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Paris: Römische Messe wächst trotz Traditionis custodes Trotz Traditionis Custodes. Der Pariser Pfarrer Eric Iborra zelebriert in seiner Pfarrei Saint Roch den Neuen Ritus und die Römische Messe. Iborra …More
Paris: Römische Messe wächst trotz Traditionis custodes

Trotz Traditionis Custodes. Der Pariser Pfarrer Eric Iborra zelebriert in seiner Pfarrei Saint Roch den Neuen Ritus und die Römische Messe. Iborra erklärte der deutschen Tagespost, dass viele Gläubige seiner Pfarrei beide Riten besuchen oder sich bei Pfarreiaktivitäten gegenseitig begegnen und schätzen lernen. Für Iborra bereichern sich die Römische Messe und der Novus Ordo gegenseitig. Zitat: „Priester, die in beiden Formen zelebrieren, neigen dazu, die Sakralität der alten Form in der neuen Form zu übernehmen.“ Umgekehrt werde eine gewissen Sklerosierung des traditionalistischen Milieus vermieden.

Besonders junge Menschen kommen wieder

Missionarisch. Iborra weist darauf hin, dass für Benedikt XVI. die Feier der Messe kein barmherziges Zugeständnis an Altritus-Gläubige war. Die Messe besitze eine missionarische Dimension. Zitat: „Wir beobachten auch in unserer Pfarrei, dass die alte Form viele Menschen anzieht, die sie vorher nicht kannten, besonders auch junge Menschen.“

Systematisch: Keine Erlaubnis für neugeweihte Priester

Opfer von Traditionis Custodes. Seit Traditionis Custodes sitzen die französischen Bischöfe nach Iborra zwischen den Stühlen. Sie sollten Hüter der Tradition sein, würden aber – Zitat: „stark dazu gedrängt, die alte Form abzuschaffen.“ Dabei würden die meisten Bischöfe keinen scharfen Gegensatz zwischen den Gläubigen der beiden Formen sehen. Zudem entgleite den Bischöfen die Autorität über die Liturgie. Neu geweihte Priester müssen im Vatikan für die Alte Messe um Erlaubnis fragen, die allerdings – Zitat – „systematisch verweigert wird.“ Als – Zitat: „Opfer“ von Traditionis custodes sieht Iborra gerade die Priester, die die heilige Messe in beiden Formen zelebrieren möchten.

Novus-Ordo-Firmung bei Messe im Alten Ritus

Mischform. In der Pfarrei St Roch wächst die Zahl der Gläubigen trotz Traditionis custodes stetig an. Geändert haben sich für Iborra zwei Dinge. Er kann nicht mehr so einfach andere Diözesanpriester um eine Aushilfe bitten, weil diese dafür jedes Mal eine schriftliche Genehmigung brauchen. Und er darf die anderen Sakramente „eigentlich“ nicht feiern. Das sei besonders für die Firmung problematisch. Iborra möchte jetzt eine Novus-Ordo-Firmung während einer Messe des Römischen Ritus. Die Firmlinge seien mit dieser Lösung einverstanden.

Franziskus verschärft die Fronten

Franziskus radikalisiert. Iborra geht davon aus, dass sich Priester und Gläubige den Anweisungen Roms widersetzen werden und viele zur Piusbruderschaft gehen. Jene, welche die Einheit der beiden Formen leben möchten, würden früher oder später ihr „Lager“ wählen müssen. Es würden also gerade jene bestraft, die eine Annäherung der beiden Formen gesucht haben. In Frankreich seien die jungen Priester traditionsbewusster als frühere Generationen.
alfredus
Die Hl. Römische Messe ist von Gott gesegnet und kann nicht untergehen ! Natürlich versucht die Unterwelt gegen diese Hl. Messe anzurennen, aber sie kann ihr nicht schaden !
prince0357
Es bewahrheitet sich hier, was ich meinem Bischof 2001 sagte. Der traditionelle Ritus ist die "Schulschrift", damit ich die eigene Handschrift=NOM entwickeln kann. Da hat Hw Iborra recht mit seiner Feststellung.
Tradition und Kontinuität
Erstrebenswert erscheint mir auch ein Ritus, der das Beste vom VOM und vom NOM in sich vereint. Es führt auf Dauer kein Weg vorbei an einer Reform der Reform.
St.Martin
Eine Vermischung der Riten? Also ein weiterer Ökumeneritus? Wie soll den diese neue "Kirche" heißen? Mir ist schleierhaft was man am NOM für gut heißen kann, wenn man wirklich den römischen Ritus kennt.
Tradition und Kontinuität
Volle Zustimmung für Pfarrer Iborra. Das ist ein Priester wie wir sie heute brauchen. Die beiden Riten bereichern sich gegenseitig. Der Biritualismus sollte ein Must sein für jeden Priester. Den liturgischen Vorstellungen von Papst Benedikt gehört die Zukunft, nicht den unguten Ausgrenzungen.
Vates
Diesem Pfarrer Iborra sei hiermit ausdrücklich widersprochen! Ein Glück, daß seine Propaganda für den unguten Biritualismus sehr wenig Gehör findet. Die allermeisten altrituellen Gläubigen sind auch in Lehre und Disziplin traditionstreu und lassen sich keineswegs für den NOM begeistern, dessen Anhänger bei Nachfragen zum Katechismus überwiegend "durchfielen"!
Im übrigen ist es eine Beleidigung…More
Diesem Pfarrer Iborra sei hiermit ausdrücklich widersprochen! Ein Glück, daß seine Propaganda für den unguten Biritualismus sehr wenig Gehör findet. Die allermeisten altrituellen Gläubigen sind auch in Lehre und Disziplin traditionstreu und lassen sich keineswegs für den NOM begeistern, dessen Anhänger bei Nachfragen zum Katechismus überwiegend "durchfielen"!
Im übrigen ist es eine Beleidigung für die ausschließlich dem alten Ritus treubleibenden Katholiken, ihnen als "Remedium" gegen eine "gewisse Sklerotisierung" den abwechselnden Besuch des NOM zu empfehlen.

Der NOM ist ganz gewiß kein Mehrgewinn für den überl. röm. Ritus! Es gibt keine "gegenseitige Bereicherung" des alten und neuen Ritus à la Benedikt XVI. Die "Messe aller Zeiten" hat fast
2000 Jahre lang unzählige Heilige hervorgebracht und keine "Sklerotisierung" bei ihnen verursacht!
Im Gegenteil; durch "lex orandi - lex credendi" haben sie mit der Messe zugleich den Glauben bewahrt!
St.Martin
Sehe ich auch so. War mal bei einer hl. Messe im römischen Ritus bei SJM, beim pater noster drehte sich der Priester zu Volk und mit erhobenen Händen tanzte er ein wenig. Man sieht wie sich mit der Zeit die 2 Riten vermischen. Diese Art der "Ökumene" kann man vergessen.
Man fragt sich ob sich diese Priester einmal beim NOM mit der Gabenbereitung und beim römischen Ritus mit der Opferung nichts …More
Sehe ich auch so. War mal bei einer hl. Messe im römischen Ritus bei SJM, beim pater noster drehte sich der Priester zu Volk und mit erhobenen Händen tanzte er ein wenig. Man sieht wie sich mit der Zeit die 2 Riten vermischen. Diese Art der "Ökumene" kann man vergessen.

Man fragt sich ob sich diese Priester einmal beim NOM mit der Gabenbereitung und beim römischen Ritus mit der Opferung nichts denken. Sieht nach Gleichgültigkeit aus.
elisabethvonthüringen
Gebet am Freitag
Es sind Finsternisse entstanden, als die Juden den Herrn Jesus gekreuzigt hatten. Und um die neunte Stunde rief der Herr Jesus mit lauter Stimme: „Mein Gott! Mein Gott! Warum hast Du mich verlassen?“ Und mit geneigtem Haupte gab Er Seinen Geist auf.
Wir beten Dich an, Herr Jesus Christus, und preisen Dich;
denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die ganze Welt erlöst.
a.t.m
Wenn man zur selben Sache JA und NEIN sagt, so kommt im Endeffekt eben nur Böses heraus (so wie man es seit dem Unseligen VK II macht.)
Matthäus. 5. 37 Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen.
Gottes und Mariens Segen auf allen WegenMore
Wenn man zur selben Sache JA und NEIN sagt, so kommt im Endeffekt eben nur Böses heraus (so wie man es seit dem Unseligen VK II macht.)

Matthäus. 5. 37 Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Escorial
Die Schikanen durch Bergoglio Iskarioth sind unbeschreiblich.
Mir vsjem
Konsequenzlos.
Küsterlein
Genauso mit den beiden Riten hat es Pater Andreas Hönisch SJM auch gesehen.
Der Hofrat
@Escorial Paost Franziskus verhält such nur wie Paul VI und Johannes PaulII
es war nur Benedikt XVI der diesen Blödsinn mit verschiedenen Formen in einem Ritus vertreten hat
@Küsterlein richtig es handelt sich um verschiedene Riten