menschheit vor der Verdammnis zu retten …More
Tränen der Muttergottes ... ? Daran glaubt doch kein Kirchenmann ! Sie, Maria ist doch in der Herrlichkeit Gottes und braucht deshalb nicht mehr zu weinen und deshalb ist das Denken, reines Mittelalter ! So sieht unser Glaube heute aus, weil man nicht mehr an die Sendung der Muttergottes und ihren Auftrag durch Jesus Christus weiß und denkt : die Menschheit vor der Verdammnis zu retten ! Die Muttergottes sieht den Zustand der sündigen und glaubenslosen Menschheit ! Sie sieht den Zustand einer zerstörten Kirche ! Sie sieht viele Seelen Tag für Tag verloren gehen und da soll sie nicht weinen ... ? !
Mission 2020
Ja die Heilige Jungfrau Maria kommten nicht in Zentren der Gelehrsamkeit wie in Rom sondern zu einfachen und unmündigen Kindern.
Eugenia-Sarto
Ja, das stimmt. Aber zu großen Päpsten kamen auch himmlische Botschaften: Leo XIII. Pius X. Pius XII.
Eugenia-Sarto
Wer an die Mahnungen und Drohungen, die in der großen Botschaft ausgesprochen wurden, nicht glaubt, kann ja die Enzyklika inscrutabile Dei conslio von Papst Leo XIII. lesen, der die Übel jener Zeit schildert. Hier ein kleiner Auszug.

" Denn seit Beginn unseres Pontifikats hat sich uns der traurige Anblick der Übel gezeigt, durch die die Menschheit von allen Seiten unterdrückt wird: die weit …More
Wer an die Mahnungen und Drohungen, die in der großen Botschaft ausgesprochen wurden, nicht glaubt, kann ja die Enzyklika inscrutabile Dei conslio von Papst Leo XIII. lesen, der die Übel jener Zeit schildert. Hier ein kleiner Auszug.

" Denn seit Beginn unseres Pontifikats hat sich uns der traurige Anblick der Übel gezeigt, durch die die Menschheit von allen Seiten unterdrückt wird: die weit verbreitete Subversion der primären Wahrheiten, auf denen wie auf ihren Grundlagen der Mensch lebt und die Gesellschaft basiert; die Hartnäckigkeit des Geistes, die keine Autorität zulässt, wie rechtmäßig sie auch sein mag; die endlosen Quellen von Meinungsverschiedenheiten, woher Bürgerkrieg und rücksichtsloser Krieg und Blutvergießen kommen; die Verachtung des Gesetzes, das die Charaktere prägt und der Schild der Gerechtigkeit ist; das unstillbare Verlangen nach verderblichen Dingen mit völliger Vergesslichkeit von ewigen Dingen, die zu dem verzweifelten Wahnsinn führen, durch den so viele elende Wesen in alle Richtungen sich nicht scheuen, keine gewalttätigen Hände auf sich selbst zu legen; die rücksichtslose Misswirtschaft, Verschwendung und Veruntreuung der öffentlichen Mittel; die Schamlosigkeit derer, die voller Verrat den Anschein erwecken, Verfechter des Landes, der Freiheit und jeder Art von Recht zu sein; in Ordnung, die tödliche Art von Pest, die in ihren innersten Nischen infiziert, ihr keine Ruhepause lässt und immer wieder neue Unruhen und endgültige Katastrophen ahnt.

Nun, die Quelle dieser Übel liegt hauptsächlich darin, dass wir davon überzeugt sind, dass die heilige und ehrwürdige Autorität der Kirche, die in Gottes Namen die Menschheit regiert und alle rechtmäßige Autorität aufrechterhält und verteidigt, verachtet und aufgehoben wurde. Die Feinde der öffentlichen Ordnung, die sich dessen voll bewusst sind, haben nichts Besseres für geeignet gehalten, um die Grundlagen der Gesellschaft zu zerstören, als einen unermüdlichen Angriff auf die Kirche Gottes zu unternehmen, sie in Misskredit zu bringen und Haß zu verbreiten, indem sie berüchtigte Verleumdungen verbreitet und sie beschuldigt gegen echten Fortschritt zu sein."
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Ein Zustand, also, wie er heute tatsächlich überall nicht nur im Gedankengut, sondern auch in den Taten verwirklichst ist: Mord an Ungeborenen, Abfall vom Glauben, Irrlehren sogar überall in der Kirche selbst.