Mainzer Bischof glaubt: Homosexualität sei "keine Sünde", Katholiken "ärgern" ihn
Sexualität habe "mehrere Dimensionen" und Homosexualität sei "keine Sünde." Das meint der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf vor Kath.ch (3. November).
Bei der deutschen Synode habe er gelernt, dass er über "theoretische Sachverhalte" völlig anders rede und denke, wenn er sich klar macht, dass es um konkrete Menschen geht. [Auch Nationalsozialisten, Kindermörder und Pädophile sind "konkrete Menschen."]
Man habe auf der Synode nicht über "theoretische Moraltheologie" abgestimmt. Aber Menschen hätten "das so empfunden," dass man "über ihr Leben" abgestimmt und sie als "negativ" befunden hätte. [Solche "Empfindungen" müssen sich allerdings an der Realität messen.]
Kohlgraf gestand, kritische Briefe zu bekommen. Sie besagen, dass er nicht mehr katholisch ist und die kirchliche Lehre vergessen hat. Er werde auch an seinen Bischofseid erinnert, wonach er die wahre Lehre vertreten solle. Kohlgraf ist kritikempfindlich: „Das ärgert mich.“
Er würde die Katholiken [= konkrete Menschen] gerne belehren …More
Er muss es ja wissen... Betrifft zwar die USA, ist aber auch auf Deutschland anzuwenden: Christopher A. Ferrara, (1 von 3) Das nächste Stadium im Bergoglio Debakel: Das Coming Out der Homo Kirche
Wie tief muß es den hochverdienten Prof. Georg May betrüben, daß dieser notorische Häretiker Kohlgraf auf seinem Mainzer Bischofsstuhl sitzt, ohne von Rom abgesetzt zu werden!
Homosexualismus ist eine regelrecht apostatische Häresie! Und das Gegenteil von pastoraler Hilfe für die verirrten Homosexuellen!
Ja, mit diesen Kohlgraf ist der gute Prof. Georg May höchstwahrscheinlich nicht glücklich. Wieder ein Mainzer Bischof, der für das Hirtenamt völlig ungeeignet ist. Zumindest ist er nach der jahrzehntelangen, deprimierenden Ära Lehmann, doch schon einiges gewöhnt. Professor Georg May wäre unter halbwegs normalen Umständen, der ideale Kandidat, als Bischof von Mainz gewesen, anstelle von Lehmann, der als progressiver Kirchenzerstörer, in Mainz ganze Arbeit geleistet hat. Wie würde wohl das Bistum Mainz heutzutage dastehen, hätte anstatt Lehmann, Prälat Georg May, die Mainzer Katholiken, durch die schwierigen Jahrzehnte, nach d. Konzil geführt?
Kohlgraf ist leider einer von vielen Bischöfen, die sich einen eigenen Glauben zurecht zimmern, welcher nicht in Jesus Christus begründet ist. Er verlässt damit die RKK. Jesus hat zwar gesagt, dass seine Kirche nicht untergehen werde. Er hat aber nichts davon gesagt, dass häretische Kleriker damit gemeint sind.
Beten wir alle, dass die Irregleiteten und Abgefallenen wieder zur wahren Kirche zurückkehren.
Findet er die entsprechenden Stellen in der Bibel nicht? Muss man ihm die raussuchen? Oder glaubt er der Schrift nicht mehr?
Ich glaube, Bischöfe wie dieser Kohlgraf wissen ganz genau, was die heilige Schrift zur Homosexualität eindeutig aussagt. Sein Problem dabei ist, das diesbezüglich die heutigen staatlichen Eliten, eine völlig unchristliche und schwer sündhafte Position vertreten. Es wird auch entsprechend starker Druck ausgeübt, auf konservative, christliche Anteile der Gesellschaft, die aus ethisch moralischen Gründen, den radikalen Homosexualismus prinzipiell ablehnen, der die Homoehe und sogar ein sehr weitreichendes Adoptionsrecht, für gleichgeschlechtliche Paare unbedingt vorraussetzt. Leider sind Kohlgraf und Konsorten erbärmliche Feiglinge, die wieder besseren Wissens, vor der Staatsmacht einknicken und lieber die hl. Schrift in infamer Weise umdeuten und dabei sogar kluger sein wollen, wie der Herr selbst. Ihre Menschenfurcht ist momentan noch größer, wie ihre Gottesfurcht. Sie sind nicht nur verräterische Feiglinge, sie sind außerdem auch noch kleingläubig und dumm. Völlig ungeeignet, für ein Hirtenamt in der katholischen Kirche.
Ich würde ihn direkt fragen, ob er homoseksuell ist !!! Wenn jemand behauptet, dass etwas keine Sünde ist,obwohl selbst die heilige Schrift ganz klar und deutlich sagt, dass es eine Sünde sei ist nicht katholisch und nicht christlich.Punkt.Der Herr sollte sein Amt niederlegen und seine falsche Interpretationen für sich behalten.Wenn er in Irrtum leben will soll er, aber er sollte nicht anderen Gläubigen in den Irrtum führen.Solche Leute mit solchen Äußerungen machen mehr Schaden bei den Gläubigen und Kirche als ideologischen oder physischen Attacken der Kommunisten und anderen Feinden der Kirche und dem Glauben !!!
Er hat eben, wie die allermeisten seiner deutschen Amtsbrüder, den linken deutschen Establishment, das inzwischen die Kontrolle und die Deutungshoheit, bei allen gesellschaftlich relevanten Bereichen, fest in den eigenen Händen hält, absolut nichts mehr entgegenzusetzen. Der mikrige Mut dieser Verteidiger des Glaubens, reicht einfach nicht dafür aus, den Mächtigen die christliche Wahrheit entgegen zu halten, wenn sie Gesetze machen, die Gottes Geboten eklatant widersprechen. Aus Feigheit lavieren sie so lange herum, bis sie irgendwie, mit der gottlosen Staatsmacht, einen gemeinsamen Nenner glauben gefunden zu haben. Alles feige Versager und Verräter. Wer braucht solche Bischöfe? Jedenfalls nicht die Gläubigen und auch als Werkzeug Gottes sind sie völlig wehrtlos.
Politisch korrekter Wendehals, dessen Pension von staatlicher Kirchensteuer abhängt. Wes Brot ich eß, des Lied ich sing.
Wir haben diese neumodische Art, geldgeiler religiöser Kirchenunternehmer, die demnächst die leeren Kirchen als Hotel und Vergnügungssäle vermarkten. Da muß man sich natürlich bei der künftigen Kundschaft einschleimen.
Bischof Dyba aus Fulda war da früher aufrichtiger und hat den Glauben bekannt. Im Gegensatz zu den heutigen "Bischöfen".