Fronleichnam: Glaubt Leo XIV., dass Jesus zu Brot wird?
In seiner Predigt in Madrid am 7. Juni verwendete Leo XIV. den Satz: „Der auferstandene Herr […] wird zu Brot, um unseren Hunger nach Leben zu stillen.“
Die katholische Theologie lehnt die Vorstellung ab, dass Christus in Brot verwandelt wird (die gemeinhin als „Impanation“ bezeichnete Häresie). Bei der Transsubstantiation geschieht das Gegenteil: Die Substanz des Brotes wird zum Leib Christi.
Wörtlich genommen ist der Ausdruck „wird zu Brot“ zumindest mehrdeutig. Eine solche Sprache kann nur in einem poetischen Sinn verstanden werden.
Eine übliche Formulierung für einen Papst oder auch nur einen einfachen katholischen Theologen wäre: „Das Opfer Christi wird unter der Gestalt des Brotes sakramental gegenwärtig.“
AI-Übersetzung
Verdrehte Wahrheit: Nein, Jesus wird nicht zu Brot. Das ist ein falsches Antievangelium, das die Ahnungslosen verwirrt. Unklarheit und Häresie sind die Spezialitäten Prevosts.
Unglaublich, was hier auf Gloria TV wieder einmal falsch kommuniziert wird!
Der Satz von Papst Leo sollte für jedermann eindeutig und verständlich sein……
Jesus sagt selber ich bin das Brot vom Himmel
Johannes 6,35: „Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.“
Johannes 6,51: „Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben...“
Remmen, was Jesus sagte und meinte, wissen dem Glauben und Tradition der katholischen Kirche verbundene Kritiker der letzen beiden Päpste, der "Baumeister < Originalton Papst Leo XIV > einer neuen (profanen und religiösen Eine)Welt" sehr wohl; also ersparen Sie sich derartige Anwürfe. Im Übrigen: Jedermann (Brüdern mit und ohne Schurz) ist die Verwendung des Begriffes "Baumeister einer Einen Welt und einer Einen Religion" eindeutig und verständlich - Ihnen auch?
Ein Papst muss klar und deutlich sagen, was er meint ... ! Das ganze Konzil besteht aus Zweideutigkeiten ! Das bedeutet soviel wie kann, oder auch nicht und auch vielleicht, sein . Franziskus hat auf die Fragen eines jungen Journalisten, ob er glaube, daß Jesus der leibhaftige Sohn Gottes ist, nicht geantwortet ! Sein Vorgänger lehrte die Allerlösung und küßte den Koran und Papst Paul VI. erkannte den Rauch Satans, der durch das Konzil in die Kirche eingedrungen war, aber man verlor kein weiteres Wort darüber und so bleiben die Antworten weiter offen, bis in alle Ewigkeit ... !
Verwirrung und Verdrehung der Wahrheit sät schon wieder der doppelzüngige Prevost. Ganz nach seinem Meister und Beförderer Bergoglio. Der Allerheiligste Altarsakrament zeigt er als ein Symbol der Akzeptanz, der Zugehörigkeit und der Brüderlichkeit (Freimauer!). Alles, was er sagt zielt immer wieder auf die gleichen linksorientierten Lügen ab, zum Unheil der Seelen und zur Konfusion in den Seelen.
Damit läge der Papst voll in der Umsetzung der Richtlinien vom Großmeister der Freimaurer an die katholischen Freimaurer-Bischöfe. - Effektive März 1962 - (the Aggiornomiento of Vatican II) - Alle Freimaurerbrüder sollen über den Fortschritt dieser entscheidenden Anweisungen berichten, genauer Punkt 3., wonach Zweifel an der Realpräsenz (der Eucharistie) gesät und bekräftigt werden solle, dass die Eucharistie nur Brot und Wein und nur symbolisch gemeint sei... und jeder angeklagt werden solle, der an die Realpräsenz glaube, als subversiv und ungehorsam gegen die Kirche zu sein".
"Es geht nicht nur darum, die Monstranz hinauszutragen, sondern (...) darum, dass wir Seine Gegenwart anzunehmen, die uns verwandelt und zu Baumeistern einer neuen Welt macht. (,,,) Die Religiosität, die dieses Land seit Jahrhunderten belebt, soll kein Museum der Vergangenheit sein, das man besucht, sondern eine Schule (...) die uns lehrt, vor Gott und vor dem Nächsten die Knie zu beugen" (LEO XIV. in dieser Predigt).
Ein wichtiger Beitrag! Leider kommt es manchmal sogar in katholischen Medien vor, dass Priester diese Wendung gebrauchen: „Jesus wird zu Brot”.
Oh mein Gott, lass mich Deine Absichten und Deinen Willen erkennen, wieso Du die Wahl der letzten beiden Päpste zugelassen hast?
@Franz Xaver Ich kann Ihr Ansinnen nachvollziehen, das ändert aber nichts am göttlichen Willen!
Prevost sät wieder einmal Verwirrung indem er sich den Protestanten angleicht. Die Protestanten protestieren ja gegen die WAHRHEIT der Wandlung der HOSTIE durch den Priester im HEILIGEN GEIST in das Fleisch und Blut CHRISTI! Prevost tut es vorsichtig und doch ÜBERDEUTLICH für alle Katholiken, die JESUS CHRISTUS und Sein kostbares OPFER auf Golgotha geistig in Demut, Dankbarkeit und Anbetung vergegenwärtigen können.