aufwachen
@Don Roto Nay: Dieses wahnwitzige Unternehmen kostet sehr viel Geld und der Milliardär Soros hat es und gibt es dafür her. Wie heißt es doch so schön: ohne Moos nix los....
Tabitha1956
Die Karikatur ist technisch sehr gut ausgeführt. Ein Kompliment an den Zeichner.
Rambam
@Don Reto Nay

Oder nehmen wir mal den US-Militärstrategen Thomas Barnett. Er "verrät" bereits 2005, dass es zur Strategie der Globalisierer gehöre, die Menschen Europas auszutauschen. Barnett über Europa in seinem Buch, «Blueprint for action» (New York, 2005): «Das Alte Europa ist – historisch gesehen – längst tot und kann nicht wiedererweckt werden.» Zudem müsse Europa jährlich 1,5 Millionen …More
@Don Reto Nay

Oder nehmen wir mal den US-Militärstrategen Thomas Barnett. Er "verrät" bereits 2005, dass es zur Strategie der Globalisierer gehöre, die Menschen Europas auszutauschen. Barnett über Europa in seinem Buch, «Blueprint for action» (New York, 2005): «Das Alte Europa ist – historisch gesehen – längst tot und kann nicht wiedererweckt werden.» Zudem müsse Europa jährlich 1,5 Millionen Immigranten aufnehmen (Seite 43), damit sich Europa nie wieder aus der Umarmung der Globalisierung befreien werde können. (Eine Vorgabe, welche Merkel erfolgreich umsetzt.)

Barnett: Wer dennoch «das Wiedererwecken einer früheren Gemeinschaft und vergangener Wertvorstellungen» verfolge sei in einem Atemzug zu nennen wie «radikal fundamentalistische Islamisten wie Osama Bin Laden». All jene feindlichen Kräfte «befürchten den Verlust ihrer Identitäten innerhalb einer gleichgeschalteten, urbanisierten, aufgespalteten Masse, in der jeder seine Einzelinteressen vertritt.» (S. 280)

Für sie/uns hält er eine einfache Lösung bereit: «Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente meiner Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!» (S. 282)
Rambam
@Don Reto Nay
Alle vier haben ihren (kleinen) Beitrag geleistet. Aber in dieser Sache sind vorher schon ganz sicher viel mehr Personen und Organisationen involviert gewesen. Auch die Idee dürfte über 100 Jahre oder mehr zurück liegen.

Da verweise ich z.B. auf Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi, dem Gründer der Paneuropa-Union und (einen der) Vordenker und Wegbereiter der «Europäischen …More
@Don Reto Nay
Alle vier haben ihren (kleinen) Beitrag geleistet. Aber in dieser Sache sind vorher schon ganz sicher viel mehr Personen und Organisationen involviert gewesen. Auch die Idee dürfte über 100 Jahre oder mehr zurück liegen.

Da verweise ich z.B. auf Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi, dem Gründer der Paneuropa-Union und (einen der) Vordenker und Wegbereiter der «Europäischen Union». Sein Programm sah eine nie dagewesene Einwanderung nach Europa vor. 1925 schrieb er in seinem Buch «Praktischer Idealismus»: «Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äusserlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.»

Coudenhove-Kalergi konnte seine Ideen mit Hilfe einflussreicher Freunde in den USA ins Rollen bringen. In seinen Lebenserinnerungen «Ein Leben für Europa» schildert er: «Anfang 1924 erhielten wir einen Anruf von Baron Louis Rothschild: Einer seiner Freunde, Max Warburg aus Hamburg, hatte mein Buch gelesen und wollte uns kennen lernen. Zu meinem grossen Erstaunen bot mir Warburg spontan 60.000 Goldmark an, zur Ankurbelung der Bewegung während der drei ersten Jahre.»

Durch seine Kontakte zur Hochfinanz konnte er bald Medien und Staatsmänner zu seinen Verbündeten zählen. Politiker wie Churchill oder Truman unterstützen ihn. Unverhohlen gesteht Coudenhove-Kalergi, dass damals die europäischen Parlamente «gezwungen» wurden, Paneuropa zu errichten.

Seine Nichte, Barbara Coudenhove-Kalergi, meldete sich Anfang des Jahres 2015 "prophetisch" zu Wort: Der Bevölkerungsaustausch in Europa sei «unumkehrbar», wie sie am 07.01.2015 im «Standard» festhielt. Und: «Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht. Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen, und sie wird mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein.»

derstandard.at/2000010102927/Eine-Voelkerwan…

Der "masonische Traum" wird kräftig in die Tat umgesetzt.
Don Reto Nay
Sehr nahe an der Wahrheit. Nur den Soros halte ich für überschätzt.