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2010

Ehemaliger Seminarist erweckt sterbendes Baby mit Taufe

Freiwillige Feuerwehrleute wurden am 24. Oktober zu einem sterbenden einmonatigen Mädchen in Ciudad del Este, Paraguay, gerufen, das Kind einer erst 13-jährigen Bettlerin.

Unter den Rettungskräften befand sich der ehemalige Seminarist Jorge Corvalan. Er erzählte vor Aleteia.org, dass das Baby praktisch keine Lebenszeichen mehr zeigte.

Auf dem Weg zum Traumazentrum versuchten die Feuerwehrleute vergeblich, es wiederzubeleben.

Im Krankenhaus bat Corvalan um Wasser, um das sterbende Kind zu taufen. Unmittelbar nach der Taufe begann sich das Mädchen zu erholen.

Auf der Facebook-Seite der Feuerwehrleute der Stadt (im Bild) stand: "Das Baby reagierte auf wundersame und unglaubliche Weise vor unseren Augen."
Tina 13
Preiset den Herrn. Es geschehen Zeichen und Wunder !
Feanor
O je, die arme Mutter! Erst dreizehn Jahre alt und muß auf der Straße vom Betteln oder noch viel schlimmerem leben. Gott weiß, was die Unglückliche alles durchmachen mußte

Die zurecht Tiefbeeindruckten vor Ort sollten nicht bloß das Wunder bestaunen, sondern auch dem notleidenden jungen Mädchen (und damit auch ihrem Baby) helfen.
Nicolaus
Ja, da ist was dran, aber Geld nicht nach dem Gießkannenprinzip! Die gehört in ein betreutes Mutter-Kind Wohnen mit Schul- und Berufsausbildung, sonst wird das nix.
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Feanor
An Geld habe ich weder gedacht noch davon geredet, denn Geld ist - wie die billionenschwere und ineffektive Sozialindustrie im wertewesten zeigt - eher sekundär.

Ein junges Mädchen,das mit 13 Jahren auf der Straße leben muß hat in seinem jungen Leben gräßliches erlebt. Sie braucht vor allem die Liebe, Zuwendung und Hilfe guter, redlicher Menschen.

Die Verwahrung durch professionelle Sozpädhexe…More
An Geld habe ich weder gedacht noch davon geredet, denn Geld ist - wie die billionenschwere und ineffektive Sozialindustrie im wertewesten zeigt - eher sekundär.

Ein junges Mädchen,das mit 13 Jahren auf der Straße leben muß hat in seinem jungen Leben gräßliches erlebt. Sie braucht vor allem die Liebe, Zuwendung und Hilfe guter, redlicher Menschen.

Die Verwahrung durch professionelle Sozpädhexen ist das genaue Gegenteil davon.
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Nicolaus
@Feanor Da haben Sie gar nicht mal unrecht! Das aber ist nicht so einfach, auch wenn sich eine reifere Frau oder ein Ehepaar fände. Bettler zu sein, in diesem Alter und als Mädchen ist schlimm, in diesem Land aber noch schlimmer, ich habe mal in Mexiko in der Stadt Hermosillo einen Bettler gesehen, der hatte vor lauter Verwahrlosung und Gestank schon nichts mehr menschliches. Zum Leben auf der …More
@Feanor Da haben Sie gar nicht mal unrecht! Das aber ist nicht so einfach, auch wenn sich eine reifere Frau oder ein Ehepaar fände. Bettler zu sein, in diesem Alter und als Mädchen ist schlimm, in diesem Land aber noch schlimmer, ich habe mal in Mexiko in der Stadt Hermosillo einen Bettler gesehen, der hatte vor lauter Verwahrlosung und Gestank schon nichts mehr menschliches. Zum Leben auf der Straße gehören die DROGEN, oft Klebstoff schnüffeln und sehr sehr frühe sexuelle Erfahrungen. Aber auch in den 50 Jahren in Deutschland war es nicht ohne, ich erinnere an das "Callgirl" Rosemarie Nitribit aus Frankfurt, die ermordet wurde. Sie stammte aus einer verwahrlosten Familie, wurde ihren Eltern weggenommen, später von einem guten katholischen Ehepaar aus dem Westerwald entweder als Pflegekind angenommen, oder adoptiert. Nur war ihr dies Leben so einfach oder fad, sie ist immer wieder ausgebüxt, dann ist das passiert. Könnte mir vorstellen, dass sich @Theresia Katharina noch an den Fall erinnert, da sie aus der weiteren Umgebung ist.
Anna Dagmar
Da gab es ein Film, über dieses Mädchen Rosemarie... dieser Film wurde sogar im ,, Ostblock" zugelassen...
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Nicolaus
Ja, der ist mir bekannt. Nur 24 Jahre ist sie alt geworden, ich habe mir das Haus in dem sie gewohnt hat oft von außen angesehen und mich gefragt, warum es nie aufgeklärt wurde.
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gennen
@Nicolaus wenn man Ihre Kommentare hier liest, sind Sie a fast durch die ganze Welt gekommen. Ach ja, Sorry sind heißen ja Nicolaus
Nicolaus
@gennen Na ja, in Frankfurt habe ich 20 Jahre mit meinen Eltern gewohnt, Fulda, Regensburg und Wien studiert, verschiedene pastorale Einsätze in verschiedenen Ländern, da kommt schon was zusammen. Ja und in Belgien habe ich Pfarrer Schoonbroodt und Bischof Stuvers besucht, der arme verstorbene Herr Pfarrer S., selten so einen gebildeten und lieben Priester getroffen.
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gennen
@Nicolaus Kaplan Schoonbroodt, er wird in Banneux liebevoll Don Camillo genannt (durch seine Kutte), oder sein Vetter, der in Steffeshausen die alte Messe gefeiert hat.
Nicolaus
@gennen Ja, der liebe Herr Pfarrer Schoonbroodt ging ausschließlich in Soutane, mir hat seine Kirche so gut gefallen und er war so ein geduldiger Lehrer und liebevoller Priester, auch perfekt in Sprachen. Sein unerwarteter Tod hat mich umgehauen. Der in Steffeshausen die Alte Messe zu seinem Begräbnis gefeiert hat, war sein leiblicher Bruder, der fährt immer Fahrrad, der liebe (Onkel) Paul …More
@gennen Ja, der liebe Herr Pfarrer Schoonbroodt ging ausschließlich in Soutane, mir hat seine Kirche so gut gefallen und er war so ein geduldiger Lehrer und liebevoller Priester, auch perfekt in Sprachen. Sein unerwarteter Tod hat mich umgehauen. Der in Steffeshausen die Alte Messe zu seinem Begräbnis gefeiert hat, war sein leiblicher Bruder, der fährt immer Fahrrad, der liebe (Onkel) Paul ist leider mit dem Auto verunglückt, auf dem Rückweg von Tschechien nach Belgien. Davon hat er sich nie erholt. Heute gehört der FSSPX das Anwesen, waren oder sind Dominikaner dort, das ist sehr schön!
gennen
@Nicolaus in Banneux ist Kaplan Jean Schoonbrood, er hat auch immer die Soutane an und fährt im Sommer mit dem Fahrrad von Lüttich nach Banneux oder geht zu Fuß. Er hat auch immer viel zu erzählen. Es gab jetzt zuletzt einen Artikel über ihn im Internet, wenn ich ihn finde setzte ich ihn ins Forum.
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Susi 47
vielleicht sollte der junge mann doch noch priester werden
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Eugenia-Sarto
Das ist die Kraft der Taufgnade.
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Mangold03
FB hat Titelseite wohl etwas unterbelichtet!!! "Das Wunder von Parafuay", triffts wohl eher! Aber man muß ja den christlichen Glauben und seine uneingeschränkten Wunder bedeckt halten. Schade!!! Etwas mehr Mut hätte keinem weh getan!
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Goldfisch
Paraguay!
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Pater Jonas
Wer behauptet die Taufe sei Quatsch und unnötig hat nichts vom wahren Leben verstanden. Gelobt sei die Hll. Dreifaltigkeit !!
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Adelita
Wunder durch das Sakrament der Taufe! 😊🤗
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Heilwasser
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