Erich Foltyn
ich stieß immer wieder auf Menschen, die sich an Dogmen stießen, weil das eine autoritäre Vorgabe der Kirche sei, was zu glauben ist. Ich hatte aber nie Aversionen gegen Dogmen. Ein Dogma ist die Außerstreitstellung von einem Glaubenssatz. Und eben dann soll man nicht von ganz oben immer mit einem Wischi Waschi daherkommen und alles langsam aufweichen. Die feierliche Verkündigung kann sich ja …More
ich stieß immer wieder auf Menschen, die sich an Dogmen stießen, weil das eine autoritäre Vorgabe der Kirche sei, was zu glauben ist. Ich hatte aber nie Aversionen gegen Dogmen. Ein Dogma ist die Außerstreitstellung von einem Glaubenssatz. Und eben dann soll man nicht von ganz oben immer mit einem Wischi Waschi daherkommen und alles langsam aufweichen. Die feierliche Verkündigung kann sich ja nur darauf beziehen, daß man um den Wortlaut gerungen hat um ihn für ewig festzusetzen. Der Inhalt selbst ist ein Bestandteil des Glaubens der Kirche (also nicht von mir allein), der eine Einheit ist, wie der Name katholisch schon sagt. Man kann dann nicht ein Dogma herausnehmen, ohne daß der gesamte Glaube an Einheit verliert.
Eugenia-Sarto
Das ist wahr. Das Dogma ist nun mal göttliche Wahrheit. Der Gläubige hat damit gar keine Probleme.
Maximilian Schmitt
Den vorletzten Absatz hätten Sie fett drucken sollen!
Eugenia-Sarto
Das kann ich gern tun.