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Der Antimodernisteneid, zweiter Punkt, Betrachtung

Der Antimodernisteneid, zweiter Punkt, Betrachtung

„Zweitens: Die äußeren Beweise der Offenbarung, das heißt,
die göttlichen Taten und zwar in erster Linie die Wunder und
Weissagungen lasse ich gelten und anerkenne ich als ganz
sichere Zeichen für den göttlichen Ursprung der christlichen
Religion, und ich halte fest, dass ebendiese dem Verständnis
aller Generationen und Menschen, auch dieser Zeit, bestens
angemessen sind.


Quelle: Neuner-Roos. Der Glaube der Kirche in den Urkunden
der Lehrverkündigung, München 1938.


Betrachtung:

Die Wunder Jesu haben seine Gottheit bewiesen und die
Weissagungen, die von Gott stammen, haben sich alle
erfüllt, also müssen sie von allen anerkannt werden.
Luther lehnte die Wunder ab und bekanntermaßen, wie
ich selbst an verschiedenen Hochschulen erfahren musste,
wollen heute die Professoren alles Übernatürliche, v.a.
Wunder oder Engelserscheinungen in der Bibel wegra-
tionalisieren.

Angelophonien seien Ätiologien (erfundene Begründungs-
geschichten) für eine dahinterstehende andere Tatsache.
Falsch! Ganz falsch! Es gibt heute sogar Beweisphotos,
wo Engel auf Bildern sichtbar wurden. Wer Augen hat,
der sehe! Es gibt heute wie damals Wunder in großer
Zahl. Wer die biblischen Wunder annimmt, glaubt auch
den heutigen und diese sind stets Beweise, dass Jesus die
katholische Religion gegründet hat und bis auf den heutigen
Tag als einzige Wahrheit bezeugt. Es gibt nur eine Kirche,
Unam, sanctam, catholicam et apostolicam Ecclesiam.

Die Wunder, die bei Jesus- und Marienerscheinungen immer
und immer wieder geschehen bis auf den heutigen Tag,
sind Beweise Seiner Allmacht, des Dreieinigen Gottes.
Darunter sind zu nennen: Hostienwunder, blutende und
tränende Jesus- und Madonnenstatuen, ja sogar sichtbare
Erscheinungen wie in Ohlau/Olawa (Polen), wo die Mutter-
gottes mit dem Jesuskind eine Woche lang sichtbar erschie-
nen ist für jeden, der beim großen Kruzifix vorbeikam.

Ich habe selbst einmal live vor Ort bei einer mittlerweile
verstorbenen Sühneseele an einem 13. Juli, Fatima- und
Rosa Mystica -Fest, gesehen, wie eine Madonnenfigur
mit dem Jesuskind, eine Wachsfigur an der Wand, un-
ablässig Tränen weinte, die an der Wand herunterflossen.
Es war ein Tränenfluss, nicht nur einzelne Tropfen. Ganz
auffällig und gnadenreich. Dazu gab es eine Botschaft
der Muttergottes, als die Seherin in Ekstase fiel und diese
entsprach der vollen Wahrheit wie das Tränenwunder !

Wunder können nicht wegrationalisiert werden, sie sind
einfach da. Sie müssen geglaubt werden, auch wenn sie
von Rationalisten nicht erklärt werden können – übrigens,
weil sie gar nicht wollen. Die Erklärung liegt im Über-
natürlichen, was sie von vornherein ausschließen wollen.
Daher, wenn sie von einem Wunder überrascht werden,
das sie klar sehen, leugnen sie es einfach und werden
manchmal noch wütend dabei, weil sie sich ihre eigene
Fehlbarkeit eingestehen müssten, was sie wiederum nicht
wollen. So sind sie, die Modernisten: ungläubig.

Wunder gibt es aber immer wieder, aktuell besonders oft:
Wolkenformationen, Zeichen an Sonne, Mond und Sternen.

Die Menschen müssen ihr Gemüt, ihre ganze Aufmerksam-
keit wieder zum Himmel emporrichten!

Gelobt sei Jesus Christus, Maria und Joseph …. in Ewigkeit. Amen.

Wundervideo: Wunder 2015: Baum blutet !!!

Bilder: Wunderphotos, Der Dornengekrönte Heiland
am Himmel; rechts: JESUS und der hl. Schutzengel beim
Unfall vor Ort.

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