Von Tennis und Mathematik zu Missionsarbeit und Papsttum
Robert Francis Prevost, 69, hat als erster Papst aus den Vereinigten Staaten Geschichte geschrieben. Eine weitere Premiere: Papst Leo XIV. verlas eine vorbereitete 'Siegesrede'.
Der gebürtige Amerikaner wurde in seinem kirchlichen Leben vor allem durch seine missionarische und pastorale Arbeit in Peru geprägt.
Er trat aus der Loggia des Petersdoms und trug die rote Mozzetta. Verglichen mit dem zurückhaltenden Auftreten seines Vorgängers im Jahr 2013 wirkte Leo XIV. entspannt.
Robert Prevost wurde 1955 in Chicago geboren und wuchs in einem vom Glauben geprägten Elternhaus auf. Seine Mutter, Mildred Martínez, spanischer Abstammung, kochte regelmäßig für die Priester, die ihn besuchten. Sein Vater, Louis Marius Prevost, französischer und italienischer Abstammung, arbeitete als Katechet.
Robert Prevosts Bildungsweg umfasst einen Bachelor of Science in Mathematik von der Villanova University. Er trat den Augustinern bei, dem Orden, dem auch Martin Luther angehörte, und wurde 1982 zum …More
Papst Leo XIV. - der Tennis spielende Kardinal, der Donald Trump in den sozialen Medien attackiert hat.
An alle räsonierenden stirnerunzelnden Negativpropheten auf diesem Kanal:
So viel zur Höflichkeit - was Sie hier betreiben ist framing von bekannt politisch-verwerflichster Art: Jemandem die Chance eines unbelasteten Neuanfangs zu sabotieren. Jetzt lassen Sie mal die Kirche im Dorf. Es gilt schlicht einige positiva zur Kenntnis zu nehmen: Gesicht, Stola, Mozetta, das Ave Maria in der Erstansprache lassen doch eine Person der Mitte vermuten. Was der Neue unter FP zu verantworten und womöglich aus Diplomatie mitzutragen hatte, möge uns allen nicht die notwendige Zuversicht stehlen, den neuen Papst sogleich wieder als im Hochgebet "würdig" zu nennen zu empfehlen.
Der katholische X.com-Account TC Dixie veröffentlichte das "Zitat eines ungenannten Freundes": Der ehemalige Rektor des hiesigen Priesterseminars sagt, er habe Prevost vor 3 oder 4 Jahren in Rom gesehen, wie er in seiner Privatkapelle in der Bischofskongregation die tridentinische lateinische Messe gelesen habe.
Er würde nicht lügen. Er ist schon seit geraumer Zeit in der Gegend. Er hatte in den 90er Jahren das einzige Indult, die TLM im USCCB-Büro in Baltimore zu lesen."
Donald Trump: "Glückwunsch an Kardinal Robert Francis Prevost, der gerade zum Papst ernannt wurde. Es ist eine große Ehre, zu wissen, dass er der erste amerikanische Papst ist. Was für eine Aufregung und was für eine große Ehre für unser Land. Ich freue mich darauf, Papst Leo XIV. zu treffen. Es wird ein sehr bedeutsamer Moment sein!"
Warum wollen Sie den Amerikanern vorneweg diese Freude stehlen?
Auf welcher seltsamen Seite der Realistätwahrnehmungen stehen Sie eigentlich?
Sie zitieren oben das gl.tv-Geschwätz dessen, der seit Gründung nur mit negativen Kommentaren
a l l e n Personen der Kirche und Kirchengeschichte gegenüber auffällt. Warum erwähnen Sie nicht den absolut designierenden Umstand, dass die Wahl des Papstnamens ein gutes Stück Hoffnung im Herzen erweckt: Warum wählte Prevost diesen großen Vorgänger zum Namensvorbild?
Papst Leo XIII hatte die Gottesmutter mit folgenden Enzykliken zum Thema seiner Betrachtungen gemacht:
Epistula Enzyklika „Supremi Apostolatus“ 1883. Der Rosenkranz in Vergangenheit und Gegenwart. Leo-XIII-Epistula-Enzyklika-Supremi-Apostolatus-1.pdf
Litterae Apostolicae „Salutaris Ille“ 1883. Einfügung der Anrufung „Königin des heiligen Rosenkranzes, bitte für uns“ in die Lauretanische Litanei. Leo-XIII-Litterae-Apostolicae-Salutaris-Ille.pdf
Epistula Enzyklika „Superiore Anno“ 1884. Der Rosenkranz als Ausdruck des beharrlichen Gebetes. Leo-XIII-Epistula-Enzyklika-Superiore-Anno.pdf
Epistula Enzyklika „Octobre Mense“ 1891. Der Rosenkranz in Zusammenhang mit dem Gebete des Christen und der Gnadenvermittlung Mariens. Leo-XIII-Epistula-Enzyklika-Octobri-Mense.pdf
Epistula Enzyklika „Magnae Dei Matris“ 1892. Der Rosenkranz als Schule des christlichen Tugendlebens. Leo-XIII-Epistula-Enzyklika-Magnae-Dei-Matris.pdf
Epistula Enzyklika „Laetitiae Sanctae“ 1893. Der Rosenkranz als Heilmittel für das soziale Leben der Gesellschaft. Leo-XIII-Epistula-Enzyklika-Laetitiae-Sanctae.pdf
Epistula Enzyklika „Jucunda Semper“ 1894. Der Rosenkranz als Verbindung von Betrachtung und Gebet.
Epistula Enzyklika „Adiutricem Populi“ 1895. Maria in der Kirche und die Einheit im Glauben.
Epistula Enzyklika „Fidentem Piumque“ 1896. Der Rosenkranz als das Gebet der Beharrlichkeit zur Vermittlerin aller Gnaden
Epistula Enzyklika „Augustissimae Virginis“ 1897. Die Rosenkranzbruderschaft und die heiligen Engel im Rosenkranzgebet.
Epistula Enzyklika „Diuturni Temporis“ 1898. Ausdehnung des Rosenkranzfestes auf die ganze Kirche.
Litterae Apostolicae „Parta Humano Generi“ 1901. Der Rosenkranz als Waffe gegen die alten und neuen Irrlehren.
Alle Texte aus: Rudolf Graber, Die marianischen Weltrundschreiben der Päpste in den letzten hundert Jahren, 1951
Man wird sehen, wie sich vor Gott eine "Liebe mit Vorbehalt" gegenüber einer Liebe ohne Vorbehalt für eine neu bestellte Person bewährt.
"Kardinal" Cupich und der Homosex- Propagandist James Martin unterstützen Prevost Martínez. 2014 von Bergoglio zum Bischof und 2023 zum "Kardinal" gemacht ....... Bergoglio war sehr begeistert von ihm.
One more comment from Abraham a Sancta Clara
ja, aber Beide sind katholisch ...... und sie waren nicht die Lieblinge von Bergoglio.
"aber", weil dies das Hindernis war. Man will keinen konservativen Katholiken als Papst haben, wie Müller oder Sarah. Bergoglio hat beide immer übelst behandelt.
Ich bin ganz offen und gespannt. Gott segne unseren heiligen Vater Leo XIV
Was fanden Sie @Crescencia Kauffrau am Pontifikat vom Vorgänger gradios?
Das Pontifikat dauerte von 2005-2022. Der erste Teil war gekennzeichnet durch ein paar vernünftige Ansätze, der zweite durch einen Irrtum und grosse Zurückgezogenheit, und nachher gab es eine über zweijährige Sedisvakanz, die die ganze Kirche mitsamt unserem Vertrauen in die Gültigkeit ihrer Handlungen und Lehren zumindest tief erschüttert hat.
Wie passen eigentlich die Papst Prophezeiungen auf den neuen Papst
Gem. dem us- amerikanischen traditionell- kath.- Publizisten Taylor Marshall wurde Kardinal Prevost von den schlimmsten Modernisten der US. Kirche wie Kardinal Cupich und den Homosex- Propagandisten Pater James Martin unterstützt. Außer im Falle einer Bekehrung ist demnach vom Papst zu erwarten, daß er den Kurs von Papst Franziskus fortsetzt.
Sie bestätigen gerade einige Vorurteile, die viele Menschen gegenüber der Piusbruderschaft haben...
Lieber @Piusbruder, seien Sie bitte weiterhin so pessimistisch wie bisher! Denn dann können Sie jedenfalls nicht enttäuscht werden, sondern nur mehr positiv überrascht werden. Bauen wir auf die Verheißung Christi, dass die Pforten der Hölle den Felsen Petri nicht überwinden werden, und beten wir für den Heiligen Vater!
Ich habe auch Mathematik studiert, ich bin begeistert
Damit mal Papst zu werden hat er im Mathematikstudium sicherlich nicht gerechnet...
Ich glaube er wird ein guter Papst, er wird das grandiose Pontifikat von Franziskus fortführen denke ich
Glauben Sie?
Ich hoffe zumindest, hoffen kann man immer, Franziskus hat so viel bewegt!
Franziskus hat so viel bewegt, schreibt Crescencia, und da hat sie recht, denn soviel häretische, apostatische, schismatische und homophile Verhalten, wie er unterstützt, gefördert und selbst verbreitet hat, hat bislang noch kein Papst bewegt.
Papst Leo XIV steht wohl näher zu Benedict als zu Bergoglio. Das sieht man schon an der Kleidung. Die Mozetta ist zurück und der unselige Pauperismus und die falsche Demut von Ex-Papst Bergoglio ist beendet.
Möge Papst Leo XIV da weitermachen, wo Benedict aufgehört hat.
In Gedenken an Papst Benedictus ..., diesmal einen Daumen hoch für Ihr Posting, ungeachtet der Tatsache, dass Sie mich blockieren. Dieses, mein Posting sollten Sie sich zu bedenken geben, dass eine Blockade - genaugenommen - nichts nützt.
Die sogenannte "Demut" war falsch und geheuchelt. Hässliche und billige Kleidung zu tragen und einen schlechten Geschmack zu haben macht ihn noch lange nicht demütig.
Wäre er wirklich demütig gewesen, hätte Ex-Papst Bergoglio nicht Erzbischof Vigano excommuniziert und er hätte gegnerische Stimmen nicht unterdrückt.
Crescencia, darf ich Sie fragen, ob Sie je einen Freimaurer und Jesuiten kennen gelernt haben und zwischen Show-Demut und Wahrer-Demut zu unterscheiden mögen bzw vermögen.
Hätte Franziskus Demut gehabt, dann hätte er auf die Dubia und correctio filialis geantwortet und in Demut festgestellt, dass die brüderlichen Zurechtweisungen berechtigt und seine diesbezüglichen Äußerungen zurückzunehmen sind.
Schon zerreissen sie sich wieder das Maul! Zum Glück interessiert das Gott nicht - und Christen, die den Namen verdienen auch nicht.
Nun, Oenipontanus, wenn Sie die Wahrheit als Psychose bezeichnen wollen, na, dann soll es so sein. Sie sollten sich lieber um jene sorgen, die sich selbst Mühlsteine um den Hals gelegt haben und um jene, die den - für Sie feiner ausgedrückt - Schwachsinn Bergoglios/Franziskus als wahren Glauben und Tradition der Katholischen Kirche betrachten.