Zivilcourage

FPÖ – Kickl: Schutzschirm gegen den Ausverkauf des heimischen Tourismus

Aufsperren, solange es noch etwas gibt, das aufzusperren ist Wien (OTS) - Die Freiheitlichen werden in der morgigen Sitzung des Nationalrats einen …
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Zitat aus der Presseaussendung: "Wenn man so weitermache wie bisher, gebe es keinen Einzelhandel mehr, sondern nur die nächste Filiale eines internationalen Konzerns. „Dann gibt's kein Traditionskaffeehaus mehr, sondern Kaffee aus dem Pappbecher, dann gibt's keinen Wirten mehr mit einer ordentlichen Speisekarte, sondern ein Fast-Food-Restaurant, dann sperren in den Tourismusregionen international…More
Zitat aus der Presseaussendung: "Wenn man so weitermache wie bisher, gebe es keinen Einzelhandel mehr, sondern nur die nächste Filiale eines internationalen Konzerns. „Dann gibt's kein Traditionskaffeehaus mehr, sondern Kaffee aus dem Pappbecher, dann gibt's keinen Wirten mehr mit einer ordentlichen Speisekarte, sondern ein Fast-Food-Restaurant, dann sperren in den Tourismusregionen internationale Hotelketten auf – wollen wir eine solche Entwicklung?“, fragte Kickl, der vor einer Einheitskultur, die er als Einheits-Unkultur bezeichnete, warnte. „Dann sind wir beim Einheitsprodukt und beim Einheitskonsumenten.“ Daher versuchen die Freiheitlichen im Tourismusbereich mit einer Initiative gegenzusteuern."