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Historische Premiere: Zwei Frauen an der Spitze eines deutschen Dekanats

Zum ersten Mal werden zwei Frauen gemeinsam das katholische Dekanat Bremen-Nord im Bistum Hildesheim leiten, was einen historischen Wandel in der kirchlichen Führung markiert. Die Entscheidung wurde am 21. Juli bekannt gegeben.
Ute Zeilmann ist Theologin und wird die Seelsorge sowie das Seelsorgeteam leiten. Agnes Dobrzynski wird die Verwaltung übernehmen. Beide sind bereits seit mehreren Jahren im Dekanat Bremen-Nord tätig.
Um den kirchenrechtlichen Vorgaben gerecht zu werden, wird Pfarrer Johannes Pawellek als moderierender Priester fungieren und das neue Führungsteam nach seiner Pensionierung im November 2026 begleiten.
Zum Seelsorgeteam wird zudem Pfarrer Pradyut Bahla stoßen, ein indischer Priester, der derzeit in Frankfurt promoviert. Er wird fünf Jahre lang in Bremen-Nord tätig sein.
Die beiden Frauen möchten „dem Aufruf der weltweiten Kirche zur Synodalität folgen: gemeinsam führen, auf den Heiligen Geist hören und sich von isolierten Führungsentscheidungen lösen“.
Die Diözese …More

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Aquila

Can. 553 des katholischen Kirchenrechts (CIC/1983) regelt das Amt des Dechanten (auch Dekan oder Erzpriester). Er ist ein Priester, der einem Dekanat (mehreren Pfarreien) vorsteht.

ein zeitzeuge

Der Mann auf dem Stuhl Petri wird mir schön langsam unheimlich.

Hallo Tschüss

Mir schon lange.

Heribert Nuhn

Dem Synodalen Weg fäll stets Neues ein, um die Gottesdienste des FSSPX zu füllen.

Dezernat I

Sozialdemokratinnen 🙏

Alfredus .

@Die Bärin Dank sei Gott, es gibt doch noch wahre Christen die erkennen, dass die heilige Kirche lebt und in der FSSPX ihren Bestand hat ... !

Die Bärin

Die katholische Kirche wird in diesem Land zu Grabe getragen! Da bin ich dankbar für die Bischofsweihen der Bruderschaft St. Pius X.!

Alfredus .

Auf den Hl. Geist hören ... ? Das hätte man damals beim Konzil machen sollen ! Das Konzil war ein Menschenwerk und bleibt deshalb ohne Segen wie man leicht erkennen kann ! Keine Priester und damit magere Bischofs-Anwärter . Der Stein der Weisen sind jetzt Frauen mit der Aussicht auf die kommende Frauenweihe durch den synodalen Weg . Dieser besagte Weg ist eine Totgeburt und der Weg zu neuen Kirchenaustritten . Man macht die Rechnung ohne den Wirt und wird zum zweiten Protestantismus . Nur Gott kann das alles anders lenken, so wie bei der FSSPX ... !