Guntherus de Thuringia
Die müssen es ja wissen, wo sie als Teil des Tiefenstaats selbst ihre Finger mit drin haben.
alfredus
Nur ein starkes Christentum könnte die Wirren der kommenden Jahre abmildern oder sogar verhindern ... ! Ein starkes Christentum ? Wo ist dieses starke Christentum ? Dieses gibt es nicht mehr, was früher ein weltweites Bollwerk war, ist in den letzten sechzig Jahren, regelrecht zertrümmert worden. Heute nur noch als Fragment und in einigen Vereinigungen zu sehen, ist die katholische Kirche zur …More
Nur ein starkes Christentum könnte die Wirren der kommenden Jahre abmildern oder sogar verhindern ... ! Ein starkes Christentum ? Wo ist dieses starke Christentum ? Dieses gibt es nicht mehr, was früher ein weltweites Bollwerk war, ist in den letzten sechzig Jahren, regelrecht zertrümmert worden. Heute nur noch als Fragment und in einigen Vereinigungen zu sehen, ist die katholische Kirche zur Belanglosigkeit und zu einer Verschiedenheit verkommen. Ändern kann das nur noch der liebe Gott ... !
Boni
Eine Neuevangelisierung setzt eine Verwerfung der Zentralirrtümer der Aufklärung voraus. Man muss den Acker kräftig umpflügen, bevor man wieder Samen auf das Land streuen kann.
Severin
Dass das Ende der Spaßgesllschaft kommen wird dürfte doch jedem mit noch gesunden Hausverstand klar sein.
Das Poblem ist aber, ob der Zerfall von einem schwachen Christentum überhaupt aufgefangen werden kann?
Zu deutsch, wenn es nicht zur vollumfänglichen Neuevangelisation kommt, wir der Letzte das Licht ausknipsen müssen.
michael7
Ja, nur in der Gottes- und Nächstenliebe, die wir nur in der Gnade Christi vollkommen leben können, sind Konflikte vernünftig lös- und bewältigbar!
Turbata
Ja, Severin: "Der Letzte" aber, der das Licht ausknipsen kann, ist Jesus Christus. Er wird uns davor bewahren, dass es gänzlich finster wird. Aber wir müssen ihn bitten, alle Tage, um Erneuerung!