Mk 16,16
Genau, es ändert sich grundsätzlich nichts, wenn sich nicht die Bevölkerung ändert. Das Grundproblem ist der Abfall vom Glauben. Und wenn sich das nicht ändert, dann ändert sich auch nichts wenn die jeweiligen Tyrannen weg sind, denn dann wählt die Bevölkerung eben andere Tyrannen. Bzw. bekommt die als Strafe Gottes.
Zivilcourage
Die Kurz-ÖVP in der Krise: Der Anfang vom Ende? Schwerwiegende Kritik kommt durchaus nicht nur von seiten der Straße, also den Demonstranten gegen die Corona-Maßnahmen. Die Kritik an dieser Regierung Kurz II kommt von mehreren Richtungen und hat verschiedene Ursachen. Man blickt derzeit aber schwer durch, zumindest mir geht es so. Nicht umsonst befassen sich höchste Instanzen der Republik seit …More
Die Kurz-ÖVP in der Krise: Der Anfang vom Ende? Schwerwiegende Kritik kommt durchaus nicht nur von seiten der Straße, also den Demonstranten gegen die Corona-Maßnahmen. Die Kritik an dieser Regierung Kurz II kommt von mehreren Richtungen und hat verschiedene Ursachen. Man blickt derzeit aber schwer durch, zumindest mir geht es so. Nicht umsonst befassen sich höchste Instanzen der Republik seit Monaten mit diversen aufzuklärenden Sachlagen.
Zivilcourage
Es sind in diesen Monaten so viele Leute gegen die Regierung auf der Straße, dass man keinen Durchblick hat, was diese sehr unterschiedlichen Gruppierungen langfristig wollen. Was sie derzeit eint, ist anhaltende Kritik an den Maßnahmen.
yahoo.mm
Deinen Vorschlag bezüglich verbindlichem Wahlprogramm finde ich schon einmal gut. Verpflichtung zur Transparenz bzgl. Lobbyismus und Einschränkung des Lobbyismus wäre ebenf. nicht schlecht. Und zusätzlich Einführung der direkten Demokratie nach Schweizer Vorbild wäre u.U. auch noch eine Verbesserung wahrscheinlich. lg Monika
Zivilcourage
Zivilcourage
Dazu paßt auch, wie der ORF gerade heute erst wieder die psychologische Seite der Krise aufzuarbeiten versucht:
Pandemie und Emotionen
Harte Wege aus der Wut
Wie umgehen mit jener Wut, die die Pandemie an die Oberfläche gespült hat. Der Kulturwissenschaftler Johannes Domsich rät im Gespräch mit ORF.at, sich der Wut zu stellen. Für ihn ist die Wut Resultat einer Kränkung, die nicht mehr …More
Dazu paßt auch, wie der ORF gerade heute erst wieder die psychologische Seite der Krise aufzuarbeiten versucht:
Pandemie und Emotionen
Harte Wege aus der Wut
Wie umgehen mit jener Wut, die die Pandemie an die Oberfläche gespült hat. Der Kulturwissenschaftler Johannes Domsich rät im Gespräch mit ORF.at, sich der Wut zu stellen. Für ihn ist die Wut Resultat einer Kränkung, die nicht mehr rückgängig zu machen sei. „Die Ich-AG-Kultur hat immer nur das Gewinnen im Blick“, kritisiert Domsich und erinnert daran, dass man die Wut nicht „wegarchivieren“ könne. Ein Weg aus der Wut und der Krise ist für Domsich möglich. Aber das erfordere ein paar fundamentale Umorientierungen.
Online seit heute, 7.12 Uhr

„Von einem Moment auf den anderen wird uns die Fragilität unserer Existenz bewusst.“ Mit diesem Satz erklärt der Kulturwissenschaftler den Zustand, in den die Coronavirus-Pandemie die Gesellschaft katapultiert habe. Wir befänden uns auch ein Jahr nach Beginn der Pandemie immer noch in einem Zustand „durchgängiger Angst“, was eine Gesellschaft verunsichere. Die Wut und Aggression, die man im Moment erlebe, erklärt Domsich als Resultat einer Kränkung.

Bisher seien wir gewohnt, Kränkungen auf einer sehr persönlichen Ebene zu verarbeiten – „momentan erlebt aber die ganze Welt eine Kränkung“; und die Reaktionen darauf seien so stark wie vielfältig. Denn, so Domsich: „Wenn ein Kollektiv eine Kränkung erfährt, weiß man: Es kommt zu einer Reaktion und vor allem, dass diese Reaktion nicht homogen sein kann.“ Zudem liege die Kränkung darin begründet, dass eigentlich ein vergleichsweise simples Virus eine hochentwickelte Zivilisation lahmlege, und, so fügt er im Gespräch mit ORF.at hinzu: „Die Institutionen, die den Bestand der Gesellschaft garantieren, kommen an ihre Grenzen.“
Zivilcourage
bla bla bla ... 🥱 😴 😷
Zivilcourage
René Bacher und Ralph Rojko sind ein Lienzer Rap-Duo namens "Rin & Jes". Hier Ein Porträt aus 2014 von music austria. Diese beiden Osttiroler verstehen ihr musikalisches Schaffen als "Austrorap". So wie viele andere Künstler auch machen sie sich in dieser Zeit viele Gedanken über die gegenwärtige Situation. Hier meldete sich René kurz von einer Corona-Maßnahmen-Demo vom August voriges Jahres: More
René Bacher und Ralph Rojko sind ein Lienzer Rap-Duo namens "Rin & Jes". Hier Ein Porträt aus 2014 von music austria. Diese beiden Osttiroler verstehen ihr musikalisches Schaffen als "Austrorap". So wie viele andere Künstler auch machen sie sich in dieser Zeit viele Gedanken über die gegenwärtige Situation. Hier meldete sich René kurz von einer Corona-Maßnahmen-Demo vom August voriges Jahres: Rin99er - Direkt aus BERLIN Und wie könnte es anders sein, sie haben sich gleich zu Beginn der Krise per Austrorapp zu Wort gemeldet: CORONA-KRISE | Rin99er - Nudel & Klopapier

Das kurz als Hinweis, wer das denn ist, der sich hier als junger Mensch solche politischen und gesellschaftspolitischen Gedanken macht ...
Zivilcourage
Rin99er | Radio Interview | Radio Osttirol Radio Osttirol spricht mit dem Künstler.