Es gibt keinen abgeschlossenen Offenbarungsglauben

Es gibt keinen abgeschlossenen Offenbarungsglauben

Jesus Christus ist die Selbstoffenbarung des Dreieinigen
Gottes in der Sohnschaft. Er ist und bleibt Offenbarung,
weil wir nie alles wissen können von Ihm und weil Er
sich nicht ändern kann. Er ist der unveränderliche Gott,
dem kein noch so geringer Schatten von Sünde oder
Unwissenheit anhaftet, Er ist immer derselbe, nämlich der
sich offenbarende Gott. Beweis dafür ist das Offenbarungs-
zelt unter Mose. Sobald Er spricht, offenbart Er sich.
Nichts tut Gott, der Herr, ohne dass er seinen Knechten,
den Propheten, zuvor seinen Ratschluss offenbart hat.
Der Löwe brüllt – wer fürchtet sich nicht? Gott, der
Herr, spricht – wer wird da nicht zum Propheten?“

(Amos 3,7f.)
Er kann uns in alle Ewigkeit immer neue Wissenselemente
über sich und die Schöpfung offenbaren und das wird
auch tatsächlich eine Art der ewigen Glückseligkeit
werden. Wer jedoch das Offenbarungswissen auf Erden
bereits wenig geschätzt hat, wird auch weniger Glückseligkeit
im Himmel in diesem Bereich haben.

Der katholische Glaube ist eine Offenbarungsreligion und
muss dies zwangsläufig immer bleiben, weil Gott sich
immer und wo auch immer offenbaren kann. Im katholischen
Glauben ist daher überhaupt nichts „abgeschlossen“ außer
die unüberbietbare Offenbarung des Sohnes Gottes, wandelnd
auf Erden, d.h. Inkarnation, Leben, Tod, Auferstehung,
Geistausgießung und Sendung der Apostel. Das kann nicht
wiederholt werden, weil es einmalig ist, soweit müsste
doch jeder denken können. Das ist zwar die einzigartige,
unüberbietbare Offenbarung Gottes, dass der Sohn für
unsere Sünden ans Kreuz gegangen ist, aber das schließt
sein Offenbarungswirken doch nicht ab, sondern auf! Es
schließt den Himmel auf und lässt damit die Offenbarungen
des Heiligen Geistes, der 3. Person der Allerheiligsten
Dreifaltigkeit, erst so richtig beginnen. Paulus nennt sie
wortwörtlich "Offenbarungen des Geistes".

Der katholische Glaube ist nicht lediglich eine Buchreligion,
sondern die wahre Religio (Rückbezug/Rückbindung) an
den einzig wahren Dreifaltigen Gott, der sich uns offen-
bart wann, wo und wie Er will und das kann jederzeit
sein bis in alle Ewigkeit, weil die Gottheit unendlich ist
und daher für uns nie ganz begreifbar. Sein Geheimnis
ist für uns unermesslich und nie auszuloten.

Wer meckert eigentlich gegen die heutigen Offenbarungen
Gottes? Es sind nur jene Halbherzigen, welche diese Art der
Glückseligkeit im Himmel nicht genießen wollen.

EinblindesHuhn
Hierzu mag die Rückschau auf einen früheren Kommentar erlaubt sein:
Der Originaltext des Engel-Gebetes von Fatima – mit „Imprimatur“ und „Nihil obstat“ – lautet: „O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, ... führe alle Seelen in den den Himmel und komm, uns vom Irrtum zu befreien!“
Die Frage, welcher Irrtum inzwischen so manifest geworden ist, daß ihm kein Papst und kein Konzil , sondern nurme…More
Hierzu mag die Rückschau auf einen früheren Kommentar erlaubt sein:
Der Originaltext des Engel-Gebetes von Fatima – mit „Imprimatur“ und „Nihil obstat“ – lautet: „O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, ... führe alle Seelen in den den Himmel und komm, uns vom Irrtum zu befreien!“

Die Frage, welcher Irrtum inzwischen so manifest geworden ist, daß ihm kein Papst und kein Konzil , sondern nurmehr Jesus selbst abhelfen kann, beantwortete der bretonische Seher „Père Restaurateur“, von Marie-Julie Jahenny vorbezeichnet als „die Sonne der Bretagne“, umgehend mit: „La Revelation close“, die „abgeschlossene Offenbarung“.

Demgegenüber
lehrt a) die Kirche, die Göttliche Offenbarung sei mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen,
meint b)„Papst Franziskus“, die Göttliche Offenbarung sei mit der Bibel abgeschlossen, womit er dem „sola scriptura“-Prinzip Luthers „päpstliche“ Reverenz erwiesen hat, und
verkündete c) Benedikt XVI., kaum faßbar, am Ende einer Mittwochaudienz : „Die Göttliche Offenbarung endet mit der Himmelfahrt Christi“. Damit sind geradezu revolutionär alle paulinischen Briefe und die Geheime Offenbarung summarisch aus dem Kanon entfernt.

Was für ein seltsames Dogma muß dies sein, zu dem eine Anzahl von Päpsten und schließlich der Ewige Vater Höchstselbst durch den Mund von Père Restaurateur mindestens viererlei Meinung sind?

Die Quittung dafür, daß man die Mystik lange wie Papageno und Papagena in der „Zauberflöte“ mit dem Vorhangschloß ruhig gestellt hat, bekommt man jetzt präsentiert: Mit der Merkelbinde vor der „Goschn“, am Altar.

Und der Herr spottet ihrer (Ps. 2,4).

[ Und das Blut von 50 Millionen Kriegstoten des WK II, der bei gebührender Beachtung von Fatima hätte verhindert werden können, quillt den Verantwortungsträgern weiterhin unbeachtet aus den Schuhen; alles nur „Privatsache“. ]
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Heilwasser
War eigentlich klar, aber damit kommen sie auch nicht lange durch, denn der Böse hat auch sie auf dem Schirm:
Heilwasser
PCR ist eine Polymerase-Ketten-Reaktion, nicht mehr und nicht weniger.
Viren feststellen kann man damit allerdings nicht!
One more comment from Heilwasser
Heilwasser
Es wäre quasi Antisemitismus gegen die
falschen Semiten, sozusagen.