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Heilwasser
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Der Verstand besteht im Erkennen und Begreifen von Vernunft u. Wahrheit

Der Verstand besteht im Erkennen und Begreifen
von Vernunft u. Wahrheit


Dem Verstand ist das Gute eigentümlich, d.h. innewohnend
durch die Vernunft und die Wahrheit, die in ihm schon an-
gelegt sind. Von wem? Von der Vernunft und der Wahrheit
schlechthin und das ist der Schöpfer-Logos, der uns erschaffen
hat. Unsere innewohnende Vernunft und Wahrheit ist zu
jeder Zeit auf die absolute Vernunft und die absolute Wahr-
heit hingeordnet. Der Abgleich ergibt den Aha-Effekt, den
Effekt des Verstehens im Verstand.

Der Verstand geht dem Willen voraus. Der Verstand ist be-
kanntermaßen eine der 7 Gaben des Heiligen Geistes und
in seiner guten Betätigung stellt er eine Tugend dar.

Der Verstand wird sowohl für den Glauben gebraucht, also
innerhalb der theologischen Tugenden, denn der Glaube will
verstanden werden, heißt es doch: fides quaerens intellectum
= Glaube suchend nach Intellekt/Verstand; als auch für den
Bereich des sittlich Guten, was die Klugheit ordnet. Somit
gehört die Klugheit zum Verstand und beide beeinflussen
den Willen bzw. das Begehrungsvermögen.

Klugheit ist die erste Tugend der 4 sogenannten Kardinal-
tugenden, insofern sie die Wurzel der anderen sittlichen
(kardinalen) Tugenden ist.

Die Muttergottes wird als „weiseste Jungfrau“ verehrt und
hatte als solche die Tugend der Klugheit in Vollkommenheit.

Weihe des ganzen Menschengeschlechts an das Unbefleckte Herz Mariens

Heilwasser
Der Verstand geht dem Willen voraus und die Klugheit gehört dem Verstand an.
Heilwasser
Der Verstand wird sowohl für die theologischen Tugenden gebraucht als für das sittlich Gute.
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