Clicks1.5K
de.news
15

Erzdiözese Köln: Pater Klaus Mertes hat gerade sein Bewerbungsschreiben abgeschickt

Der aus Bonn stammende Pater Klaus Mertes, 65, ein Homosexualist und Jesuit, hat sich am Sonntag aus der Versenkung zurückgemeldet.

In der Frankfurter Allgemeinen durfte er einen „Gastbeitrag“ unter dem martialischen Titel „Gerechtigkeit statt Harmonie“ verfassen, der so gar nicht in Franziskus‘ Rigiditätskritik hineinpaßt.

In dem Artikel, der hinter einer Bezahlschranke versteckt ist, schwelgt Mertes in erwartungsgemäßer Betroffenheitsrhetorik über den Selbstläufer „Betroffene von sexueller Gewalt.“ Bei diesem Thema geht es schon seit Jahren nicht mehr um Mißbräuche, sondern um deren antikirchlichen Instrumentalisierung.

Mertes zieht von Herzen an den Ohren des Kölner Kardinals: „Ein um die Wiedergewinnung von Glaubwürdigkeit bemühter Kardinal ist gescheitert“, stöhnt er.

„Er hat für sich selbst die Latte höhergelegt, als er springen konnte“, klagt er.

„Als er das merkte, rief er den Betroffenenbeirat herbei, damit dieser ihm beim Springen helfe. Und genau damit hat er seine Glaubwürdigkeit noch mehr beschädigt“, verurteilt er.

Dabei ist das Spiel, dass bei der „Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs“ gespielt wird, längst aufgedeckt. Was auch immer ein Bischof tut: es ist nie genug. Er ist immer gescheitert. Er mag kriechen, kriechen, kriechen, bis sein Bauch wund ist, mit Geld, Geld, Geld um sich verwerfen, als ob er Dagobert Duck wäre, es ist nie genug, immer zu wenig, eine weitere „Verhöhnung der Opfer“.

In Insiderkreisen wird der FAZ-Artikel als „Bewerbungsschreiben von Pater Mertes SJ als Kölner Erzbischof“ bezeichnet.

Das antikatholische „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ (von 2008 bis 2016 war Mertes als gewählte „Einzelpersönlichkeit“ Mitglied in der ZdK-Vollversammlung) und die Oligarchen-Kreise, welche die Medien kontrollieren, wollen Woelki am Laternenpfahl baumeln sehen und Mertes als Nachfolger küren.

Ein solcher Karrieresprung würde auch gut in Mertes Lebensplanung passen. Erst letztes Jahr hat er die Direktion des Kollegs Sankt Blasien aufgegeben und sich in eine Sabbatzeit begeben.

Im Juni 2020 erzählte er der KNA, dass er anschließend als „Seelsorger“ arbeiten wolle. Bei Priestern, die bis 65 nie in der Seelsorge waren, sind solche Aussagen allerdings cum grano salis zu nehmen und in der Kategorie Bergoglio-Rhetorik abzuheften.

Bild: Klaus Mertes (2019), Copyright: Wikicommons, Etzagots, CC-BY-SA
Vates
P. Mertes SJ wäre nicht der erste Bock, den Franziskus (SJ) zum Gärtner machen würde.......... .
nujaas Nachschlag
Hat denn Pater Mertes irgendwie zu erkennen gegeben, dass er gerne Bischof wäre? Es passt nicht in seine vita und auch nicht zu Köln.
alfredus
Ein Jesuit ... ? Sofort könnte man sich fruchtbareren Themen zuwenden ! Aber das würde bedeuten, das Feld anderen zu überlassen. Rollkragen, Homofreund und der offene Feind von Kardinal Woelki, das alles passt zusammen ! Kann das ein treuer Kirchenmann sein ? Niemals ! Schon, dass er sich als künftiger Kardinal anempfielt, läßt erkennen, dass er maßlos stolz, verletzend und ehrgeizig ist !…More
Ein Jesuit ... ? Sofort könnte man sich fruchtbareren Themen zuwenden ! Aber das würde bedeuten, das Feld anderen zu überlassen. Rollkragen, Homofreund und der offene Feind von Kardinal Woelki, das alles passt zusammen ! Kann das ein treuer Kirchenmann sein ? Niemals ! Schon, dass er sich als künftiger Kardinal anempfielt, läßt erkennen, dass er maßlos stolz, verletzend und ehrgeizig ist ! Natürlich hat er, da er dem Zeitgeist huldigt, viel Zustimmung bei den Laiengremien und natürlich auch bei den Bischöfen ! Solche Blindgranaten haben heute das Sagen und werden in den Medien herum gereicht. Das sind die echten Wühlmäuse in der Kirche, mit wenig Glauben, aber mit einem Mund wie ein Maschinengewehr ! ... allerdings mit leeren Hülsen ... !
Joseph Franziskus
Sie sprechen mir aus der Seele
jamacor
Aquila
Aufgrund seiner Haltung zu homosexuellen Praktiken (nachzulesen in verschiedenen Publikationen) ist P. Klaus Mertes ein großes Ärgernis! Beten wir um seine Bekehrung, sonst stürzt er einst in die Hölle und zieht womöglich viele andere, die er irregeführt hat, mit ins Verderben!
Ottaviani
@HerzMariae Vorsicht es wurde nur gesagt daß der Kardinal kanonisch korrekt gehandelt hat das heißt nicht daß das auch richtig war
nujaas Nachschlag
Die PR seit November konnte jedenfalls nicht falscher sein und die hat das Ordinariat zum grössten Teil selbst gemacht.
HerzMariae
Katholisch.de, bekannt als häretisch.de, greift das Bewerbungsschreiben gleich auf
katholisch.de/…-nur-die-spitze-eines-eisbergsMore
Katholisch.de, bekannt als häretisch.de, greift das Bewerbungsschreiben gleich auf
katholisch.de/…-nur-die-spitze-eines-eisbergs
Ottaviani
@HerzMariae wurde von kirchlicher Seite je verbindlich festgestellt daß diese Seite haeretische Inhalte verbreitet oder ist das ihre unbedeutende Privatmeinung ich unterscheide stehts ob ich meine unbedeutende Meinung wiedergebe oder katholische Lehre zitiere das sollten Sie kenntlich machen
alfredus
@Ottaviani Katholisch.de ist ein von den Bischöfen gesponsertes Portal ! Noch Fragen ... ?
Ottaviani
@alfredus alles klar keine feststellung nur unbedeutende Privatmeinung so wie Ihre und natürlich meine
M.RAPHAEL
Kuckuck und Specht sind auch Vögel. Man bekommt falsche Eier und hört „tack, tack, tack“. Rupert Lay („Nachkirchliches Christentum“) ist immer noch Jesuit. Da kann einen auch ein James Martin nicht verwundern. Was haben die Jesuiten für einen Gott? Unglaublich.
HerzMariae
Der Gaslighting-Vatikan hat gesagt, dass Woelki richtig gehandelt habe.. Das ist eine Drohung. Der Vatikan handelt gewöhnlich gegenteilig vo seinen Wörtern.
Vates
Adveniat regnum Mariae, ut adveniat regnum Christi (Schluß)

Der hl. Ludwig Maria Grignon de Montfort, Herold des dem Reiche Christi (der erneuerten und siegreichen katholischen Kirche) vorangehenden Reiches Mariens (vor allem in ihren kirchlich anerkannten Erscheinungen und Botschaften konstituiert sowie insbes. in einer noch ausstehenden letzten triumphalen Manifestation), der wahrscheinlich …More
Adveniat regnum Mariae, ut adveniat regnum Christi (Schluß)

Der hl. Ludwig Maria Grignon de Montfort, Herold des dem Reiche Christi (der erneuerten und siegreichen katholischen Kirche) vorangehenden Reiches Mariens (vor allem in ihren kirchlich anerkannten Erscheinungen und Botschaften konstituiert sowie insbes. in einer noch ausstehenden letzten triumphalen Manifestation), der wahrscheinlich von Jansenisten vergiftet wurde, hat in seinem wenig bekannten "Flammengebet" auch den furchtbaren Verrat im Herzen der Kirche prophetisch vorausgeschaut. Kein Geringerer als der Gottseidank coronagenesene FSSPX-Weihbischof Tissier de Mallerais hat es vor etlichen Jahren in einer wohl längst vergriffenen Doppelkassette in deutscher Sprache ausführlich dargestellt und vorzüglich besprochen. Er hat die darin zum Ausdruck gekommene ganze Glut des Heiligen für das Wohl der Kirche hervorragend wiedergegeben, wofür ihm große Anerkennung gebührt!

Sicher ist niemand dazu verpflichtet, diese und andere Prophezeiungen im Glauben anzunehmen. Aber ist es auch klug, daran vorbeizusehen oder gar von einer Beschäftigung damit dringend abzuraten, wie es vor allem leider die Petrusbruderschaft tut? Wohl kaum, zumal sich vor unseren Augen schon so viel davon erfüllt hat, daß auch der Rest nur allzu wahrscheinlich seine Bestätigung findet.

Keiner sollte den Rat des Apostel Paulus "Verachtet die Weissagung nicht! Prüfet alles, das Gute behaltet!" (1 Thess 5,20-1) in den Wind schlagen (obwohl keine einzige der einschlägigen alten kath. Prophezeiungen den größten Triumph der Kirche in ihrer Geschichte ohne den vorausgehenden Massenabfall und die daraus resultierende allgemeine Züchtigung enthält.........).