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DAS UNBEFLECKTE HERZ MARIENS UND DIE ERSTEN SAMSTAGE «MEIN UNBEFLECKTES HERZ WIRD DEINE ZUFLUCHT SEIN UND DER WEG DER DICH ZU MIR FÜHRT.» «UM DIE ARMEN SÜNDER ZU RETTEN, WILL…More
DAS UNBEFLECKTE HERZ MARIENS
UND DIE ERSTEN SAMSTAGE


«MEIN UNBEFLECKTES HERZ WIRD DEINE ZUFLUCHT SEIN UND DER WEG DER DICH ZU MIR FÜHRT.»

«UM DIE ARMEN SÜNDER ZU RETTEN, WILL DER HERR DIE ANDACHT ZU MEINEM UNBEFLECKTEN HERZEN BEGRÜNDEN.»

Das sagte die Mutter GOTTES im Juni und Juli 1917

Die Verehrung des Unbefleckten Herzens MARIENS vertieft sich in der katholischen Kirche in diesen letzten Jahrhunderten.

Durch die Botschaft von Fatima nimmt das Unbefleckte Herz MARIENS eine Schlüsselstellung ein, deren sich GOTT bedienen will, zur Rettung der Menschheit in unseren Tagen.

FATIMA EXISTIERT UM:

DIE HERZEN MIT GOTT ZU VEREINIGEN;
DAS LEBEN DES MENSCHEN ZU VERWANDELN
IN EIN LEBEN EINES GOTTES KINDES.

Ohne Bekehrung zu GOTT gibt es kein der Sünde entsagen, noch eine Änderung des Lebens.

DIE BOTSCHAFT TON FATIMA beinhaltet verschiedene Punkte, die wir uns vergegenwärtigen sollen:

DIE LIEBE ZUM GEBET UND ZUM ROSENKRANZ
GETREUE PFLICHTERFÜLLUNG
DEN AUFBAU DES FRIEDENS
DIE SÜHNEKOMMUNION DER 1. SAMSTAGE
DIE WEIHE AN DAS UNBEFLECKTE HERZ MARIENS eine Hingabe an das Unbefleckte Herz der Jungfrau die freiwillige Verpflichtung, alles zu tun, worum sie gebeten hat.

Die MutterGOTTES weist auf die Andacht der FÜNF ERSTEN SAMSTAGE HIN ALS WICHTIGES UND KONKRETES MITTEL EINES CHRISTLICHEN LEBENS - nicht nur als eine zusätzliche Andachtsübung.

Der Himmel unterstreicht seinen Wert:

ihn am 13.6. und 13.7.1917 noch verhüllt ankündigend und ausdrücklich darum bittend in 1925, 1926, 1927, 1930 und 1939.

Am 10.12.1925 erschien die Mutter GOTTES der Sr. Lucia in Pontevedra mit ihrem Unbefleckten Herzen das von Dornen umgeben war und sagte:

«TRÖSTE WENIGSTENS DU MICH UND VERKÜNDE: ALLE, DIE DURCH FÜNF MONATE HINDURCH AM 1. SAMSTAG

beichten,

kommunizieren,

den Rosenkranz beten,

und mir 15 Minuten Gesellschaft leisten, indem sie den 15 Geheimnissen des Rosenkranzes betrachten,

«DENEN VERSPRECHE ICH, DASS ICH IHNEN IN DER TODESSTUNDE BEISTEHEN WERDE MIT ALLEN GNADEN DIE NÖTIG SIND ZUM HEIL DIESER SEELEN.

In einer Offenbarung in der Nacht vom 29. auf den 30. Mai 1930, erklärte die MutterGOTTES, warum sie fünf Samstage wählte. «Es sind 5 verschiedene Arten von Beleidigungen und Lästerungen, die gegen das Unbefleckte Herz MARIENS gerichtet sind:

- Die Lästerungen gegen ihr Unbeflecktes Herz, die Lästerungen gegen ihre Jungfräulichkeit,

- die Lästerungen gegen ihre GOTTESmutterschaft und zugleich die Ablehnung, sie als Mutter der Menschen anzunehmen,

- die Lästerungen durch Welche sie in die Herzen der Kinder Gleichgültigkeit einflössen wollen, die Verachtung und sogar den Hass gegen diese Unbefleckte Mutter,

- die Lästerungen durch welche man sie selbst beleidigt in den Bildern, die sie darstellen.

Diese Andacht soll durch 5 aufeinanderfolgende Monate gehalten werden.

Wenn es aus einem gerechten Grund geschieht, kann jeder Priester alle oder einige Bedingungen auf den darauffolgenden Sonntag verlegen.

Am 15.2.1926 erklärte die MutterGOTTES, dass die Beichte nicht notwendigerweise am 1. Samstag selbst sein, muss, es kann 8 Tage vorher oder nachher geschehen, oder noch später, wenn nur die hl. Kommunion im Stand der Gnade und mit dem Wunsch zu sühnen vollzogen wird.

Die Betrachtung kann sich über ein oder mehrere Geheimnisse des Psalters erstrecken und zusammen mit dem Rosenkranzgebet geschehen, indem man 3 Minuten vor jedem Gesetz eine Betrachtung einschiebt.

Der Rosenkranz muss immer betrachtend gebetet werden, denn ohne Betrachtung der Geheimnisse gibt es keinen Rosenkranz oder Psalter. Damit ist also eingeschlossen, dass außer dem Rosenkranz eine Betrachtung von 15 Minuten gehalten werden muss.

Wir haben die Verheißung, dass während dieser Betrachtung die MutterGOTTES in einer besonderen Weise in unserem Herzen gegenwärtig ist. In unmittelbarer Weise drückte sie das folgendermaßen aus: «Wer mir durch 15 Minuten Gesellschaft leistet.» Aus diesen Grund sind diese 15 Minuten die kostbarsten des ganzen Monats.

Der versprochene Lohn ist die Gegenwart MARIENS in der Todesstunde mit allen Gnaden, die jeder einzelne braucht. Das bedeutet die Gnade eines guten Todes, Beharrlichkeit bis zum Ende, oder mit anderen Worten: die ewige Seligkeit.
Im Licht des Dogmas des Mystischen Leibes und der Gemeinschaft der Heiligen ist diese Andacht anwendbar für den, der sie hält und kann wiederholt werden und für andere angeboten werden.

Herausgegeben vom
Heiligtum Fatima
1988
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640. SÜHNEGEBET FÜR DIE WELT

(Myriam van Nazareth)

Liebe Mutter Maria, Arche des Neuen Bundes,
In tiefer Liebe für die Seelen nehme ich meine Zuflucht zu Deiner allerheiligsten Fürsprache.
Siehe mein weinendes Herz, o Schmerzvolle Mutter. Meine Tränen wollen der Balsam für die Wunden sein, welche die Sünden der Menschen Deinem Herzen und dem Leib Jesu zugefügt …More
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640. SÜHNEGEBET FÜR DIE WELT

(Myriam van Nazareth)

Liebe Mutter Maria, Arche des Neuen Bundes,
In tiefer Liebe für die Seelen nehme ich meine Zuflucht zu Deiner allerheiligsten Fürsprache.
Siehe mein weinendes Herz, o Schmerzvolle Mutter. Meine Tränen wollen der Balsam für die Wunden sein, welche die Sünden der Menschen Deinem Herzen und dem Leib Jesu zugefügt haben.
In Reumütigkeit komme ich, an Deiner Seite zu stehen auf dem Kalvaria von Gottes Altar, um mit allen Kräften meiner Seele die Schuld der Welt in Deinem Herzen, dem Acker von Gottes Barmherzigkeit, zu begraben.
O Miterlöserin der getäuschten und irregeführten Menschheit, Dein Herz ist die Schatzkammer erlösender Qualen, Deine Tränen die Perlen, mit denen die Befreiung der Seelen abgekauft wird, sobald das Licht Christi aus Seinen Kreuzeswunden strahlen wird.
Lege jetzt auch meine Leiden, alle meine Wünsche der Liebe und alles nicht aufgeopferte Leid der Welt in den Kelch Deines Schmerzvollen Herzens, o Königin von Golgotha, denn aus Deinem Herzen ist auch Jesus Selbst erstmals dem Vater zur Erlösung der Seelen aufgeopfert worden.
Lass jetzt die Tränen der Welt durch Dein Herz sprechen, damit alle Sünden vergeben werden und die Welt das Reich Gottes schauen möge.