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Offene Fragen zum „Sturm“ auf den Reichstag

Bitte beachten Sie diesen Beitrag von Felicitas Küble (CHRISTLICHES FORUM)
AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla stellt öffentlich zehn Fragen an Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD), an den Verfassungsschutz und an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble:

- War am 29. August eine eigenständige Kundgebung vor dem Reichstag angemeldet, die nichts mit der Demonstration für Grundrechte zu tun hatte?

- Von wem war diese Kundgebung angemeldet?

- Stimmt es, dass der Verfassungsschutz den Kreis der Anmelder kannte und er seine Informationen zu den Personen an den Berliner Innensenator Andreas Geisel weitergegeben hat?

- Stimmt es, dass der Verfassungsschutz Mitglieder des Anmelderkreises des Terrorismus verdächtigt?

- Warum hat Senator Geisel angesichts einer Kundgebung unmittelbar vor dem Reichstag keine entsprechenden Schutzvorkehrungen getroffen?

- Konkret: Warum waren zum Zeitpunkt der Kundgebung nur drei Polizisten auf der Reichstagstreppe?

- Und Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble muss sich fragen lassen: - Wo war eigentlich die aus 180 Beamten bestehende Bundestagspolizei? - Waren die alle beurlaubt? An so einem Wochenende?

- Haben die Behörden also den angeblichen „Sturm auf den Reichstag“ bewusst „genehmigt“?

- Hat der Verfassungsschutz Senator Geisel mitgeteilt, wie viele V-Leute bei der Aktion auf den Treppenstufen dabei waren?

- Warum stellt kein Journalist solche Fragen?
Fischl
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elisabethvonthüringen
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