Christmas Campaign: Financial Insights
GOKL015
Franziskus hat nur die Aufgabe, "Prozesse die nicht umgekehrt werden können anzustoßen" ! Sein Ziel wäre wohl bestenfalls eine Kirchenspaltung, das sieht man an den Präferenzen die er vorgibt.
miracleworker
Was soll diese Überschrift ??? PF ist a k t i v geworden - wie vorauszusehen: in die endgültig falsche Richtung!
Endor
Shalom ! Luzifers Genossen feiern ihren Phyrrus_sieg. Shalom !
Aquila
Das Laster der praktizierten Homosexualität

Altes Testament: Lev. 8, 22 u. 24 - 30 oder Lev 20, 13: Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Gräuel … - …Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen … - …Ihr sollt euch nicht durch …More
Das Laster der praktizierten Homosexualität

Altes Testament: Lev. 8, 22 u. 24 - 30 oder Lev 20, 13: Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Gräuel … - …Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen … - …Ihr sollt euch nicht durch all das verunreinigen; denn durch all das haben sich die Völker verunreinigt, die ich vor euch vertrieben habe. Das Land wurde unrein, ich habe an ihm seine Schuld geahndet und das Land hat seine Bewohner ausgespien. Ihr aber sollt auf meine Satzungen und Vorschriften achten und keine dieser Gräueltaten begehen, weder der Einheimische noch der Fremde, der in eurer Mitte lebt. Denn all diese Gräueltaten haben die Leute begangen, die vor euch im Land waren, und so wurde das Land unrein. Wird es etwa euch, wenn ihr es verunreinigt, nicht ebenso ausspeien, wie es das Volk vor euch ausgespien hat? Alle nämlich, die irgendeine dieser Gräueltaten begehen, werden aus der Mitte ihres Volkes ausgemerzt. Achtet auf meine Anordnungen, befolgt keinen von den gräulichen Bräuchen, die man vor euch befolgt hat, und verunreinigt euch nicht durch sie. ICH BIN DER HERR EUER GOTT.

Neues Testament: 2. Petrusbrief 2, 6-9 Auch die Städte Sodom und Gomorra hat er eingeäschert und zum Untergang verurteilt, als ein Beispiel für alle Gottlosen in späteren Zeiten. Den gerechten Lot aber, der unter dem ausschweifenden Leben der Gottesverächter litt, hat er gerettet; denn dieser Gerechte, der mitten unter ihnen wohnte, musste Tag für Tag ihr gesetzwidriges Tun sehen und hören, und das quälte den gerechten Mann Tag für Tag. Der Herr kann die Frommen aus der Prüfung retten; bei den Ungerechten aber kann er warten, um sie am Tag des Gerichtes zu bestrafen, besonders die, die sich von der schmutzigen Begierde ihres Körpers beherrschen lassen und die Macht des Herrn verachten.
(Römerbrief 1, 24-32) Deshalb überließ sie GOTT den schimpflichsten Leidenschaften. Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen. Ebenso gaben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in ihrer Begierde gegeneinander: Männer trieben mit Männern Unzucht und empfingen so den gebührenden Lohn für ihre Verirrung. (…) Sie kennen wohl GOTTES Satzung, dass alle, die solches tun, den Tod verdienen; dennoch verüben sie es nicht nur selbst, sondern spenden noch denen Beifall, die so handeln.


Röm 1,26f: Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen. (Römer 1,26f)

Der hl. Augustinus betont: „Dass Männer beim Geschlechtsverkehr die Rolle des Weibes spielen, ist nicht naturgemäß, sondern widernatürlich.“ Und er tadelt jene, die im Namen der heidnischen Götter „diese Seuche, dieses Verbrechen, diese Schmach“ sogar „in jenem Kult gewerbsmäßig“ betreiben.


Sünden gegen die Natur

Von der Kirche stets verurteilt: praktizierte Homosexualität

Aus einer Sammlung von Texten, die unmissverständlich zeigen, wie von den Kirchenvätern und Kirchenlehrern bis auf die heutige Zeit die Verurteilung der Homosexualität durch die Kirche konstant und unwiderruflich gewesen ist.

Die Texte entstammen der Publikation: „Kirche und Homosexualität“. Die Gründe einer unwandelbaren Verurteilung. Herausgegeben von Roberto de Mattei. Mit einem Vorwort von Kardinal Alfons M. Stickler. Christiana-Verlag (Stein am Rhein) 1996. Erhältlich beim Sarto-Verlag


Hl. Petrus, Anführer der Apostel:

„Die Städte Sodom und Gomorrha ließ Gott in Asche sinken und verurteilte sie zum Untergang, zum warnenden Beispiel für alle Gottlosen in späteren Zeiten“ (2 Petr.) (S. 15)
Hl. Paulus, Völkerapostel:

„Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder werden das Reich Gottes erben“ (1 Kor 6,9–10). (S. 15)
Hl. Augustinus (354–430), universaler Kirchenlehrer:

„Die Schandtaten, die wider die Natur sind, wie die der Sodomiter, sind überall und jederzeit verabscheuungswürdig und strafbar…“ (S. 19)
Hl. Papst Gregor der Große (540–604):

„Es war gerecht, dass die Sodomiter, die von perversen, aus dem Gestank des Fleisches stammenden Begierden entbrannt waren, durch Feuer und Schwefel umkamen.“ (S. 23)
Hl. Petrus Damiani (1007–1072):

„Dieses Laster darf keinesfalls als ein gewöhnliches Laster angesehen werden, da es alle anderen Laster an Gefährlichkeit übertrifft. Es tötet den Leib, verwüstet die Seele, besudelt das Fleisch.“ (S. 27)
Thomas von Aquin (1224–1274). Doctor Angelicus:

„Die Verfehlungen wider die Natur, durch welche die Naturordnung selbst verletzt wird, schließen ein Unrecht gegen Gott, den Ordner der Natur, ein.“ (S. 31)
Hl. Pius V. (1504–1572):

„Dieses entsetzliche Verbrechen erfüllt uns mit bitterem Schmerz und erschüttert uns zutiefst; es drängt uns daher, dieses Verbrechen mit größtmöglichem Eifer zu unterdrücken“. (S. 35)
Hl. Petrus Canisius SJ, Kirchenlehrer (1521-1597), Verfasser des ersten Katechismus:

„Die Sodomiter verstoßen gegen das Naturgesetz und das göttliche Gesetz.“ (S. 43)
Hl. Papst Pius X. (1835–1914):

„Im Katechismus des hl. Pius X. wird die ‚Sünde wider die Natur‘ unter die Sünden eingestuft, die ‚vor Gott nach Rache schreien‘ (Nr. 966).“ (S. 43)


Kardinal Josef Ratzinger (Papst Benedikt XVI.):
„Wenn die Kirche irrige Meinungen bezüglich der Homosexualität zurückweist, verteidigt sie eher die Freiheit und Würde des Menschen, als dass sie diese einengen würde.“


Hl. Papst Johannes Paul II.:
„Moralisch unannehmbar ist die rechtliche Billigung der homosexuellen Praxis. Mit dem Beschluss des Europäischen Parlaments wollte man eine moralische Unordnung legitimieren.“

Hl. Katharina von Siena (1347–1380), Kirchenlehrerin und Patronin Italiens:
„Jene, die verfluchte Sünde gegen die Natur begehen, nehmen wie blinde Toren die Fäulnis und das Elend, worin sie stecken, nicht wahr.“
Aquila
Myste, Christus sagt das, was die Propheten und der hl. Paulus sagen; anders gesagt: Die Propheten verkündeten Gottes Worte, und der hl. Apostel Paulus schrieb und redete im Namen Jesu. Denken Sie an die Worte der hl. Liturgie. Nach der Lesung sagt der Lektor zu Recht: WORT DES LEBENDIGEN GOTTES!
Nicky41
"Die sakramentale Ehe für gleichgeschlechtliche Paare wird nicht kommen, an deren ausschließlich heterosexueller Definition kann und wird auch der Papst nichts ändern."

Damit ist doch alles gesagt.Warum die Aufregung?
a.t.m
🥶 🥵 🤮 😡 😫