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Was die Mainstreammedien verschweigen!

Dutzende Lähmungen, Schlaganfälle und mehr bis Ende Februar
Im vorletzten Sicherheitsbericht, der Daten bis zum 26. Februar beinhaltet, nannte das Paul-Ehrlich-Institut insgesamt mehr als 2.000 gemeldete schwerwiegende Reaktionen nach einer Impfung. Dazu gehörten 67 anaphylaktische Schocks, eine allergische Reaktion, die bei fehlender Behandlung durchaus zum Tod führen kann. Unter der Rubrik "Unerwünschte Ereignisse unter besonderer Beobachtung" listet das PEI zudem 51 Krampfanfälle auf, die bei Personen zwischen 19 und 107 Jahren auftraten, 33 Gesichtslähmungen (Alter: 35 bis 93 Jahre), 26 Schlaganfälle (Alter: 28 bis 99 Jahre) und sechs Thrombozytopenien (Alter: 16 bis 89 Jahre). Letzteres ist ein akuter Mangel an Blutplättchen, der zu inneren Blutungen, auch Hirnblutungen, führen kann.
Diese Fälle traten vornehmlich bei Geimpften auf, die den meist genutzten Impfstoff von Pfizer/BioNTech erhalten hatten, in wenigen Fällen betraf es auch das am spärlichsten eingesetzte Vakzin von Moderna. In zwei Fällen waren bis dahin demnach mit AstraZeneca Geimpfte von Krampfanfällen betroffen.
Des Weiteren nannte das PEI zwei Meldefälle von einer spinalen Nervenwurzelentzündung (Alter: 39 und 61 Jahre), eine Rückenmarksentzündung (Alter: 55), eine Gehirnentzündung (Alter: 69) und zwei massive Verschlechterungen einer bestehenden Multiple Sklerose-Autoimmunerkrankung (Alter: 32 und 34) nach Impfungen mit dem Pfizer/BioNTech-Serum. Diesem Impfstoff ordnete das PEI ferner sieben Fälle von Herzmuskelentzündungen, vier Fälle von Gelenkentzündungen und drei Fälle von Gefäßentzündungen zu. Die Betroffenen waren zwischen 23 und 89 Jahren alt. Die Zahl der publizierten gemeldeten Todesfälle belief sich bis dahin auf insgesamt 330.
Fokus auf Hirnvenenthrombosen – PEI strich andere "Beobachtungsfälle" aus dem Bericht
Bis zum 12. März war die Zahl der vom PEI erfassten schweren Impfreaktionen auf insgesamt rund 2.300 angestiegen. Doch in diesem bisher jüngsten Bericht beschränkte sich das Institut auf nähere Erläuterungen zu anaphylaktischen Schocks, Thrombozytopenien und Hirnvenenthrombosen. Besonders auf letztere fokussierte es sich. Die anderen besonders schwerwiegenden Reaktionen fehlen in der Einzelauflistung.
Demnach wuchs die Zahl der gemeldeten allergischen Schocks zwischen dem 26. Februar und 12. März um 32 auf 99 Fälle. Die Zahl der erfassten Thrombozytopenien stieg sogar von sechs auf 32 Fälle (Alter: 16 bis 92 Jahre). Letztere führten laut PEI in zwei Fällen zu einer Hirnblutung. Beide davon betroffene Patienten, eine 37-jährige Frau und ein 24-jähriger Mann, starben.