Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Familie Huchthausen aus dem Dorf Förste (Niedersachsen) seit rund drei Jahrtausenden ununterbrochen dort lebt, berichtet die Bild-Zeitung. DNA-Analysen ergaben, dass die Vorfahren von Manfred Huchthausen nur zwei Kilometer entfernt lebten – in der Lichtensteinhöhle, wo Archäologen menschliche Überreste aus der Zeit um 1000 v. Chr. gefunden haben, zusammen mit Bronzeschmuck, Tierknochen und Spuren von Scheiterhaufen. Die Forscher glauben, dass diese alten Bewohner der Harzregion mit Salz handelten – dem „weißen Gold“ der Bronzezeit. Der Direktor des örtlichen Museums stellte fest, dass sie fast identisch mit ihren modernen Nachkommen aussahen. „Ich habe immer gedacht, dass unsere Familie schon lange hier ist – aber dreitausend Jahre?“, lachte Huchthausen.
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