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IST STALIN GERETTET? ✜ WIE GROSS IST GOTTES BARMHERZIGKEIT?

Fotoquelle: 1тв.ру Stalin als Jugendlicher

Ist Stalin gerettet?

Kurz gesagt: Absolut sicher wissen wir das nicht, a b e r es gibt Anhaltspunkte dafür.

Im Folgenden sollen Stalins Gräueltaten keineswegs verharmlost werden, aber es gibt in seinem Leben Umstände, die uns zu denken geben könnten:

Im Dezember 1878 wurde in Gori/Georgien im Russischen Kaiserreich Josef Wissarionowitsch Dchughaschwili geboren. Den Kampfnamen Stalin (was vielfach als „der Stählerne” gedeutet wird) nahm er erst 1912 an.
Durch den frühen Tod seiner beiden älteren Brüder im Säuglingsalter war er das einzige überlebende Kind aus der Ehe seiner Eltern Bessarion Dschugaschwili († 1909) und Ketewan Geladse († 1937). Er wuchs in eher ärmlichen Verhältnissen auf. Der Vater war selbständiger Schuster und beschäftigte zeitweise 10 Arbeiter und verschiedene Lehrlinge. Er soll sich mit der Zeit zu einem streitsüchtigen, gewaltbereiten Alkoholiker entwickelt haben, der seine Frau und seinen Sohn immer wieder verprügelte. Leider wurde dadurch auch Josef hart und entwickelte einen Hass auf Autoritäten. 1883 verließ deshalb seine Mutter ihren Ehemann und floh mit ihrem Sohn Josef zu Bekannten. Josef stand nun unter dem Einfluss seiner sehr gläubigen Mutter, die den gemeinsamen Lebensunterhalt als Wäscherin und Haushaltshilfe bestritt. Mit 6 Jahren erkrankte Josef an Pocken, die zahlreiche Narben in seinem Gesicht hinterließen. Der Mutter war es ein großes Anliegen, ihrem Sohn Josef eine umfassende Schulbildung zu ermöglichen. Durch ihre guten Beziehungen zur Orthodoxen Kirche konnte er ab 1888 die kirchliche Schule in Gori besuchen. Josef war ein sehr begabter Schüler und hatte hervorragende Noten. Negativ fiel er immer wieder durch Schlägereien auf.
(Bemerkenswert ist, dass er später als Erwachsener ohne Groll über seine Eltern und seine Kindheit sprach.)
1894 verließ er als bester Schüler die Schule in Gori und wurde für den Besuch des orthodoxen Tifliser Priesterseminars vorgeschlagen. (Leider war diese Bildungsanstalt ein Zentrum der Opposition gegen den Zarismus.) Nachdem Josef mit 17 Jahren das zweite Studienjahr absolviert hatte, nahm er verhängnisvollerweise Kontakt zu marxistischen Kreisen auf und besuchte obendrein eine Buchhandlung, in der es revolutionäre Bücher gab. (Wie viel Unheil richten doch schlechte Bücher an!) Mit 18 Jahren wurde er in die erste sozialistische Organisation Georgiens aufgenommen. Er las Schriften von Plechanow und Lenin. Mit 19 Jahren trat er offiziell in die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands ein. Im Jahr darauf wurde er aus dem Priesterseminar ausgeschlossen, weil er aufgrund seiner politischen Aktivitäten bei mehreren wichtigen Prüfungen gefehlt hatte.
Nun folgten unheilvolle Aktivitäten verschiedenster Art, die zum Teil auch dazu führten, dass er mehrmals verhaftet und in die Verbannung geschickt wurde. 1905 war er zum ersten Mal Lenin begegnet. Im einzelnen können die wechselvollen Ereignisse zwischen 1899 und 1921 hier nicht näher geschildert werden. Von 1922 bis 1953 war Josef Stalin Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion. Ab 1941 war er Vorsitzender des Rates der Volkskommissare, ab 1946 Vorsitzender des Ministerrates der UdSSR und von 1941 bis 1945 Oberster Befehlshaber der Roten Armee, der „Generalissimus”.
In seiner Regierungszeit errichtete Stalin eine totalitäre Diktatur, ließ im Rahmen politischer „Säuberungen“ mehrere Millionen vermeintliche und tatsächliche Gegner verhaften, in Schau- und Geheimprozessen zu Zwangsarbeit verurteilen oder hinrichten sowie Millionen weiterer Sowjetbürger und ganze Volksgruppen besetzter Gebiete in Straf-Arbeitslager deportieren. Viele wurden dort ermordet oder kamen durch die unmenschlichen Bedingungen ums Leben.

Kurz zu Stalins Familienverhältnissen: 1906 heiratete er die Schneiderin Ketewan Swanidse, doch starb diese bereits 1907 an Fleckfieber und schwerer Colitis. Anlässlich ihrer Beerdigung zeigte sich Stalin recht betroffen, allerdings kümmerte er sich nicht um den gemeinsamen Sohn Jakow.
1919 heiratete er Nadeschda Allilujewa, die sich 1932 vermutlich durch Erschießen das Leben nahm. Mit ihr hatte er den Sohn Wassili Iossifowitsch Stalin (1921–1962), der später General wurde, und die Tochter Swetlana Iossifowna Allilujewa (1926–2011), die 1967 in die USA auswanderte, wobei sie ihre Kinder in der Sowjetunion zurückließ. Ihr Sohn Josef Allilujew, ein bekannter Kardiologe, starb 2008 im Alter von 63 Jahren in Moskau.

Am Abend des 28. Februar 1953 traf sich Stalin mit Lawrenti Beria, Georgi Malenkow, Nikolai Bulganin und Nikita Chruschtschow zum Abendessen auf seiner Datscha in Kunzewo. Die Unterredung dauerte bis vier Uhr am Morgen des 1. März 1953. Nach der Verabschiedung seiner Gäste erlitt Stalin in seinem Zimmer unbemerkt einen Schlaganfall. Erst um 23 Uhr wagte sich ein Mitarbeiter zu Stalin, den er in Pyjamahose und Unterhemd auf dem Fußboden liegend fand. Stalin war bei Bewusstsein, konnte aber nicht sprechen. Die Bediensteten legten ihn auf den Diwan, auf dem er das Bewusstsein verlor. Zunächst erschien Malenkow, dann um drei Uhr morgens am 2. März Beria. Dieser verbot den Leibwachen und Hausbediensteten zu telefonieren und entfernte sich mit Malenkow. Um 9 Uhr kamen Beria und Malenkow in Begleitung von Chruschtschow zurück, etwas später erschienen weitere Politbüromitglieder und Ärzte.

Einige Stunden später wurde eine Regierungsmitteilung veröffentlicht, in der mitgeteilt wurde, dass Stalin Gehirnblutungen erlitten hatte, die lebenswichtige Teile des Gehirns erfassten. Am 5. März 1953 um 21:50 Uhr verstarb Stalin im Alter von 74 Jahren.

Entnehmen wir dem vorigen Bericht über Stalins Leben einen besonders wichtigen Umstand: Josef Stalin hatte eine sehr gläubige Mutter! Und damit beginnen wir unsere Suche nach Fakten, die uns verstehen lassen können, dass Stalin gerettet sein könnte. Also:

1.) Josef Stalin hatte eine sehr gläubige Mutter! Wer weiß, wie viel sie für ihren Sohn gebetet hat - als er noch ein Bub war, der von ihrem Mann viel geschlagen wurde; als er studierte; als er auf Abwege geriet; als er zum gefürchtete Tyrannen wurde.

2.) Stalin hat unzählige Menschen töten lassen. Wir können sicher sein, dass viele davon (nämlich die Christen) für Stalin gebetet haben. Wer weiß, wie sehr ihm dieses Gebet in seiner Todesstunde zugute gekommen ist!

3.)
Georgij war Chefkoch Stalins auf seiner Feriendatscha in Sotschi am Schwarzen Meer. Unter Georgijs Leitung arbeiteten 15 Köche. Georgij war der Sohn armer Bauern und hatte schon mit 12 Jahren in Küchen gearbeitet. Während des Krieges war er Koch an der Front und bekam für seine guten Leistungen den „vaterländischen Orden”. In die Kommunistische Partei trat er nie ein, weil das mit seinem christlichen Glauben nicht zu vereinbaren gewesen wäre. Ja, und dann wurde er in Sotschi Chefkoch des mächtigsten Mannes der Sowjetunion. Stalin wusste, dass Georgij gläubig war und seinen Glauben sehr ernst nahm. Georgij hatte es Stalin persönlich gesagt. Und Stalin reagierte völlig überraschend: „Ist schon gut, mein Junge, glaub' nur weiterhin!”

4.) 1934 wurde männliche Homosexualität durch einen speziellen Erlass Stalins kriminalisiert.
Homosexualität wurde als »antisowjetisch« deklariert und (zu Recht!) als verderbliche Verführung der sowjetischen Jugend.

5.) Nach der Oktoberrevolution in Russland im Jahr 1917 wurden Abtreibungen legalisiert und Familienbeziehungen neu gestaltet.

Unter Stalin waren Abtreibungen ab 1936 wieder verboten, Ärzte konnten strafrechtlich verfolgt werden, wenn sie eine Abtreibung vornahmen. Das Verbot blieb bis 1955 aufrecht.

6.) Jedesmal, wenn Stalin auf seinem Weg in den Kinosaal, wo er sich Filme vorführen ließ, machte er Halt an der Privatkapelle der Romanows. Die Gitter ließ er sich aufschließen, ging hinein, legte seine Hände auf die heiligen Bücher und kniete vor der Ikonenwand nieder. 7.)
Der im Jahr 2021 seliggesprochene polnische Kardinal Stefan Wyszyński richtete seinerzeit immer, wenn er zum Gespräch mit dem Chef der kommunistischen Partei, Wladyslaw Gomulka, ging, eine ungewöhnliche Bitte an die Warschauer Karmelitinnen:„Beten Sie um das ewige Heil für Josef Stalin!”

7.)
Am 9. Oktober 1919 kam in einer reichen aristokratischen Familie in der italienischen Stadt Urbania ein Mädchen zur Welt, das nicht nur für Bischöfe und Kardinäle, sondern auch für vier Päpste - Plus XII., Johannes XXIII., Paul Vl. und Johannes Paul II. - Ratgeberin und Stütze werden sollte: Maria Teresa Carloni. Da Maria Teresa schon mit drei Jahren ihre Eltern wegschenken musste, wurde sie zusammen mit ihrem sechs Jahre älteren Bruder von ihrer Großmutter nach strengen religiösen und moralischen Prinzipien erzogen. Durch Bedienstete und Bekannte wurde Maria Teresa mit antireligiösen Gesprächen und skandalösen Situationen konfrontiert, worauf sie verwirrt jede religiöse Praxis aufgab. Ihr feines Gewissen plagte sie mit Skrupeln, die sie gerne in einer hl. Beichte loswerden wollte. Doch traf die 17-Jährige leider auf einen wenig verständnisvollen Beichtvater, so dass sie mit dem festen Vorsatz, nie mehr wiederzukommen, aus dem Beichtstuhl lief. Während des Zweiten Weltkrieges machte Maria Teresa von 1939-1943 in Rom gegen den Willen ihrer Familie eine Ausbildung zur Krankenschwester und arbeitete mit Leidenschaft bei den Maltesern. Obwohl sie weder zur Hl. Messe ging noch die Sakramente empfing, liebte sie Gott sehr. Sie betete und opferte sich vollständig für die Verwundeten und Sterbenden auf: „Was konnte ich armer Sprössling, der vom Weinstock getrennt war, denn schon tun? Schlaflose Nächte auf dem kalten Fußboden bei Kranken, die sowieso sterben würden, sich dessen aber nicht bewusst waren und rebellierten. Wenn sie wenigstens etwas Frieden bekommen könnten! Ich vergaß fast für Monate den Schlaf; die Nächte verbrachte ich in der leeren Kapelle, wo ich ausgestreckt vor dem Allerheiligsten Sakrament lag. Worum ich betete? Um nichts für mich selbst, denn ich zählte mich nicht zu den Lebendigen. Ich bat für die diejenigen, die sich außerhalb der Kirche befanden.“

Während dieser Jahre verliebte sich Maria Teresa in einen jungen Arzt, der ihre Zuneigung erwiderte. Ein Licht der Hoffnung inmitten so vieler Leiden war in ihrem Leben aufgeleuchtet – das aber allzu bald wieder erlosch. Denn als sie eines Abends gemeinsam auf dem Weg zum Nachtdienst waren, wurden sie auf der Engelsbrücke von einer Patrouille angehalten. Noch ehe sie ihre Papiere vorzeigen konnten, schoss ein Polizist auf den Arzt. Maria Teresa versuchte, den Verletzten ins Krankenhaus zu schleppen, doch starb er noch auf dem Weg dorthin. Ein unsäglicher Schmerz mehr!

Nach dem Krieg studierte Maria Teresa auf Wunsch ihrer Familie Pädagogik, um einen standesgemäßen Beruf ausüben zu können. Doch bevorzugte sie es, weiterhin als Krankenschwester zu arbeiten. Mit ihren 26 Jahren strebte sie nach totaler Hingabe, aber eigentlich wusste sie nicht so recht, was sie mit ihrem Leben anfangen sollte: „Entweder alles oder nichts“, war ihr Lebensmotto. „Ich habe alles getan, was möglich war, das Unmögliche werde ich noch tun.“

Nach dem Tod der Großmutter im Mai des Jahres 1951 blieb die 31-jährige Maria Teresa allein zurück. „Niedergedrückt, erschöpft, von Angst überwältigt, dass ich sterbe, ohne etwas getan zu haben, was einen Wert hätte, unternahm ich in einem verzweifelten Willensakt noch einmal einen Beichtversuch und schwor mir; dass es das letzte Mal sein würde. Ich bereitete mich eine ganze Woche lang durch intensives Gebet und harte Abtötungen darauf vor... Mein Pfarrer P. Cristoforo Campana stieß mich nicht weg, so wie ich es erwartet hatte, er wunderte sich gar nicht, er verurteilte mich nicht... Eine sechzehnstündige Beichte, in drei Etappen unterteilt, erlaubte es mir endlich, diese schreckliche Last von meinen Schultern abzuwerfen, und gab mir die Ruhe wieder.“

Als P. Cristoforo Maria Teresa im März 1952 besuchte, wurde er Zeuge einer mystischen Gnade, von der sie ihm bereits seit zwei Monaten in Briefen berichtet hatte. Da er ihr zunächst geraten hatte, die „Stimme“, von der sie schrieb, zu ignorieren, wollte er sich nun doch vergewissern, ob sein Rat richtig war. Er erzählt: „Während sie mit mir redete, sah ich, wie sie die Augen halb schloss, sich innerlich entfernte, indem sie mit ,jemandem Unsichtbaren‛ sprach, der für sie jedoch ganz gegenwärtig war. Dies dauerte eine viertel oder halbe Stunde, und dann war alles wieder normal. Sie schämte sich vor mir und sagte: ,Es ist nicht meine Schuld. Sie sind immer noch hier?‛“ P. Cristoforo erkannte, dass es Maria Teresa unmöglich war, diese „mystischen Gespräche“ zu ignorieren, obwohl sie sich im Gehorsam darum bemühte. Da es in diesen Dialogen immer um spirituelle Inhalte ging und sie in allem mit der Lehre der Katholischen Kirche übereinstimmten, entschied er: „Wenn GOTT das für Seine Ziele möchte, so möge Sein Wille geschehen: Ich will kein Hindernis sein für den Weg, den Gott diese Seele führen möchte.”

Jeden Dienstag und Freitag wiederholte sich dieses Phänomen. An einem dieser Tage sprach dann die „Stimme“ durch Maria Teresa zu P. Cristoforo: „Ich möchte in diesem Geschöpf Meine Passion wiederholen. Du als ihr Seelenführer kannst es annehmen oder ablehnen, denn du bist die Autorität, die Mich vertritt. Doch wisse, dass es Mein Wille ist.“ - „Aber wer bist Du?“, fragte P. Cristoforo, obwohl er innerlich verstanden hatte, wer zu ihm sprach. „Ich bin JESUS“, erhielt er zur Antwort. „Diese Seele hat sich Mir angeboten, und Ich habe angenommen. Sie wird ein Opfer zum Heil vieler sein.“ Nun hatte P. Cristoforo keinen Zweifel mehr an der Echtheit dieser mystischen Gabe.

Seit Januar 1952 hatte JESUS Maria Teresa bereits innig mit Seinem Erlöserleiden vereint. Jeden Freitag von 12 bis 15 Uhr erlitt sie an Leib und Seele den dreistündigen Todeskampf Jesu - ein Sühneleiden, das sie GOTT für die Rettung der Seelen zum Opfer brachte. Der Herr kündigte P. Cristoforo durch Maria Teresa, die in Ekstase war, an, dass Er Seiner Leidensbraut am kommenden Karfreitag, am 11. April 1952, auch Seine Wundmale schenken wolle. Genau um 15 Uhr ereignete sich die Stigmatisation Maria Teresas an den Händen, Füßen und der Seite. Die Stigmen wurden jedoch nur dann sichtbar, wenn ihr Seelenführer die Notwendigkeit dazu sah und es im Gehorsam wünschte.

Die Ersten, für die Maria Teresa GOTT ihr Leben aufopferte, waren die Priester, begonnen bei ihrem geistigen Vater. In einem glühenden Hingabeakt an die GOTTESMUTTER schrieb sie: „Nimm mein Lebensopfer als Lösegeld für sie an und mach deine Auserwählten heilig.“

Am 4. Januar 1953 starb Ivana Puschkin, die Enkelin des berühmten russischen Dichters Alexander Puschkin. Sie war insgeheim Katholikin, organisierte die Untergrundkirche in Russland und opferte ihr Leben für die Rettung ihres Volkes auf. Dabei nahm sie bewusst die Seele Stalins aus, da dessen Verbrechen so ungeheuerlich grausam waren. An einem Freitag während der dreistündigen Agonie Maria Teresas sprach Jesus durch sie zu P. Cristoforo über den Tod dieser Frau. JESUS bat den Seelenführer, Maria Teresa zu fragen, ob sie bereit sei, diese Opferseele mit allen Konsequenzen zu ersetzen, die mit der Hingabe für Russland und alle vom atheistischen Materialismus beherrschten Länder verbunden waren. Noch in der Leidensekstase antwortete Maria Teresa ohne Zögern: „Wenn der Herr es will und wenn Er mir die nötige Kraft dazu gibt, nehme ich an.“ Am selben Tag bekam sie am ganzen Körper starke Schmerzen, und ihr Geist wurde von einer ungeheuren Traurigkeit niedergedrückt. Es dauerte lang, bis sie sich an diese neue Art intensiver Leiden gewöhnt hatte. Zu den physischen Schmerzen vertraute Gott ihr demütigende Leiden an, wie z. B. verleumderische Kritik und üble Nachrede seitens der Mitmenschen. Auch Satan bekam die Erlaubnis, sie körperlich zu quälen und sogar zu verwunden, was sie sehr schwächte.

Als Anfang März 1953 publik wurde, dass Stalin im Sterben lag, wandte Sich JESUS liebevoll und mit großem Respekt durch Maria Teresa an P. Cristoforo: „Jetzt bitte Ich dich um etwas, aber nur; wenn du es erlaubst und sie es annimmt. Ich möchte Stalin, bevor er stirbt, trotz all seiner Verbrechen die Möglichkeit anbieten, gerettet zu werden, so wie Ich es allen Erlösten anbiete.

Wenn ihr beide dazu bereit seid, bitte Ich darum, die ,drei Stunden‛ für die Seele Stalins aufzuopfern. Doch erschrick nicht über die Leiden.“ Maria Teresa willigte ein, dieses Sühneleiden anzunehmen.
Ihr Seelenführer schrieb im Nachhinein: „Ich werde dieses unaussprechliche Leiden nie vergessen. Ich weinte vor Entsetzen bei dessen Anblick und wollte ,Genug! Genug!' schreien.“ Josef Stalin starb am 5. März 1953 in Moskau. Wir wissen nicht, ob er die ihm zugewendete Gnade angenommen hat. Stalin war evtl. eine jener Personen, über die die hl. Faustyna geschrieben hat: „Manchmal gelangt die Barmherzigkeit GOTTES im letzten Augenblick zum Sünder in sonderbarer und geheimnisvoller Weise. Nach außen scheint es, als wäre alles verloren, aber so ist es nicht ... Nach außen gibt uns diese Seele keine Zeichen der Reue und Zerknirschung, weil sie auf äußere Dinge nicht mehr reagiert. O wie unerforscht ist die Barmherzigkeit GOTTES ... Selbst während des Sterbens schenkt der barmherzige GOTT der Seele diesen lichten inneren Augenblick, und wenn die Seele will, hat sie die Möglichkeit, zu GOTT zurückzukehren.“ (Tagebuch Nr. 16)

Noch ein interessanter Nachtrag:

Seit der russischen Oktoberrevolution 1917 wurden Bischöfe, Priester und Gläubige in der gesamten Sowjetunion, in allen Ostblockländern bis nach China ihres Glaubens wegen verfolgt, in Arbeitslager verschleppt oder ermordet. Die Bemühungen der kommunistischen Regierungen bestanden darin, sämtliche Informationskanäle zu unterbinden, die über die Schreckenszustände hinter dem Eisernen Vorhang hätten berichten können. In dieser extremen Notsituation, wo keine menschliche Hilfe möglich war, griff Gott ein. Er kam den verfolgten Christen auf unterschiedlichste Weise zu Hilfe; ganz außergewöhnlich wirkte Er durch Maria Teresa Carloni.

Nachdem Papst Pius XII. von dieser italienischen Mystikerin gehört hatte, wollte er sie persönlich treffen. Daraufhin lud er sie wiederholt zum Abendessen ein und ließ sich dann bis in die Morgenstunden über alles genau informieren, was sich hinter dem Eisernen Vorhang zutrug. Sie wusste es durch Bilokation, wie wir weiter unten lesen können. Oft weinte er, wenn Maria Teresa ihm von den Qualen der Bischöfe, Priester und Gläubigen in den Konzentrationslagern erzählte. Neben den 14 offiziellen Audienzen war Maria Teresa mit dem Heiligen Vater immer auf übernatürliche Weise in Kontakt, wenn die Not der verfolgten Kirche es erforderte. Am 30. September 1956 erfüllte sich sogar der Wunsch des Papstes, einmal Zeuge der Karfreitagsleiden Maria Teresas sein zu dürfen. Dazu kam sie nach Castelgandolfo, der Sommerresidenz des Papstes, wo sie die Passion CHRISTI auf dem päpstlichen Bett erlitt, während der Heilige Vater weinend neben ihr kniete. Er war sich bewusst, dass diese Sühne den Christen hinter dem Eisernen Vorhang mehr half als alle diplomatischen Verhandlungen.

Einer von jenen, denen Maria Teresa helfen durfte, war der Erzbischof von Zagreb und Primas Jugoslawiens, der sel. Alojzije Stepinac (1898-1960), der 1945 in einem politischen Schauprozess zu 16 Jahren Gefängnis mit Zwangsarbeit verurteilt worden war. Nach sechs Jahren Haft entließ man den Bischof in seine Heimatgemeinde Krašić, wo er unter strengster polizeilicher Bewachung bis zu seinem Tod unter Hausarrest lebte. Obwohl er sein Bischofsamt nicht offiziell ausüben konnte, verlieh Papst Plus XII. Alojzije Stepinac im Januar 1953 die Kardinalswürde. Trotz der Christenverfolgung war es einigen Untergrundpriestern seiner Diözese gelungen, seelsorglich tätig zu sein und im Geheimen Gläubige zu versammeln, die Hl. Messe zu feiern und die Sakramente zu spenden. Gerne hätte der Erzbischof bei solch einem Treffen in den Bergen teilgenommen, aber sowohl die Wachen als auch die schwere Erkrankung seiner Beine, die er sich im Arbeitslager zugezogen hatte, machten es ihm unmöglich. Doch die Güte GOTTES fand einen anderen, einen göttlichen Weg. An einem Sonntagnachmittag 1954 fragte JESUS Maria Teresa, ob sie bereit sei, die Leiden des Kardinals zu übernehmen, damit er unbemerkt zu seinen Gläubigen in die Berge gehen könne. Nachdem sie zugestimmt hatte, wurde sie augenblicklich von heftigen Schmerzen in den Beinen befallen, so dass sie sich zu Bett begeben musste. Spät in der Nacht vergingen die Schmerzen, und sie konnte ihre Beine ohne die geringste Einschränkung wieder gebrauchen. In der Zwischenzeit war es dem Primas gelungen, im Geheimen seine Gläubigen zu treffen. Dieser Sonntag war der Anfang eines Auftrags, den GOTT Maria Teresa anvertraute, nämlich die Leiden verfolgter Christen, vor allem der Bischöfe hinter dem Eisernen Vorhang, auf sich zu nehmen, damit sie CHRISTUS treu bleiben und die ihnen Anvertrauten stärken konnten.

Die schrecklichen Torturen brachten die verfolgten Christen oft so sehr an die Grenze ihrer Belastbarkeit, dass sie vor dem körperlichen und psychischen Zusammenbruch standen. Um diesen treuen Glaubenszeugen beizustehen, schenkte GOTT Maria Teresa die Gabe der Bilokation. Während sie physisch in ihrer Wohnung in Urbania in Italien weilte, war sie gleichzeitig bei jenen, die ihre Hilfe brauchten. Der Erste, zu dem GOTT sie sandte, war der Primas von Polen Stefan Wyszynski (1901-1981), als er sich am 6. Dezember 1954 aufgrund der ihm zugefügten Foltern in äußerster Bedrängnis befand und kaum mehr durchhalten konnte. Von diesem Zeitpunkt an wurde Maria Teresa oft vom Herrn in Konzentrationslager geschickt, wo sie Christen in ihren Leiden tröstete, Bischöfe und Priester ermutigte, so manchem zur Flucht verhelfen konnte und viele Informationen über die Untergrundkirche erhielt. In Bilokation konnte sie durch verschlossene Tore und Stacheldrahtzäune gehen, wusste, wo die Minen lagen, und war nur für diejenigen sichtbar, zu denen sie geschickt wurde. Auf diese Weise war es ihr möglich, den Päpsten Pius XII., Johannes XXIII., Paul Vl. und Johannes Paul II. Informationen aus der Untergrundkirche zu überbringen, die niemand wissen konnte - eine Informationsquelle von unschätzbarem Wert! So kam Maria Teresa mit den Repräsentanten der Untergrundkirche der Sowjetunion, der Tschechoslowakei, Bulgariens, Jugoslawiens, Chinas und Südostasiens in Kontakt.

1957 schenkte Papst Pius XII. Maria Teresa seinen Bischofsstab, den er selbst von Papst Benedikt XV. zu seiner Bischofsweihe am 13. Mai 1917 bekommen hatte, in Dankbarkeit dafür, dass sie die Last seines Hirtenamtes in solch einem Ausmaß mittrug. Maria Teresa ihrerseits fühlte sich dieses Geschenkes nicht würdig und schenkte den kostbaren Bischofsstab an den polnischen Bekennerbischof Kardinal Wyszynski weiter.

Pius XII. beauftragte Maria Teresa, drei geheime Treffen zu organisieren, bei denen inhaftierte kirchliche Würdenträger verschiedener kommunistisch regierter Länder einander begegnen und sich austauschen konnten. Für das Überleben der Untergrundkirche waren solche Geheimtreffen notwendig, aber deren Verwirklichung menschlich gesehen absolut ausgeschlossen. Nur dank ihrer von Gott geschenkten mystischen Gaben war Maria Teresa imstande, diese geheimen Treffen in die Wege zu leiten, und zwar in Innsbruck, Athen und Nürnberg. Sie selbst konnte auf natürliche Weise - ohne Bilokation - daran teilnehmen. Mit viel Geschick half ihr dabei ein junger Ungar mit dem Decknamen Philipp Trotzki, ein hochbegabter Funktionär, der wegen seiner Fähigkeiten vom ungarischen Regime und vom internationalen Kommunismus hochgeschätzt war. Tatsächlich aber handelte es sich um einen Seminaristen, dem Kardinal Mindszenty, von GOTT dazu gedrängt, kurz vor seiner Verhaftung die Geheimnisse der ungarischen Kirche anvertraut hatte, obwohl jener erst 16 Jahre alt war. Daraufhin verbarg sich Philipp und tauchte erst nach drei Jahren wieder auf, und zwar (zum Schein) als militanter Kommunist. Durch seine Intelligenz und Dynamik machte er rasch Karriere, wurde Vizedirektor des Gefängnisses, in dem Mindszenty inhaftiert war, und bekleidete sogar Schlüsselpositionen im ungarischen Außenministerium. Dies alles aber tat er nur, um der Kirche zu dienen. Kardinal Mindszenty vertraute ihm völlig und weihte ihn deshalb im Gefängnis geheim zum Priester und drei Jahre später auf ausdrücklichen Wunsch von Pius XII. - ebenfalls im Geheimen - zum Bischof. Schon als junger Priester brachte er den Christen in den Gefängnissen die Hl. Kommunion. Dank seiner internationalen Beziehungen und seiner Stellung im Außenministerium machte Philipp es möglich, den Primas Jugoslawiens, Erzbischof Stepinac, für die Reise aus dem Hausarrest frei zu bekommen, und sorgte dafür, dass auch der Primas von Ungarn, Kardinal Mindszenty, das Gefängnis für einige Tage verlassen konnte. Mit gefälschten Pässen und zivil gekleidet trafen sich die beiden Erzbischöfe vom 5. bis 9. Juni 1955 in Innsbruck mit Maria Teresa, Philipp Trotzki und Adolf P., einem österreichischen Priester der ungarischen Untergrundkirche. Maria Teresa verfasste im Anschluss daran einen ausführlichen Bericht, den sie dann Papst Pius XII. übergab. Im Archiv wird heute noch ein Brief aufbewahrt, den Alojzije Stepinac an P. Cristoforo schrieb und der mit den Worten beginnt: „Schönes Österreich, aber noch viel schöner die Seele Maria Teresas!“ Völlig aufgezehrt von seinem aufopfernden Einsatz starb Philipp mit nur 24 Jahren kurz nach dem letzten Geheimtreffen von Nürnberg, das am 31. Mai 1956 stattfand, Ende Juni desselben Jahres an einer unheilbaren Lungenkrankheit.

Als Papst Johannes XXIII. am 25. Januar 1959 das Ökumenische Konzil ankündigte, lag es ihm sehr am Herzen, Mittel und Wege zu finden, dass auch die kirchlichen Würdenträger hinter dem Eisernen Vorhang daran teilnehmen konnten. Dazu nutzte er die wertvollen Kontakte, die Maria Teresa mit der verfolgten Kirche hatte.

Anfang Dezember 1959 begab sich die Mystikerin 17 Tage lang in Bilokation in viele Länder der verfolgten Kirche (Polen, China, Indonesien, Nordkorea, Sibirien, Russland, die Ukraine, Litauen, Lettland, Estland, die Tschechoslowakei, Ungarn, Jugoslawien, Rumänien, Bulgarien, Albanien und Ostdeutschland) und versammelte - immer bei Nacht - die jeweiligen Repräsentanten der christlichen Kirchen, um gemeinsam mit ihnen Richtlinien für den Klerus der Untergrundkirche auszuarbeiten, die sie dann Papst Johannes XXIII. vorlegte.

Mehrmals hatte Maria Teresa auch den ukrainischen Erzbischof Jossyf Slipyj (1893-1984) während seiner 18-jährigen Inhaftierung in verschiedenen Gulags von Sibirien besucht. Sie nahm Informationen des Oberhauptes der mit Rom vereinten griechisch-katholischen Kirche der Ukraine für den Heiligen Vater entgegen oder überbrachte ihm Neuigkeiten der Untergrundchristen seiner Heimat, zu denen sie sich ebenfalls in Bilokation begeben hatte.

Auch wenn die verfolgten Christen der Ukraine ihren Hirten nicht sahen, konnten sie über Maria Teresa mit ihm in Kontakt sein. Ein unvergleichlicher Sieg JESU über das atheistisch-militante Regime war seine Freilassung, die Papst Johannes XXIII. 1963 von Chruschtschow erwirkte. Als Konzilsvater konnte der Erzbischof und spätere Kardinal nach Rom kommen und dort erstmals auf freiem Fuß Maria Teresa begegnen. Man kann sich vorstellen, wie berührend ihr erstes Treffen in Rom im März 1963 war, denn nun standen sich jene gegenüber, die sich eigentlich schon vor langer Zeit durch Bilokation in Sibirien kennengelernt hatten.

Papst Johannes XXIII. erkannte die Größe der Berufung Maria Teresas so eindrücklich, dass er ihr wie schon sein Vorgänger Pius XII. die verfolgte Kirche erneut anvertraute. Als sie am 3. Juni 1963 den sterbenden Heiligen Vater in Bilokation besuchte, übergab er ihr sein geistiges Testament:

„Ich habe mein Leben für das Konzil und die Kirche des Schweigens geopfert. Jetzt sterbe ich, du jedoch musst leben. Baue auf meinem Lebensopfer den Sinn deines Lebens und gib dich ganz dafür hin.

Das ist das Erbe, das ich dir hinterlasse.”

Auch Papst Paul Vl. erhielt von Maria Teresa die neuesten Informationen der verfolgten Christen im Osten. In Hochachtung für alles, was Kirche und Papst dieser großherzigen Sühneseele verdankten, schenkte er ihr dieses kostbare Kreuz und verlieh ihr zusätzlich eine hohe Auszeichnung des Vatikans, das sogenannte Ehrenkreuz Pro Ecclesia et Pontifice.

Die Wahl Papst Johannes Pauls II. war für Maria Teresa eine große Freude, denn sie kannte Kardinal Wojtyla bereits von einem ihrer Treffen mit Kardinal Wyszynski, dem damaligen Bischof von Warschau. Johannes Paul II., der die gesamte Dokumentation der geheimen Missionen, die Maria Teresa Papst Plus XII. hinterlassen hatte, studierte, empfing die begnadete Mystikerin äußerst liebevoll und fürsorglich erstmals am 20. Januar 1979 in Privataudienz. Diese beiden großen Seelen wären sich gerne öfter begegnet, aber Maria Teresas körperliche Schwäche erlaubte es ihr nicht mehr, viel zu reisen. Doch schenkte ihr Gott nach dem Attentat am 13. Mai 1981 die Möglichkeit, in Bilokation einige Stunden am Krankenbett des Papstes in der Gemelli-Klinik zu verbringen. Von 20.30 Uhr bis 1.00 Uhr morgens war sie bei ihm und berichtete danach ihrem Seelenführer alle Einzelheiten.

Maria Teresa wurde immer tiefer in ihre Berufung, Sühneopfer zu sein, hineingenommen. Im Laufe der Jahre musste sie sich mehreren Operationen unterziehen, litt ständig an Rückenschmerzen und Atembeschwerden. Sie aß wenig, und ihr Schlaf wurde oft im Einsatz für andere unterbrochen. Äußerlich lebte sie zurückgezogen in ihrer bescheidenen Wohnung in Urbania, sammelte und verschickte für die verfolgte Kirche Geld, Hilfsgüter und religiöse Gegenstände und schrieb im Gehorsam ihre Erlebnisse nieder. Kaum jemand aus dem Ort wusste, dass diese bescheidene, stille und allein lebende Frau die Last einer so großen und verantwortungsvollen Mission für die Kirche auf ihren Schultern trug. Maria Teresa starb am 17. Januar 1983 im Alter von 63 Jahren. Auf ihrem Grabstein stehen die Worte, die sie selbst gewählt hat: „Mihi vivere CHRISTUS est, et mori lucrum.“ - „Für mich ist Christus das Leben und Sterben ein Gewinn.“

9.) Die russische Pianistin Marija Judina (1899-1970) und Stalin:

Maria Judina, zum orthodoxen Glauben konvertierte Jüdin, war Stalins Lieblingspianistin, was mit Sicherheit dazu beitrug, sie vor dem Schlimmsten zu retten. Dmitri Schostakowitsch berichtete: „Einmal rief er [Stalin] im Radiokomitee an […] und fragte, ob sie eine Platte von Mozarts Klavierkonzert Nr. 23 hätten, das er am Vortrag im Radio gehört hatte, gespielt von Maria Judina, fügte er hinzu. Man meldete Stalin, selbstverständlich sei eine Platte vorhanden. Das war gelogen. Es gab keine Platte, man hatte das Konzert als Live-Sendung aus dem Studio gebracht. Stalin die Wahrheit zu sagen, wagte keiner. Alle hatten Todesangst vor den unvorhersehbaren Folgen eines ,Nein‘. Ihm bedeutete ein Menschenleben weniger als nichts. Man konnte nur ,Ja‘ sagen, untertänigst beipflichten, sich dem Irren unterwerfen. Stalin befahl, ihm die Platte mit dem Mozartkonzert in der Interpretation der Judina auf die Datscha zu schicken. Das Radiokomitee geriet in Panik. Irgendwie musste die Situation gemeistert werden. Sie riefen die Judina, versammelten das Orchester und produzierten nachts in höchster Eile die Platte. Alle bebten und zitterten vor Angst, ausgenommen Judina. Maria Judina erzählte später, sie hätten den Dirigenten nach Hause schicken müssen – er war vor schlotternder Angst unfähig zu dirigieren – und einen anderen geholt. Auch der schlotterte und machte das Orchester konfus. Erst der dritte Dirigent brachte die Sache irgendwie unter Dach und Fach. In der Geschichte der Schallplattenproduktion ist dies wohl ein einzigartiger Fall: dreimaliger Wechsel der Dirigenten bei einer einzigen Einspielung. Immerhin, früh am nächsten Morgen wurde eine einzige Platte von dieser Aufzeichnung in historischer Rekordzeit gepresst und an Stalin geschickt, ein Rekord auch an Speichelleckerei. Kurz danach erhielt Maria Judina auf persönlichen Befehl Stalins ein Kuvert mit 20.000 Rubel. Daraufhin schrieb sie ihm einen Brief. Sie hatte dem Sinne nach folgendes geschrieben: Ich danke Ihnen, Iossif Wissarionowitsch, für Ihre Hilfe. Ich werde Tag und Nacht für Sie beten und GOTT bitten, Ihnen Ihre schweren Sünden an Volk und Land zu verzeihen. Der Herr ist gnädig, Er wird verzeihen. Das Geld stifte ich für die Renovierung der Kirche, in die ich gehe. Diesen selbstmörderischen Brief schickte Maria Judina an Stalin. Stalin las den Brief und sagte kein Wort. Man wartete nur auf eine Bewegung seiner Brauen, um Judina zu verhaften. Der Haftbefehl war schon vorbereitet. Die kleinste Geste hätte genügt – und nichts wäre von ihr übriggeblieben. Doch Stalin schwieg. Schweigend legte er den Brief beiseite. Das Brauenzucken unterblieb. Maria Judina geschah nichts. Man behauptet, die Platte mit dem von ihr gespielten Mozartkonzert habe auf seinem Plattenspieler gelegen, als man ihn tot in seiner Datscha fand. Das letzte, was er gehört hat.

5.) Ich meine, einmal gelesen zu haben, dass jemand durch eine Privatoffenbarung erfahren habe, dass die Seele Josef Stalins gerettet sei, aber jedenfalls bis zum Ende der Welt im Fegefeuer bleiben müsse. Leider kann ich hierfür keine Quelle angeben, aber nach all dem vorher Geschriebenen ist es durchaus möglich, dass Stalin gerettet ist, ja es ist sogar wahrscheinlich.

Unfassbar groß und wunderbar ist ja GOTTES Barmherzigkeit mit dem reuigen Sünder!

Bildquelle: проза.зя - Josef Stalin mit seinem Sohn Wassili und seiner Tochter Swetlana.
Wilgefortis
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass sich kein Mensch das Recht herausnehmen darf, zu urteilen, wer in die Hölle kommt. Das ist Gottes Recht.
Wilgefortis
Wir hatten dieses Thema mal im Religionsunterricht. Unser Kapuzinerpater erklärte das so: Es ging um Hitler - sollte er im Himmel sein , dann hätte er die Fülle eines Schnapsglases, aber dieses wäre voll. Ein besser gelebt habender Mensch, dann ein Saftglas oder Weißbierglas, ein Heiliger eine Mass. Jeder hat unterschiedlich viel Fülle, aber es wäre ein volles Glas. Wir haben damals (9. Klasse) …More
Wir hatten dieses Thema mal im Religionsunterricht. Unser Kapuzinerpater erklärte das so: Es ging um Hitler - sollte er im Himmel sein , dann hätte er die Fülle eines Schnapsglases, aber dieses wäre voll. Ein besser gelebt habender Mensch, dann ein Saftglas oder Weißbierglas, ein Heiliger eine Mass. Jeder hat unterschiedlich viel Fülle, aber es wäre ein volles Glas. Wir haben damals (9. Klasse) darüber gegrübelt. Dies fiel mitgerissen wieder ein.
Wolfi Pax
Dieser Gedanke kommt von der Hl. Therese von Lisieux: unser Grad an Heiligkeit bestimmt die Größe des Gefäßes, das Gott füllen wird. Er selbst ist unser Lohn.
Wolfi Pax
Entschuldigen Sie bitte, ich wollte diese Zeilen an den Mitforisten weiter unten senden.
Johannes 14 6
Natürlich ist Stalin, wie alle anderen ( auch noch lebende )Massenmörder nicht gerettet. Denn sie haben die Gebote Jesus nicht beachtet . "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" . Narzissten wie Stalin ,Hitler, Merkel und alle Päpste,würden niemals eingestehen etwas unrechtes getan zu haben. Aber Gott-Jesus kennt die Gedanken jedes Menschen. Nehmt euch also in Acht -Gott kennt jeden eurer …More
Natürlich ist Stalin, wie alle anderen ( auch noch lebende )Massenmörder nicht gerettet. Denn sie haben die Gebote Jesus nicht beachtet . "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" . Narzissten wie Stalin ,Hitler, Merkel und alle Päpste,würden niemals eingestehen etwas unrechtes getan zu haben. Aber Gott-Jesus kennt die Gedanken jedes Menschen. Nehmt euch also in Acht -Gott kennt jeden eurer Gedanken und lästerliches Wort.
Rodenstein
Gilt das mit dem Achtgeben nicht auch für Sie?
michael7
Das Richten steht nur Gott, dem Herrn zu. Wir wissen nie, wer sich bekehrt hat.
Wolfi Pax
Ihre Aussage zeugt von wenig Glaubenswissen. Gott wartet bis zum letzten Augenblick auf unsere Bekehrung und der Ausruf: Herr, hab Erbarmen mit mir Sünder! - kann einen Menschen retten. Was im Augenblick des Todes zwischen Gott und der Seele vorgeht, entzieht sich unserem Wissen und geht uns - mit Verlaub - auch nichts an.
Wolfi Pax
Ich kann mich jetzt nicht mehr entsinnen welches, aber ein Konzil im Hochmittelalter hat verboten, sich mit solchen Fragen auseinanderzusetzen. Lediglich die Frage nach der Heiligkeit bzw. Leben in der Anschauung Gottes, soll einen gläubigen Menschen bewegen. Dies löst die Kirche mit der Bestätigung von 2 Wundern post mortem.
Ich denke, wir sollten uns daran halten.
Sieglinde
Jesus sagte einmal zu einer Begnadeten, (Sr. Faustina) der grösste Sünder hat das meiste Anrecht auf seine Barmherzigkeit. Für uns sehr schwer Nachvollziehbar, aber unsere Wege sind nicht Gottes Wege.
Darum hat sicherlich jede Seele bis zum letzten Atemzug die Gnade zu bereuen und um Barmherzigkeit zu bitten. Der Wille ist entscheidend. Beten wir wir besonders für die erkalteten, verhärteten und …More
Jesus sagte einmal zu einer Begnadeten, (Sr. Faustina) der grösste Sünder hat das meiste Anrecht auf seine Barmherzigkeit. Für uns sehr schwer Nachvollziehbar, aber unsere Wege sind nicht Gottes Wege.
Darum hat sicherlich jede Seele bis zum letzten Atemzug die Gnade zu bereuen und um Barmherzigkeit zu bitten. Der Wille ist entscheidend. Beten wir wir besonders für die erkalteten, verhärteten und irregeleiteten Seelen.
sedisvakanz
Wie oft muss man das hier eigentlich noch schreiben?
Sr. Faustine und ihre Jesuserscheinung und ihre Mystik wurde von der Glaubenskongregation vor dem Konzil als FALSCHMYSTIK verurteilt!

Obendrein wurde auch sie selber noch wegen Hochmut verurteilt!


Wojtyla hat sich einfach über dieses Urteil hinweggesetzt, weil er Allerlösungshäretiker war und die ganze Faustinafalschmystik ist nichts anderes …More
Wie oft muss man das hier eigentlich noch schreiben?
Sr. Faustine und ihre Jesuserscheinung und ihre Mystik wurde von der Glaubenskongregation vor dem Konzil als FALSCHMYSTIK verurteilt!

Obendrein wurde auch sie selber noch wegen Hochmut verurteilt!


Wojtyla hat sich einfach über dieses Urteil hinweggesetzt, weil er Allerlösungshäretiker war und die ganze Faustinafalschmystik ist nichts anderes als verbrämte Allerlösungshäresie!
Maria Katharina
Wer glaubt, es sei Falschmystik, der glaubt das halt.
Ich nicht!
Dass der Widersacher gerade das hasst, was ihm Seelen entreißt, ist ja völlig klar.
Mich juckt in keinster Weise, was dagegen rausgepustet wird.😉🥳
Sieglinde
Es ist oft nicht zu glauben, wie sich manche Menschen denken darüber zu Urteilen, wie, was, wann und wo wohl GOTT zu tun und zu lassen hätte. (Da ist wohl auch der Klerus mit einbegriffen) Es heisst doch ausdrücklich, Seine Gedanken sind nicht unsere und Seine Taten sind nicht unsere. Darüber hinaus ist seine Barmherzigkeit und Liebe gegenüber seinen Kindern unerschöpflich, mit der Voraussetzung …More
Es ist oft nicht zu glauben, wie sich manche Menschen denken darüber zu Urteilen, wie, was, wann und wo wohl GOTT zu tun und zu lassen hätte. (Da ist wohl auch der Klerus mit einbegriffen) Es heisst doch ausdrücklich, Seine Gedanken sind nicht unsere und Seine Taten sind nicht unsere. Darüber hinaus ist seine Barmherzigkeit und Liebe gegenüber seinen Kindern unerschöpflich, mit der Voraussetzung das der Mensch dazu "ja" sagt, den ER hat uns den eigenen Willen gegeben und den wird ER immer akzeptieren. Obwohl ich oft denke ein bisschen weniger eigener Wille (Eigensinn, Egoismus) wäre vielfach erstrebenswert . Wir dürfen über alle Massen dankbar sein das der VATER uns so viele Heiligmässige Menschen geschenkt hat, in denen wir ein grosses Vorbild und Fürsprecher haben.
Klaus Elmar Müller
Gottes Barmherzigkeit ist unendlich! Da darf kein Artikel auf gloria tv ein Fragezeichen setzen! Aber ein Massenmörder müsste nach seinem Tod anfangen, seine Nächsten und Gott zu lieben. Schwierig. In der Hölle sind jene, die Gott und ihre Nächsten verachten und Gottes Heiligkeit nie ertragen könnten. Der hl. John Henry Newman lässt in seinem "Der Traum des Gerontius" den hartnäckigen Sünder im …More
Gottes Barmherzigkeit ist unendlich! Da darf kein Artikel auf gloria tv ein Fragezeichen setzen! Aber ein Massenmörder müsste nach seinem Tod anfangen, seine Nächsten und Gott zu lieben. Schwierig. In der Hölle sind jene, die Gott und ihre Nächsten verachten und Gottes Heiligkeit nie ertragen könnten. Der hl. John Henry Newman lässt in seinem "Der Traum des Gerontius" den hartnäckigen Sünder im Angesichte Gottes sagen: "Eins nur erbitte ich, Gott, lass mich fern sein von dir, denn ich ertrage dich nicht!"
Klaus Elmar Müller
Obiger Artikel ist pharisäisches Gequirle, nach dem es keine Hölle mehr geben dürfte. Denn für wen? Für verfolgte Homosexuelle, aber nicht für den Priesterschlächter, Antisemiten und Massenmörder Stalin? Wer hat diesen Text verfasst? Welch frömmelnde Unterwürfigkeit unter die weltliche Macht!
gennen
Was ist mit SAULUS?
Solimões
Dieser wurde von Jesus selber bekehrt.

Stalin hätte diese Gnade sicher auch gehabt, aber wie Pilatus kann man sie ausschlagen.
gennen
Er hat die Gnade vielleicht nicht ausgeschlagen, darum hat die Sühneseele (Maria Theresa), ihm vielleicht geholfen, seine Sünden zu sühnen.
EinblindesHuhn
Vergessen wir nicht, daß auch Leonie van den Dyck ihr ganzes Sühneleiden für die Bekehrung von Josef Stalin aufgeopfert hat. Vgl. auch Tina 13 Leonie van den Dyck
alfredus
Stalin gerettet ... ? Das ist doch Unsinn ! Dieser Massen-und Menschenmörder der Millionen von Menschen mit ihren Familien auf dem Gewissen hat, kann nach menschlichem Ermessen nicht gerettet worden sein ... ! Gott ist gerecht und kann deswegen nicht ungerecht sein ! Man muss auch bedenken, woher hatte Stalin diese Fähigkeiten und diese Macht, die hatte er wie alle Diktatoren vom Teufel selber !…More
Stalin gerettet ... ? Das ist doch Unsinn ! Dieser Massen-und Menschenmörder der Millionen von Menschen mit ihren Familien auf dem Gewissen hat, kann nach menschlichem Ermessen nicht gerettet worden sein ... ! Gott ist gerecht und kann deswegen nicht ungerecht sein ! Man muss auch bedenken, woher hatte Stalin diese Fähigkeiten und diese Macht, die hatte er wie alle Diktatoren vom Teufel selber ! Dieser Ungeist ist mächtig und führt solche Tyrannen zu Macht ! Deshalb ist das Beten für solch einen teuflischen Menschen sinnlos, beten muss man aber für seine Millionen Opfer. Gutmenschen meinen, diese Bestien können nicht auf ewig verloren sein und vergessen dabei, auf ihr eigenes Schicksal und ihren Glauben zu schauen !
Katholik25
Paar unschlüssige Sachen gibt es schon im Text
Erich Foltyn
wie endete Stalin ? er starb im Kreml, aber es wagte tagelang niemand nachzuschauen, warum er nicht aus seinem Zimmer heraus kam.
sedisvakanz
Er lag sterbend, ganz offensichtlich durch einem Schlaganfall getroffen, auf dem Boden. So fand ihn sein Diener, der es irgendwann im Laufe des Tages wagte, die Türe seines Schlafzimmers aufzumachen und nachzusehen. Und so ließ man ihn liegen, bis er tot war.
Theresia Katharina
Das liegt nicht in unserem Ermessen. Beten wir einfach weiter, besonders für die Familie, nahe und ferne Verwandte, Freunde, Bekannte, Kollegen, da haben wir genug zu tun und legen alles in das Unbefleckte Herz Mariens. So kann noch gerettet werden vor dem Abgrund, was irgendwie möglich ist.
sedisvakanz
Was heißt hier "unser Ermessen", @Theresia Katharina?
Ich zitiere die Bibel und nehme sie anscheinend viel ernster wie Sie!
Was in der Hl. Schrift steht, wird, will und kann die Muttergottes auch nicht ändern!

So einige Tradis setzen oft insgeheim die Muttergottes ÜBER Gott - das ist aber Gotteslästerung!
Das habe ich schon des Öfteren bemerkt.

Ich verehre und liebe die Muttergottes sehr,…More
Was heißt hier "unser Ermessen", @Theresia Katharina?
Ich zitiere die Bibel und nehme sie anscheinend viel ernster wie Sie!
Was in der Hl. Schrift steht, wird, will und kann die Muttergottes auch nicht ändern!

So einige Tradis setzen oft insgeheim die Muttergottes ÜBER Gott - das ist aber Gotteslästerung!
Das habe ich schon des Öfteren bemerkt.

Ich verehre und liebe die Muttergottes sehr, aber wenn in der Hl. Schrift steht, dass es einen point of no return gibt, dann ist das so und auch die Muttergottes kann und will das nicht ändern!

Fürdie Bekehrung der Sünder können und sollen wir beten.
Wer aber diese Gnade geschenkt bekommt, wissen wir nicht.
Bei der Kreuzigung war es auch nur einer.

Ich habe schon im privaten Bereich erlebt, welch schreckliches Ende eine vom Glauben abgefallene Person erlebte, die aber trotz ihres Abfalls den wirklich konsekrierten Leib des Herrn aß.
Sie wurde kurz darauf wahnsinnig und beging Selbstmord.
sedisvakanz
Noch etwas Wichtiges möchte ich hier anfügen:
Wie aus eigener Erfahrung im Familienkreis weiß und wie ich es auch von eine guten Bekannten erfahren habe, ist es offensichtlich so, dass ALLE Dämonen, die Macht über den Sterbenden durch seine begangenen und nicht bereuten/gebeichteten Sünden über ihn bekommen haben, in der Sterbestunde für diese Personen sichtbar in ihrer grauenerregenden …More
Noch etwas Wichtiges möchte ich hier anfügen:
Wie aus eigener Erfahrung im Familienkreis weiß und wie ich es auch von eine guten Bekannten erfahren habe, ist es offensichtlich so, dass ALLE Dämonen, die Macht über den Sterbenden durch seine begangenen und nicht bereuten/gebeichteten Sünden über ihn bekommen haben, in der Sterbestunde für diese Personen sichtbar in ihrer grauenerregenden Abscheulichkeit erscheinen und je schwächer diese sterbende Person wird, desto stärker quälen und drangsalieren sie diese Person und sagen ihr, dass sie wegen der begangenen Sünden ihnen gehört.

Diese Sterbenden erleiden Qualen, Angst und Schrecken.
Das hat aber nichts mit Reue zu tun!
Nur durch aufrichtige Reue ist Rettung möglich.

Hören wir endlich auf, uns selbst zu belügen!
Die Bibel ist hier ganz klar!
Wer nicht zu Lebzeiten seine Zuflucht zum barmherzigen Herrn gesucht hat und um die Fürsprache der Muttergottes, besonders in der Sterbestunde gebetet hat, für den wird es dann zu spät sein.
Theresia Katharina
Unser Herr Jesus Christus ist der Ewige und Gerechte Richter, ER wird darüber keine Aussage machen. Die Sache liegt also nicht in unserem Ermessen. Die Mitteilungen dieser mir unbekannten Sühneseele sind daher mit Vorsicht zu betrachten. Nach den Richtlinien der hl.Kirche droht unbereuten Massenmördern schon die Höllenstrafe, mehr können wir dazu nicht sagen.
sedisvakanz
@niclaas Sie haben Recht. Jede Jesuserscheinung, die über die neue "Liturgie" schweigt, ist garantiert Falschmystik.
Wenn man gelesen hat, wie Stalin endete, kann man sich seine Rettung absolut nicht vorstellen. Zumindest ich nicht.

Wozu stünde sonst im Apostelbrief:

Wenn schon kaum der Gerechte gerettet wird (!!!) , wo erst wird der Sünder bleiben."?

Stalin war katholisch und sogar auf dem …More
@niclaas Sie haben Recht. Jede Jesuserscheinung, die über die neue "Liturgie" schweigt, ist garantiert Falschmystik.
Wenn man gelesen hat, wie Stalin endete, kann man sich seine Rettung absolut nicht vorstellen. Zumindest ich nicht.

Wozu stünde sonst im Apostelbrief:

Wenn schon kaum der Gerechte gerettet wird (!!!) , wo erst wird der Sünder bleiben."?

Stalin war katholisch und sogar auf dem Priesterseminar! 😱

Er hat die gute Gabe genossen hat - die Sakramente, die zu Stalins Zeit noch gültig waren und ist dann völlig vom Glauben abgefallen und ein von Dämonen besessenes Mordmonster geworden !

Wer die gute Gabe genossen hat - die Sakramente - und dann trotzdem abfällt, ist lt. Apostelbrief unrettbar verloren!

Eine Bekehrung und Rettung ist dann absolut nicht mehr möglich!
😭

Genauso steht es in der Hl. Schrift!

Ich glaube, viele denken viel zu wenig über diese äusserst schwerwiegenden Sätze in der Bibel nach oder kennen sie gar nicht,
weil sie lieber Privatoffenbarungen anstatt der Bibel lesen! 😡
XAIPE MAPIA
Völlig richtig! Die Briefe geben über vieles Auskunft; Privatoffenbarungen sind Orientierungshilfen, die im Einzelfall streng geprüft werden müssen. Die Diskussion, ob Stalin gerettet ist oder nicht halte ich für nicht lösbar. Das müssen wir Gottes Gnade und Gottes Strenge überlassen. Uns bleibt es, für alle Seelen zu beten - Mt. 5,44!
Eugenia-Sarto
Vor etwa 30 Jahren gab es in der Zeitschrift " Der Fels" einen Bericht über die Bekehrung von Malenko. Er hatte sich im Arbeitslager bekehrt. Als er dann nach Jahren entlassen wurde, kam er nach Moskau und man fand ihn dort täglich in der orthodoxen Kirche viele Stunden im Gebet.
Was wären wir Sünder, wenn Gott uns nicht die Gnade des Glaubens geschenkt hätte.
Diese Gnade ist uns gegeben, um mit …More
Vor etwa 30 Jahren gab es in der Zeitschrift " Der Fels" einen Bericht über die Bekehrung von Malenko. Er hatte sich im Arbeitslager bekehrt. Als er dann nach Jahren entlassen wurde, kam er nach Moskau und man fand ihn dort täglich in der orthodoxen Kirche viele Stunden im Gebet.
Was wären wir Sünder, wenn Gott uns nicht die Gnade des Glaubens geschenkt hätte.
Diese Gnade ist uns gegeben, um mit ihr zu wirken und um anderen Seelen zu helfen.
niclaas
Ein größeres Wunder als die mögliche Rettung Stalins ist das völlige Schweigen des Pastoralkonzils zu den Christenverfolgungen seitens der Kommunisten – und daß der Jesus dieser Mystikerin kein Problem mit der neuen Liturgie zu haben scheint, aufgrund derer Unzählige den Glauben verloren haben!
Eugenia-Sarto
Danke für diesen Bericht. Er war schon einmal auf Gloria tv zu lesen gewesen. Sehr berührend und ermutigend für jeden Menschen, die unendliche Barmherzigkeit Gottes zu erkennen.
Gottfried von Globenstein
Jeder Diktator zeigt sich, zeigte sich gern mit Kindern. Die Brutalität sollte so übertüncht werden.