CollarUri
@elisabethvonthüringen Da sind ja dann die Rätier "noch" heilig. Hopp Sanggale!
elisabethvonthüringen
Kirche als Billig-Bordell 🙄

Schweiz. Seit Dienstag organisiert der in die Jahre gekommene katholische Projektleiter der sogenannten Offenen Kirche Sankt Leonhard in der Stadt Sankt Gallen, Thomas Joller (58), „Kuschelabende“ in der Kirche. Das berichtet die Schweizer Gratiszeitung ‘20 Minuten’. Die Kirche wird ökumenisch geführt. Zum Kuschelabend treffen sich einmal im Monat rund zwanzig Leute …More
Kirche als Billig-Bordell 🙄

Schweiz. Seit Dienstag organisiert der in die Jahre gekommene katholische Projektleiter der sogenannten Offenen Kirche Sankt Leonhard in der Stadt Sankt Gallen, Thomas Joller (58), „Kuschelabende“ in der Kirche. Das berichtet die Schweizer Gratiszeitung ‘20 Minuten’. Die Kirche wird ökumenisch geführt. Zum Kuschelabend treffen sich einmal im Monat rund zwanzig Leute in der Kirche, um sich gegenseitig unter Anleitung zu berühren. Der Eintritt beträgt 35 Franken.
jonatan
in sedrun kann man bei einem romanischen priester die romanische sprache in gut katholischer weise hoeren...
Roger Michael
Hier noch Msgr. Martin Grichtings Antwort, die einen Einblick gibt um was es wirklich geht:

Thema meines an die Redaktion von "La Quotidiana" adressierten Mails war nicht die romanische Sprache. Wenn das dennoch so verstanden wurde, bedaure ich es. Thema des Mails war die publizistische Verantwortung von "La Quotidiana". Diese Zeitung bietet seit Jahren Herrn Ursicin Derungs ein Forum, um die …More
Hier noch Msgr. Martin Grichtings Antwort, die einen Einblick gibt um was es wirklich geht:

Thema meines an die Redaktion von "La Quotidiana" adressierten Mails war nicht die romanische Sprache. Wenn das dennoch so verstanden wurde, bedaure ich es. Thema des Mails war die publizistische Verantwortung von "La Quotidiana". Diese Zeitung bietet seit Jahren Herrn Ursicin Derungs ein Forum, um die katholische Kirche und ihre Gläubigen in verletzender Weise zu attackieren.

Selbstverständlich haben wir in der Schweiz Meinungsfreiheit. In diesem Sinn ist es, um ein paar Beispiele zu nennen, das Recht von Herrn Derungs, in "La Quotidiana" von der "gewohnten kirchlichen Anmassung und Heuchelei" zu schreiben, Gläubige mit "Kamelen" zu vergleichen oder Priester als "Exponenten der katholischen Reaktion". Auch darf Herr Derungs in "La Quotidiana" bestimmte Gläubige in die Nähe psychischer Krankheit rücken, indem er ihnen Nostalgie vorwirft und dann erklärt, Nostalgiker seien oft Narzissten und “Narzissmus eine kranke Form der Selbstliebe". Es gehört auch zur Meinungsfreiheit, wenn Herr Derungs in "La Quotidiana" das Papsttum "eine Diktatur" nennt, die kirchliche Hierarchie "ein Monster", die päpstliche Kurie "ein Greisenrangierbahnhof" und den Gehorsam der Bischöfe gegenüber dem Papst "Kriecherei" und "Krankheit".

Die Bistumsleitung hat seit über 10 Jahren die Ausfälligkeiten von Herrn Derungs ignoriert, nicht zuletzt deshalb, um ihm nicht noch mehr Publizität zu geben. Es ist nun aber der Punkt erreicht, an dem festgehalten werden muss: Meinungsfreiheit erlaubt es einer Zeitung zweifellos, jemanden jahrelang auf den religiösen Gefühlen einer Bevölkerungsgruppe herum trampeln zu lassen. Publizistische Verantwortung bestünde aber darin, Polemiken von informativen Meldungen klar zu unterscheiden und letzteren den Vorrang zu geben. Und vor allem bestünde publizistische Verantwortung darin, für eine ausgewogene Kommentierung kirchlicher Ereignisse zu sorgen, die zudem nicht Personen verunglimpft oder eine Organisation systematisch mit verletzenden Pauschalverurteilungen diffamiert. Denn immerhin gilt es zu bedenken: "Südostschweiz-Medien" verfügen in Graubünden über eine marktbeherrschende Stellung. Das Unternehmen trägt deshalb eine besondere publizistische Verantwortung im Kanton. Herr Cabalzar, Herr Masüger, Herr Lebrument: Nehmen Sie bitte Ihre Verantwortung wahr.


Dr. Martin Grichting
Generalvikar des Bistums Chur

www.kath.net/detail.php
Roger Michael
Wohl eine etwas provokante Äusserung von Herrn Generalvikar Martin Grichting.

Doch an die Adresse von Herrn Derungs und Co.:

WER errettet meine Seele vor den Worten der Menschen?
Sie tönen aus der Ferne wie Posaunen,
aber wenn sie nahe kommen, tragen sie nur Schellen.
Sie drängen sich hervor mit Fahnen und Wimpeln,
aber wenn der Wind aufsteht, zerflattert ihr Gepränge.
Höret, ihr Lauten und …More
Wohl eine etwas provokante Äusserung von Herrn Generalvikar Martin Grichting.

Doch an die Adresse von Herrn Derungs und Co.:

WER errettet meine Seele vor den Worten der Menschen?
Sie tönen aus der Ferne wie Posaunen,
aber wenn sie nahe kommen, tragen sie nur Schellen.
Sie drängen sich hervor mit Fahnen und Wimpeln,
aber wenn der Wind aufsteht, zerflattert ihr Gepränge.
Höret, ihr Lauten und Vermeßnen,
ihr Wetterflücht‘gen des Geistes
und ihr Kinder eurer Willkür:
Wir sind verdurstet bei euren Quellen,
wir sind verhungert bei eurer Speise,
wir sind blind geworden bei euren Lampen!
Ihr seid wie eine Straße, die nie ankommt,
ihr seid wie lauter kleine Schritte um euch selber!
Ihr seid wie ein treibendes Gewässer,
immer ist in eurem Munde euer eignes Rauschen!
Ihr seid heute eurer Wahrheit Wiege,
und morgen seid ihr auch ihr Grab!
Wehe euch, die ihr uns mit Händen greifet:
eine Seele kann man nur mit Gott fangen!
Wehe euch, die ihr uns mit Bechern tränket:
einer Seele soll man die Ewigkeit geben!
Wehe, die ihr euer eitles Herz lehrt!
Ein Priester am Altar hat kein Antlitz, und die Arme,
die den Herrn erheben, sind ohne Schmuck noch Staub,
Denn wen Gott reden heißt, den heißt er schweigen,
und wen sein Geist entzündet, der erlischt.

Gertrud von le Fort, Hymnen an die Kirche

Gefunden: Link
elisabethvonthüringen
Jo, i versteh des a nit...is woll a witziger Generalvikar!! 😀