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M.RAPHAEL
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Wo ist die Schlange?

Die Moderne ist glücklich. Alle Menschen werden zur Selbstverwirklichung selbstermächtigt. Carl Rogers ist glücklich. Die linksliberalen Vat.2 Bischöfe hängen an seinen Lippen. Nur kein Opfer mehr, nur kein Knien mehr. Die Menschen sollen zu Göttern werden. Gott ist lieb. Er ist nett. Er will, dass die Menschen ihr Ding machen. Er segnet Homoehen, Homopriester, Ehebrecher und hat am Ende volles Verständnis selbst für Abtreiberinnen. Alle kommen in den Himmel, vorausgesetzt, sie sind modern, linksliberal und cool. Das Ziel dieses lieben Gottes der Moderne ist: „Tut was ihr wollt!“ Er hat gewonnen.

Heute habe ich wiedermal bei Karl Frick, Licht und Finsternis, Gnostisch-theosophische und freimaurerisch-okkulte Geheimgesellschaften bis an die Wende zum 20. Jahrhundert, Graz 1975, nachgelesen. Wo ist die Schlange hin? Ist sie weg? Hat die Strategie der Vat.2 Bischöfe funktioniert, dass wenn man dem Teufel nur alles gibt, was er will, dass er dann eine Ruhe gibt und verschwindet?

Nein. Seit über 500 Jahren hat sich die Schlange für den Herrn ausgegeben, um den ungehorsamen Protestanten das Gefühl zu geben, dass sie immer noch Christen sind. Bei den Freimaurern war das gar nicht mehr notwendig. Sie haben sie direkt verehrt. Protestanten und Freimaurer haben den Vat.2 Geist maßgeblich beeinflusst. Die furchtbaren und lieblosen NOM Messen gäbe es nicht ohne diese Lüge. Das ganze Carl Rogers Denken gäbe es nicht ohne diese Lüge. Warum, ihr Vat.2 Kleriker, habt ihr so viel Angst, nein zu sagen? Weil ihr zum ja sagen von der Schlange gezwungen werdet? Ich denke schon. Sie ist eben nicht weg. Sie ist der liebe Pokégott (Gott in meiner Tasche), der Personal Jesus, der alles erlaubt, der das Chaos und den Ungehorsam will. Und dann wird getanzt und geschrien und gejault in der Kirche. Schön? Nein.

Ich werde weiterhin Schritt für Schritt zeigen, warum die gesamte Moderne in die Hölle gehen muss. Ich bin nicht verrückt. Ich bin kein Hasser. Ich bin ein Soldat der Mutter Gottes, dessen Aufgabe es ist, den Teufel zu jagen. Für jeden Mensch, der die Heilige Kommunion nicht kniend und mit dem Mund empfangen will, ist die Hölle gesetzmäßig unvermeidbar. Wie gesagt, ich werde es aufweisen. Das gilt auch für die Tatsache, dass Selbstermächtigung den Menschen vernichtet und nur das Selbstopfer den Menschen zum ewigen Leben führt. Vat.2 Bischöfe, merkt ihr nicht, wie all das stirbt, für das ihr mal gestanden habt, gaaaaanz laaaaangsam? Eure schönen und lieben Osterbotschaften ändern daran gar nichts. Es gibt noch mehr Amorelie für C. Vögele. So einfühlsam, zart und süß. Könnt ihr nicht weinen? Ist eh wurscht, nicht wahr?
Eugenia-Sarto
Die normalen heutigen Gläubigen wurden ja überwiegend im Stich gelassen und sind abgeglitten, ohne es zu bemerken. Sie kommen deshalb nicht unbedingt in die Hölle. davor möge sie der Heiland bewahren. Wenn sie guten Willens sind, wird der Herr sie noch bekehren. Das z.B. erhoffe ich dringend für meine Schwester, für die ich flehentlich bete. Sie weiss ja fast nichts, weil nichts über den Glauben …More
Die normalen heutigen Gläubigen wurden ja überwiegend im Stich gelassen und sind abgeglitten, ohne es zu bemerken. Sie kommen deshalb nicht unbedingt in die Hölle. davor möge sie der Heiland bewahren. Wenn sie guten Willens sind, wird der Herr sie noch bekehren. Das z.B. erhoffe ich dringend für meine Schwester, für die ich flehentlich bete. Sie weiss ja fast nichts, weil nichts über den Glauben gepredigt wird.

Jesus , Maria, ich liebe Euch, rettet Seelen.
An dieses Gebet glaube ich. Christus hat es geoffenbart.
M.RAPHAEL
Sie haben recht. Das stimmt. Gott kennt die, die Ihn wirklich lieben und die von der Hingabe allein durch die moderne Denke abgehalten werden. Aber die würden sich ja auch, wenn sie alle Umstände klar erkennen könnten, vor der herrlichen Liebe des Herrn niederknien. Es werden viele gerettet. Wir müssen nicht traurig sein. Nur die wirklich Schuldigen gehen tatsächlich verloren. Allerdings sind …More
Sie haben recht. Das stimmt. Gott kennt die, die Ihn wirklich lieben und die von der Hingabe allein durch die moderne Denke abgehalten werden. Aber die würden sich ja auch, wenn sie alle Umstände klar erkennen könnten, vor der herrlichen Liebe des Herrn niederknien. Es werden viele gerettet. Wir müssen nicht traurig sein. Nur die wirklich Schuldigen gehen tatsächlich verloren. Allerdings sind das nicht wenige. Wir dürfen nicht aufhören, zu warnen.