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Nach Studie: Berliner Charité fordert Spezialambulanz für Impfschaden-Betroffene

Es bahnt sich ein Medizinskandal an Nach Studie: Berliner Charité fordert Spezialambulanz für Impfschaden-Betroffene Das Thema Impfschäden und …
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Ärzte haben Angst vor „aufgeheizter Stimmung“

Er bewertete es als problematisch, dass Patienten mit ihren Symptomen nicht ernstgenommen würden, weil Ärzte diese nicht mit der Impfung in Verbindung brächten oder sich in der „aufgeheizten politischen Stimmung“ nicht positionieren wollten. Dadurch erklärte sich auch die Diskrepanz zwischen den Zahlen der Charité und denen des Paul-Ehrlich-…More
Ärzte haben Angst vor „aufgeheizter Stimmung“

Er bewertete es als problematisch, dass Patienten mit ihren Symptomen nicht ernstgenommen würden, weil Ärzte diese nicht mit der Impfung in Verbindung brächten oder sich in der „aufgeheizten politischen Stimmung“ nicht positionieren wollten. Dadurch erklärte sich auch die Diskrepanz zwischen den Zahlen der Charité und denen des Paul-Ehrlich-Instituts: Verdachtsfälle würden häufig nicht gemeldet.

Matthes fordert, dass die Spezialambulanzen, die für Patienten mit „Long Covid“ zur Verfügung stünden, auch für Patienten mit Impfkomplikationen öffnen sollten, weil die Krankheitsbilder ähnlich seien. Je nach Ausprägung sollten Patienten dann an die jeweilige Fachabteilung weitergeleitet werden. Matthes sieht auch die Intensivstationen und Dialysezentren als Orte, die in die Behandlung einbezogen werden könnten. Diese hätten „Erfahrung mit Blutwäschen“.

Zugleich sieht Matthes Nachholbedarf bei der Kostenübernahme. Behandlungen von Long Covid, inklusive Reha-Maßnahmen, würden inzwischen von den Kassen bezahlt, Behandlungen von Impfkomplikationen dagegen nicht. 500.000 Fälle mit schweren Impfnebenwirkungen: Charité-Forscher fordert Ambulanzen (tichyseinblick.de)
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Für Deutschland gehen die Forscher von mindestens 500.000 Fällen aus und fordern daher die Schaffung einer eigenen Ambulanz für Impfschäden.
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Das Thema Impfschäden und Nebenwirkungen erreicht allmählich den Mainstream. Denn eine Studie der Berliner Charité kommt zu dem Ergebnis, dass die Zahl der Beeinträchtigungen viel zu niedrig angesetzt wurden und das mindestens 70 Prozent der Schäden und Nebenwirkungen nicht erfasst werden.