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Viganò: Hermeneutik der Kontinuität ist ein Flop

Die Hermeneutik der Kontinuität zwischen dem Zweiten Vatikanischen Konzil und dem vorhergehenden Lehramt, wie sie von Benedikt XVI. (2005) dargelegt wurde, ist für Erzbischof Viganò ein rein theoretisches Konstrukt. Es stimme nicht damit überein, was in dne letzten Jahren geschehen ist (OnePeterFive.com, 21. September).

Viganò betont, dass Hermeneutik dazu dient, die Bedeutung einer Aussage des Magisteriums, die unklar ist oder in scheinbarem Widerspruch zur Glaubenslehre steht, zu klären. Es sei nicht ihre Aufgabe, falsche Aussagen nachträglich zu korrigieren.

Als Beispiel für eine falsche Aussage in den Konzilstexten zitiert er Lumen Gentium 16. Es behauptet, dass das Heil “jene einschließt, die den Schöpfer anerkennen", wie die Muslime, die zusammen mit uns "den einen und barmherzigen Gott anbeten".

Viganò erklärt, dass der Gott Mohammeds nicht dreifaltig ist und der Islam die Menschwerdung der zweiten göttlichen Person ablehnt. Entsprechend folgert er, dass bestimmte Aussagen des Pastoralkonzils heterodox sind und nicht Teil des Lehramtes sein können, das keine Fehler beinhaltet.

#newsXatxmkudza

Ottaviani
@Theresia Katharina eine Haeresie der Josef Ratzinger freudig zustimmt Mgr Vigano sollte nur klar sagen wenn die Hermeneutik der Kontinuität ein Flop uist gilt das für das ganze Pontifikat Benedikt XVI den die Herrmeneutik der Kontinuität ist die Quelle dieses Pontifikates und dann ist das gesamte Pontifikat von Johannes Paul II schlicht Haeresie
Theresia Katharina
EB Vigano hat recht. Lumen Gentium ist häretisch und steht im Widerspruch zur überlieferten Lehre Christi.
Moselanus
Das sagt Viganò allerdings nicht, nur, es sei nicht Teil des Lehramts. Von diesem setzt er voraus, dass es als solches unfehlbar ist. Das ist wiederum nicht unproblematisch, er scheint den extremsten Infallibilisten zu folgen. So muss man Sedisvakantist werden, wenn man Vaticanum I so (!) versteht, ist es das eigentliche Verhängnis, Vaticanum II damit verglichen fast harmlos.
michael7
Es stellt sich die Frage, ob die Bischöfe zusammengekommen sind, um lehramtliche Texte zu verfassen oder nur, um "Büttenreden" zu verfassen? 😂
Wenn die Bischöfe auf dem "Konzil" nicht "dogmatisch" entscheiden, erst recht nicht "verurteilen" sollten, wie Joh.XXIII. betonte, stellt sich die Frage, ob sie dann verwegen ihr "Lehramt" niedergelegt haben, wie man es nach dem "Konzil" dann auch …More
Es stellt sich die Frage, ob die Bischöfe zusammengekommen sind, um lehramtliche Texte zu verfassen oder nur, um "Büttenreden" zu verfassen? 😂
Wenn die Bischöfe auf dem "Konzil" nicht "dogmatisch" entscheiden, erst recht nicht "verurteilen" sollten, wie Joh.XXIII. betonte, stellt sich die Frage, ob sie dann verwegen ihr "Lehramt" niedergelegt haben, wie man es nach dem "Konzil" dann auch praktisch erlebt hat!?
rumi
Man muss doch nicht die Nadel im Heuhaufen suchen, um etwas gegen Vigano vorzubringen. Wenn etwas der Lehre Christi widerspricht, dann gehört es eben objektiv nicht zum Lehramt. Die Unfehlbarkeit bezieht sich letztendlich auf die Lehre Christi selbst. Und was Vigano sagt ist völlig richtig. Was der Lehre Christi widerspricht ist häretisch. Man hat die Lehre Christi bedingungslos zu befolgen. Das …More
Man muss doch nicht die Nadel im Heuhaufen suchen, um etwas gegen Vigano vorzubringen. Wenn etwas der Lehre Christi widerspricht, dann gehört es eben objektiv nicht zum Lehramt. Die Unfehlbarkeit bezieht sich letztendlich auf die Lehre Christi selbst. Und was Vigano sagt ist völlig richtig. Was der Lehre Christi widerspricht ist häretisch. Man hat die Lehre Christi bedingungslos zu befolgen. Das muss auch ein Papst. Auch Petrus wurde vom heiligen Paulus zurechtgewiesen. Und wenn ein Papst Irrtümern folgt und verbreitet haben wie darin ihm nicht zu folgen. Der Papst bleibt dann im schlimmsten Fall bloss noch äusseres Zeichen der katholischen Kirche, das braucht auch nicht Sedisvakanz zu bedeuten. Er streitet ja das Lehramt seiner Vorgänger auch nicht ab, das wieterhin bindend ist für die katholische Kirche.
Theresia Katharina
PF ist aufgrund seiner häretischen Handlungen außerdem längst exkommuniziert, besonders wg. Götzendienerei mit Pchamama, ein Indio-Fruchtbarkeits-Götzin und wegen Abu-Dhabi, Beginn der neuen Eine -Welt-Religion!