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Irish Times: Eine Brutstätte für Kinderschänder? Zweiter Täter verurteilt

Der pensionierte "Irish Times"-Journalist Frederick Hunt, 74, hat sich in mehreren Anklagepunkten des Vertriebs und des Besitzes von Kinderpornografie schuldig bekannt, berichtet IrishTimes.com (18. Januar).

Bereits im Januar 2012 beschlagnahmte die Polizei Computergeräte in seinem Haus, nachdem er Hunderte von Bildern von jungen Kindern, die sexuell missbraucht und vergewaltigt wurden, erhalten und verschickt hatte. Hunt wurde mit einer illegalen Aktivität in Verbindung gebracht, die von seinem Arbeitscomputer im Gebäude der Irish Times in Dublin ausging.

Zeugenaussagen von Hunts inzwischen erwachsenen Kindern, darunter auch Pflegekinder, beschreiben ihn als "einen liebevollen, fürsorglichen, einfühlsamen Mann, der sich vorbehaltlos für sie einsetzte." Sie waren über seine Verbrechen "schockiert".

Zurzeit unterzieht sich Hunt einer Krebsbehandlung. Seine Frau ist zu 90% bettlägerig, und er ist ihr effektiver Pfleger. Das Strafmaß wird am 28. April verkündet.

Derzeit gibt es in Irland 158 verurteilte Sexualstraftäter, die nicht inhaftiert sind. Zwei von ihnen, Hunt und Tom Humphries, ein verurteilter Kinderschänder, arbeiten in den frühen 2010er Jahren beide für die "progressive" und anti-katholische Irish Times. Diese Häufung ist alarmierend, da die Irish Times eine kleine Zeitung mit einer Auflage von nur 54'000 Exemplaren ist, die um Kindesmissbrauch nur dann einen großen Lärm macht, wenn Kleriker betroffen sind.

Bild: Irish Times, Wikicommons, Creative Commons
Goldfisch
Aber wehe, es sagt wer etwas gegen den Killervirus Corona, oder die Impfung. Schon stehst du mit einem Fuß im Knast! Es lebe die Gerechtigkeit!
Rodenstein
Wen wundert's, sind halt hochkorrupte Hauptstromjournalist*nnen. Die sind für jeden Dreck billig zu haben.
Tina 13
Mögen alle Schandtaten schonungslos aufgedeckt werden!