Pius-Bischof Fellay: Unser Kampf richtet sich "gegen die Hölle"
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Gründer der Piusbrüder hat neue Grabstätte in der Schweiz | DOMRADIO.DE

25.09.2020 Gründer der Piusbrüder hat neue Grabstätte in der Schweiz "In der Kirche hat es Kämpfe immer gegeben" In der Schweiz ist der Leichnam des …
Mission 2020
Es war einer der schönsten Heiligen Messen bei der Piusbruderschaft heute in Saabrücken. Die Piusbruderschaft wird einst weit oben stehen denn sie haben die apostolische Tradition bewahrt.
Magee
Es hat mich sehr gefreut, dass Exzellenz Fellay dieser ergreifenden Zeremonie vorgestanden und in der Predigt so treffende Worte gefunden hat.
Bethlehem 2014
Schön, wie suggestiv da vorgegangen wird: "Kein Corona-Schutz in Ecône".
Schade nur, daß kaum jemand zu wissen scheint, daß Ecône in der Schweiz liegt und es dort keine (!) Beschränkungen in Kirchen mehr gibt (auch nicht in bezug auf das erwähnte Weihwasser), sondern nur noch in öffentlichen Verkehrsmitteln ("Mund-Nase-Bedeckung).
Da wird (bewußt?) die Unwissenheit/Dummheit der Leser ausgenutzt…More
Schön, wie suggestiv da vorgegangen wird: "Kein Corona-Schutz in Ecône".
Schade nur, daß kaum jemand zu wissen scheint, daß Ecône in der Schweiz liegt und es dort keine (!) Beschränkungen in Kirchen mehr gibt (auch nicht in bezug auf das erwähnte Weihwasser), sondern nur noch in öffentlichen Verkehrsmitteln ("Mund-Nase-Bedeckung).
Da wird (bewußt?) die Unwissenheit/Dummheit der Leser ausgenutzt.
M.RAPHAEL
Vielen Dank: „Die Bruderschaft sei eine vorwärtsgerichtete Kirche, so Fellay, die vor allem auf dem Geist der Priesterlichkeit baue.“ Wie sehr brauchen wir mutige und heilige Priester, besonders auch für die Zukunft. In der Konzilskirche findet man kaum noch eine Beichtgelegenheit. Spätestens in 10 bis 20 Jahren wird es eine wahrhaft katholische Sakramentenspendung in ihr wohl nicht mehr geben. …More
Vielen Dank: „Die Bruderschaft sei eine vorwärtsgerichtete Kirche, so Fellay, die vor allem auf dem Geist der Priesterlichkeit baue.“ Wie sehr brauchen wir mutige und heilige Priester, besonders auch für die Zukunft. In der Konzilskirche findet man kaum noch eine Beichtgelegenheit. Spätestens in 10 bis 20 Jahren wird es eine wahrhaft katholische Sakramentenspendung in ihr wohl nicht mehr geben. Sie ist nur noch eine bürgerliche Verwaltung von lieb und nett, dem Untergang geweiht, weil die Menschen nicht lieb und nett sind. Eigentlich lieben sie es, verschlagen und schlau zu sein. Dann können nur sie sich als Täter riesige Autos kaufen und die anderen unschuldigen Menschen, die tumben Opfer, eben nicht. Spaß!!?