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Leserbrief: Corona und die Zahlen - Kann das Grundlage für die Maßnahmen sein?

80.000 Mernschen seien in Deutschland an einer Covid 19 Erkrankung gestorben heißt es in der Hückeswagener Zeitung vom 20.4.21. Auf welcher Statistik beruht diese Zahl? Hieß es doch in der Bergsischen Morgenpost (BM-Remscheid vom 22.3.21), dass es in Remscheid keine Übersterblichkeit gab. Also wie kann das sein, dass wir eine tödliche Pandemie haben, die in ihrer 2. Welle mehr Tote gefordert haben soll, als diese für die Honkonggrippe 1969/70 genannt werden?

Würde man Corona so berechnen wie bisher die Grippe, würde es wegen der fehlenden Übersterlichkeit demnach nichts auffälliges geben. Denn wie soll es eine Übersterblichkeit geben, wenn nicht mehr Leute sterben als in anderen Jahren?

Fakt ist, es wurde noch nie so wild getestet, wie bei Corona. Jeder, der in ein Krankenhaus kommt wird getestet und wenn wenn das Ergebnis positiv ist, ist es ein Coronafall, egal welche anderen Leiden dem zum Aufsuchen des Krankenhauses brachten. Hätte man bei den bisherigen Grippewellen sich genauso verhalten, müsste man wohl die Zahl der Grippetoten mindestens verdoppeln. Und das Testen wird immer mehr ausgeweitet. Würden alle jede Woche getestet gäbe das bei einer Falsch-Positiven-Rate von nur 0,5% eine Wocheninzidenz von 500, ohne dass es einen Covid 19 Fall gäbe. Denn um es noch mal klar zu machen, die Inzidenz sagt, wieviele Menschen bezogen auf 100.000 Einwohner positiv getestet wurden. Grippe schafft Welleninzidenzen von bis zu 20.000. Inzidenzen von 100 pro Woche, die jetzt zum Durchgreifen der Bundesregierung führen, sagen nur, das 0,1% einer Gruppe positiv getestet wurden. Hält der Zustand 10 Wochen an, wurden 1% der Gruppe positiv getestet.

Es kommt hinzu dass akut die Grippe fast ausgestorben ist und kaum noch genannt wird. Ich habe den Eindruck, dass ein nicht für Diagnosen entwickelter Test dazu führt, dass echte und durchaus aufwendige Diagnosen unterlassen werden. Denn es gibt eine Fülle von Atemwegskeimen und da müsste immer geprüft werden, wer alles da ist. Alleine ein positiver Corona-Test sagt gar nichts darüber aus, was den Patienten wirklich zu schaffen macht.

Konnte man im Frühjahr 2020 noch die Unsicherheit verstehen, verwundert es, mit welchen statistischen Rohdaten Panik gemacht wird. Bei Grippe stellt man jeden Herbst den Zähler auf Null, bei Corona wird einfach weiter gezählt. So werden die Zahlen im Vergleich zur Grippe weiter überhöht.

Jetzt heißt es, die Auslastung der Intensivstationen müsse einbezogen werden. Den meisten ist nicht klar, dass dieser Wert wie viele andere hier oft genannten Werte nicht statisch ist. Seit einiger Zeit bekommen Krankenhäuser mehr Geld, wenn deren Intensivbetten zu mehr als 75% ausgelastet sind. Das führt dazu, dass die Krankenhäuser bisher vorhandene Inzensivbetten aus der Statistik nehmen und evt. auch dass mehr Leute intensiv behandelt werden, um die Finanzierung zu optimieren. Angesichts der Unterfinanzierung des Gesundheitswesens eine verständliche Reaktion. Aber es ist bestenfalls eine grob fahrlässige Reaktion der Politik eine rein statistisch dargestellte aber nicht reale Verknappung zur Panikmache zu nutzen. Die Betten und das Personal werden ja alle noch da sein und sind aktivierbar, wenn bei steigenden Bedarf den 75% genüge getan werden kann. Mnache Äußerungen von Medizinern und Pflegern könnten auch den Hintergrund haben, dass diese versuchen, durch die ausgerufene Pandemie die Behebnung von Missständen zu beseitigen. Mit den Mitteln, die jetzt durch die Coronamaßnahmen verbraten wären, wäre das auch leicht möglich. Aber wenn die Kosten der Maßnahmen Staat und Wirtschaft ins schlingern bringen, wird es in Zukunft nicht mal mehr möglich sein, unseren bisiherigen Zustand des Gesundheitswesen zu halten.

Und erschreckend ist, wie die Politik über Grundrechte hinweggeht und man das Gefühl hat, immer mehr in einem willkürlichen Polizeistaat zu leben. Haben die Verwaltungen nichts wichtigeres zu tun, als Leute, die mit viel Abstand an der Haltestelle stehen mit Bußgeldandrohung zum Maske-Tragen aufzufordern? Es ist doch erstaunlich, wie kleinlich bisher über sinnvolle Miniausgaben debattiert wurde und jetzt wird Geld kübelweise ausgeschüttet, um die Bürger zu überwachen und bei gesundheitlich sinnvollen Verhalten zu sanktionieren.
Schon die Aerosolforscher haben gesagt, dass es an frischer Luft kein Risiko für Virusübertragungen gibt. Im Gegenteil, das Gesicht ist der Bereich, der fast immer unbedeckt der Sonne ausgesetzt ist. Dort bildet sich bei hohen Sonnenstand Vitamin D. Wenn man die Leute jetzt zwingt, an der Sonne die Maske zu tragen, wird die Erzeugung dieses wertvollen Vitamin verhindert und die Gesundheit der betroffenen gefährdet. Denn für viele ist das Warten an Haltestellen oder ein Gang durch die Innenstadt das einzige Sonnenlicht in den Mittagsstunden, dass sich diese an einem Tag leisten können.

Und abends wird man angehalten und muss den Ausweis zeigen. Wer noch einen Brief zum Kasten bringt, wer einen Gang braucht um besser schlafen zu können oder wer erst nach der Arbeit seinen Sport macht, der gefährdet nie jemanden. Woher nehmen sich die Politiker das Recht, die Menschen so einzuschränken und zu demütigen, ohne dass es auch nur einen Bezug zur Pandemie-Bekämpfung hat? Einzig familienpolitisch könnte das positive Folgen haben, wenn sich Freundin und Freund nach 22 Uhr nicht mehr trennen können. Man sollte daher schon mal Geld für weitere Kitaplätze zurück legen. Jede Art von Bewegung ist wichtig und sinnvoll, egal zu welcher Zeit, den auch in der Rheinischen Post / Bergsichen Morgenpost vom 20.4.21 war zu lesen, "Sofahocker trifft die Infektion oft stärker". "Bleiben Sie Zuhause" und eine totale Quarantäne als Hausarrest statt viel Ausgang mit Abstandsgebot tragen daher zu schweren Covid 19-Fällen bei und diese politischen Verordnungen und zu falschen Verhalten anleitenden Kampagnen töten am Ende viele Menschen.

Über die Wirkung der Masken kann man sich streiten. Mir fällt auf dass nie zwischen der Bedeckung des Mundes und der Nase unterschieden wird. In der Regel wird durch Nase geatmet und diese bläst die Luft nach unten. Damit werden die Aerosole gleich mit nach unten befördert und setzen sich schneller am Boden ab. Blockiere ich die Nase mit der Maske sucht sich die Luft den Weg des geringsten Widerstandes. Die Luft wird dann Richtung Augen und Ohren geblasen und verteilt sich mit ihren Aerosolen in viel höheren Luftschichten. Das passiert genau in dem Bereich, wo die Nase Luft einzieht. Wenn es gefährliche Keime in der Atemluft der Nase gibt, werden diese durch die Maske erst dahin gebracht, wo die durch das Einatmen ansteckend wirken. So kann man eine Pandemie auch anheizen.

Wenn es einen gefährlichen Keim gibt, könnte ein Mundschutz sinnvoll sein. Denn der Mund bläst nach vorne und kann beim Sprechen größere Tropfen weit fliegen lassen. Da wo es zu Gesprächen kommt, könnte daher ein reiner Mundschutz sinnvoll sein. Und wer den nicht tragen will, muss eben den Mund halten.
In Bus und Bahn sind die meisten Menschen ruhig. Wer sein Buch liest, eine Zeitung oder Textnachrichten, der gefährdet niemanden. Höchstens wer sich mit seinem Nachbarn oder per Handy unterhalten will, sollte verpflichtet sein eine Maske vor dem Mund zu tragen, wenn eine schwere Infektionswelle akut ist. Da es in Supermärkten immer zu Gesprächen kommen kann, wäre dort eine Mundschutzpflicht denkbar, wenn es eine kritische Infektionslage gibt. Aber die Nase sollte frei bleiben.

Und der öffentliche Verkehr war bisher nie ein Hotspot. Und dazu tragen 4 Faktoren bei:
--Fußwege vor und nach der Fahrt sorgen für die gesundheitsförderliche Bewegung
--Bei solchen Fußwegen kommt es oft zur Anregung der Nasenschleimhat, man muss sich die Nase putzen und entfernt so Viren aus den Atemwegen, bevor die Schaden anrichten können.
--Beim Warten an den Haltestellen und den Fußwegen bekommt man mehr Sonnenlicht, als die PKW-Pendler.
--ÖPNV-Dauernutzer haben ein geschultes Immunsystem.
Kommt noch hinzu das Klimaanlagen und Türöffnungen für einen schnellen Austausch der Luft sorgen.

Während sich viele Politiker überbieten, wer die beste Panik macht, sucht man ein Thema fast vergebens, die Optimierung des Immiunsystems.
Dem dient:
---eine vollwertige Ernährung, möglichst Bio, da dort die Minerale noch nicht vom falschen Dünger verdrängt sind.
---Vitamin D kann man nur schwer mit der Nahrung aufnehmen. Wer zu wenig an die Sonne kommt (im Wimnter ist die Sonne für alle zu schwach), der muss dies ergänzen. Und sobald es die Sonne zulässt sollte man Arme und Beine frei machen und das Gesicht unsmaskiert lassen, wenn die Sonne scheint.
---Bewegung ist Gesund, beim Auto werden oft die Umweltbelastungen thematisiert, aber selten die Folgen von zu wenig Bewegung. Also, wer kann sollte radeln und laufen sowie Aufzüge und Rolltreppen meiden. Wie schon in der Rheinsichen Post geschrieben, haben "Bewegungsfreudige seltener einen schweren Covid 19 Verlauf".
---Haut zeigen, wenn der Schatten kürzer ist als die Körperlänge, denn das ist der Zeitraum, wo das Sonnenlicht unter der Haut völlig gratis zur Bildung von Vitamin D führt. Gerade wer Sonnenbrand-gefährdet ist, kann kürzere Wartezeiten nutzen, seinen Vitamin D-Pegel anzuheben, da die Zeit für einen Sonnenbrand meist zu kurz ist. Und da wir überwiegend heute in Räumen leben oder uns in Mini-Räumen (PKW) fortbewegen, sind die wenigen Minuten an der Sonne exitenziell für unsere Gesundheit. Aber selbst viele Leute die draußen sind halten mehr Haut bedeckt, als es von der Jahres- und Tageszeit her nötig wäre und stellen sich in den Schatten.

Das müsste das Basiswissen sein, aber wenn ich sehe, wie sich die Leute die Sonne vom Leib halten und was in vielen Einkaufswagen alles liegt, zeigt dies, dass hier noch viel Aufklärung nötig ist. Statt dessen sorgen Maskensherifs dafür, dass wir noch mehr Haut bedecken und so weniger wertvolles Vitamin D haben. Und wer einen positiven Test hat, muss sein Risiko erhöhen, indem ihm der Zugang zur frischen Luft verwehrt wird.

Warum passiert diese Aufklärung nicht? Weil so ein Vorgehen viele gute Nebenwirkungen hat, zugunsten unserer Gesundheit. Untermehmen und Verwaltungen können hier durch ein betriebliches Gesundheitsmanagement tätig werden. Die "Akakdemie für menschliche Medizin" bietet hier Infos, was den Menschen gut tut. Politiker und Personen die sich mit Gesundheitsfragen befassen sollten sich das ansehen und das zur Kassenleistung machen, in ihre Forschung einbeziehen oder wenigstens als "IGEL-Leistung" in ihrer Einrichtung anbieten. Das würde sich durch die Verhinderung vieler schwerer Leiden bald refinanzieren. Hätte man den ganzen Sommer 2020 alles machbare getan das Immunsystem zu optimieren, wäre das der beste Wellenbrecher gegen weitere Pandemieschübe gewesen. Aber das hätte den Herstellern von Impfstoffen das Geschäft vermasselt, die akut in einem noch nie dagewesenen Großversuch auf ihre Langzeitwirkungen getestet werden. Auf Wikipedia werden Coronaviren genannt, die bei Impfungen infektionsverstärkende Antikörper hervorriefen. Kommt hinzu, dass die Wirkungen der Spikes im Körper unbekannt sind. Diese dienen dazu, das Viren an den Zellen andocken.

Was passiert mit den Zellwänden von Zellen, die die Spikes herstellen?

Was passiert, wenn der Impfstoff statt in den Muskel ins Blut kommt und dann die Innenwände der Blutkapilaren von der Spike-RNA befallen werden?

Thrombosen in der Lunge, im Gehirn und an jeder anderen Stelle sind denkbar. Vitalstoffe haben, solange man keine oft schwer erreichbare Überdosierung einnimmt, fast nur gute Nebenwirkungen, die Impfung hat neben ihrer behaupteten Wirkung nur negative Wirkungen. Und mehr als 100 Leute müssen geimpft werden um bei Einem einen Nutzen zu haben, alle anderen haben nur die Impfrisiken.

Würde man mal ausrechnen, wieviele Leute sterben an den Folgen eines falsch aufgestellten Gesundheitssystems, würde die Zahl der Toten wohl die Zahl der Corona zugeschriebenen Toten weit übersteigen. Aber damit Big-Pharma weiter gute Profite macht, werden viele gute Gesundheitskonzepte ignoriert. Der Staat kommt seiner Pflicht nicht nach, ein Gegengewicht zu den Pharmakonzernen zu bilden und all das zu erforschen, was uns dient, aber nicht die großen Profite bringt. Und da fällt mir immer der Refrain eines Anti-Kriegs-Liedes ein:

"Auch Dich haben sie schon genauso betrogen, so wie sie es mit uns heute immer noch tun. Und du hast ihnen alles gegeben, deine Kraft, deine Jugend, dein Leben."

Solange die Regierigen versagen, muss sich jeder selber informieren und versuchen seinen Weg zu finden:
spitzen-praevention.com

Ein Aufkleber in Berlin im August 2020.