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Die Diktatur ist da: "Die Totalitären mitten unter uns" // Trotzdem Segenswünsche zur Karwoche

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde!

Die Corona-Politik der österreichischen Bundesregierung geht in die vierte Woche. Diese fällt mit der Karwoche zusammen, in der Christen sich normalerweise auf die österliche Hoffnung vorbereiten.

Verständlicherweise wird diese Freude bei vielen Mitbürgern derzeit durch die Sorge um die Zukunft unsers Landes getrübt. Diese ist leider nur allzu gerechtfertigt.

Ich möchte im Folgenden die gegenwärtige Situation einer realistischen Analyse und die Politik der Bundesregierung einer angemessenen Kritik unterziehen. Das Ziel muß es sein, Bewußtsein für einen Stop der Ausweitung der Maßnahmen, und einen raschen Ersatz des bisherigen Regimes durch eine differenzierte Politik einer ganzheitlichen Ausbalancierung von Zielen und Interessen zu schaffen, die allein imstande ist, das Überleben des Einzelnen und der Gemeinschaft sicherzustellen.

Um die Dringlichkeit des Anliegens zu unterstreichen, sei für den Untertitel dieser Analyse eine weitere Kapitelüberschrift von Hayeks „Weg zur Knechtschaft“ gewählt, dessen Lektüre sich wie die Blaupause der gegenwärtigen politischen Situation liest.

Im Anschluß an den Text finden sich die Segenswünsche des geistlichen Begleiters des Wiener Akademikerbundes, Diakon Rudolf Exel, zum bevorstehenden Osterfest.

Ich möchte Ihnen/Dir die Möglichkeit der Nutzung einer besinnlichen Karwoche für die erforderliche geistige und geistliche Regeneration wünschen.

Mit herzlichen Grüßen

Christian Zeitz

Mag. Christian Zeitz
Wissenschaftlicher Direktor
Institut für angewandte Politische Ökonomie--
Mag. Christian Zeitz
Wissenschaftlicher Direktor
Institut für angewandte Politische Ökonomie


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0676/5615901

Die Corona-Diktatur
Die Totalitären mitten unter uns“

1. Das Daten- und Zahlenmaterial, auf dem die Rechtfertigung der "Massnahmen" beruht, ist gefälscht.

Vom Anfang der Corona-Krise an und besonders seit dem Beginn der Inszenierung einer sich wöchentlich verschärfenden Maßnahmen-Politik wird mit Zahlen und Kenngrößen operiert, die keine empirische Grundlage haben, weil die Methode ihrer Ermittlung gegen alle Gesetze einer seriösen Erhebungsform, Statistik und Dokumentation verstößt. Die Angabe der "Zahl der Infizierten" wird beharrlich mit der Zahl der "positiv Getesteten" gleichgesetzt, wobei nur solche Personen getestet werden, die bereits über einschlägige Symptome klagen. Daraus ergeben sich notgedrungenen horrible Kenngrößen über den Anteil der schweren Krankheitsverläufe und der Mortalität der Virus-Erkrankten, weil der Quotient aus diesen Anteilen und der Gesamtheit der "getesteten Infizierten" viel höher ist als eine Kenngröße, welche die ganz sicher viel größere Zahl der unauffällig verlaufenden und daher nicht erfaßten Krankheitsfälle berücksichtigen würde. Bezeichnenderweise gibt es weltweit bisher keine repräsentativen Erhebungen, bis auf die eine von Prof. Baghdi genannte, wenige Tage alte, die bescheinigt, dass Corona unter dem Gefährdungsniveau der normalen Influenza liegt ( www.youtube.com ). Die Durchführung von repräsentativen Erhebungen wird von den Wortführern der Corona-Kampagne bisher unter fadenscheinigen und geradezu peinlichen Argumenten verweigert, ganz offenbar, um den Nimbus der dramatischen Gefahr nicht zu untergraben (siehe z.B. den Hohenpriester der Corona-Agenda, den Chef des Robert Koch-Instituts ( www.youtube.com )

Nicht weniger schlimm ist die Behauptung der Zahl der Corona-Todesfälle. Das Gesundheitsministerium gibt selbst als Kriterium der Definition eines "Corona-Toten" an: "Jede verstorbene Person, die zuvor positiv auf das Coronavirus getestet wurde, wird in der Statistik als an Covid-19 verstorben geführt – unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung oder „mit dem Virus“ an einer potenziell anderen Todesursache verstarb." Aus den beiden genannten Faktoren ergibt sich, dass die relevanten Zahlen bzw. Kenngrößen ganz maßgeblich, vermutlich sogar um mehrere Zehnerpotenzen verfälscht sind.

In diesem Zusammenhang ist auch beachtlich, dass bei "Corona-Toten" in aller Regel sowohl in Österreich als auch in Deutschland Obduktionen verweigert werden, die Aufschluß über die wahre Todesursache geben könnten. Völlig grundlos werden der Öffentlichkeit auch statistisch aufbereitete Darstellungen von Grunderkrankungen und Krankheitsverläufen vorenthalten, was einem schweren gesundheitspolitischen Kunstfehler entspricht und die Kommunikationspolitik der Corona-Politker in einem entsprechenden Licht darstellt.

2. Mit einer falschen Darstellung der einschlägigen Krankenhauskapazitäten wird Angst geschürt und werden Schock-Szenarien verbreitet.

Zur Corona-Folklore gehört es mittlerweile, gebetsmühlenhaft zu behaupten, die Isolations- und sonstigen Zwangsmaßnahmen wären erforderlich um die "Kurve der Ausbreitung" zu "verflachen", damit es zu keiner Katastrophe infolge einer kurzfristigen Überlastung der Therapiekapazitäten kommt. Als Engpaßeinheiten werden hier immer die Zahl der Intensiv-Betten bzw. die Zahl der verfügbaren Beatmungsmaschinen genannt, die im Fall schwerer Verläufe dieser Atemwegserkrankung erforderlich sind. Ein Blick auf die realen Daten verweist diese Behauptung ins Reich der Legende. Mit Stichtag 27.3. beispielsweise stellte sich die Situation in Wien folgendermaßen dar:
Intensivbetten in Wien insgesamt: 1058
davon im Einsatz für Infarkt/Insulte etc. 755
Corona-Patienten 22
Freie Intensivbetten 248

Das bedeutet: Ein Elftel der freien Kapazitäten ist für Corona-Patienten eingesetzt. In Wien könnte die Zahl der Corona-Kranken auf 1200% des derzeitigen Wertes ansteigen, damit die Kapazitätsgrenzen ausgeschöpft werden. Dazu ist aber noch folgendes zu sagen: Intensiv-Bett heißt keineswegs Intubation. Intubiert sind weniger als die Hälfte der "Intensiv-Patienten". Die anderen werden mit Maske/Unterdruck beatmet, und das kann man, wenn´s erforderlich ist, auch auf einer Normalstation machen.

In den Bundesländern ist es etwas weniger großzügig ausgelegt, nichtsdestotrotz:
Beatmungsgräte insgesamt: 2584
davon frei: 908
Intensivbetten insgesamt: 2200

Wenn man sich die Relationen vergegenwärtigt, ist erkennbar, dass mit der bestehenden Infrastruktur eine Situation von bis zu 100.000 - 130.000 Corona-Kranken zu bewältigen wäre. Selbst wenn die bei weitem übertriebene "offizielle" Mortalitätsquote (siehe oben) realistisch wäre, käme es dann "nur" zu rund 1000 - 1500 Toten.

Doch die hochachtungsvollen Experten der Universität Wien und Autoren des Gutachtens/Strategiepapiers, das der Bundeskanzler zur Legitimierung der Ausweitung der Zwangsmaßnahmen zuletzt heranzog, sprechen von 100.000 bis 120.000 möglichen Toten in Österreich, ohne dass ihre Berechnungen irgendwo "evidenzbasiert" bzw. auf belegbarem empirischem Material aufgebaut wären. Nachdem sie über die Infektiosität des Virus und über die Verteilung der Krankheitsverläufe - wie alle anderen - nichts wissen, weil die Erarbeitung repräsentativer Daten systematisch verweigert wird, sind ihre Schlüsse und insbesondere ihre Schock-Prognosen nichts wert, während ihre mathematisch anspruchsvollen Modellsimulationen und "Exponentialkurven"-Darstellungen dem staunende Publikum offenbar jeden Zweifel an der Bedrohung nehmen sollen.

3. Internationale Vergleiche zur Verstärkung der Drohkulisse sind vollständig unseriös, wenn sie deutliche unterschiedliche Bedingungen unterschlagen, jedoch sehr nützlich, wenn der jeweilige Rahmen auch wirklich vergleichbar ist.

Immer wieder verweist die Bundesregierung auf die Notwendigkeit rascher, entschlossener und umfassender "Maßnahmen" um nicht "italienische oder spanische" Verhältnisse aufkommen zu lassen. Schließlich müsse verhindert werden, dass die schockierenden Symbolfotos aufgestapelter Särge in überlasteten Leichenhallen und verzweifelter Not-Transporte von Corona-Toten durch das Militär auch in österreichischen Medien zum Standard werden.

Doch der Verweis auf Italien & Co ist vollständig unstatthaft. Vergleiche sind gezielte Manipulation, solange nicht die völlig unterschiedlichen Bedingungen der jeweiligen nationalen Gesundheitssysteme in Rechnung gestellt werden. In Österreich kommen auf 100.000 Einwohner 30 Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit, während es in Italien nur 12 sind. ( www.youtube.com/watch ). In Österreich wurden und werden - völlig zu Recht - nur ca. 10% der getesteten infizierten im Krankenhaus behandelt und die anderen 90% zu Hause in Quarantäne gestellt, während in Italien bis zu 85% der identifizierten Infektionsfälle hospitalisiert wurden. Dies muß sich u.a. deswegen verheerend auswirken, weil die Quote der an Krankenhauskeimen Sterbenden in Italien traditionell jeweils 3 bis 4mal so hoch ist wie in Österreich (siehe das vorhergehende Youtube). Obwohl deshalb Italien zwangsläufig schlechter abschneiden muß als Österreich, sind dort die Sterbezahlen immer noch unter den Vergleichswerten der großen Grippe-Wellen der vergangenen Jahre.

Tatsächlich macht es generell keinen Sinn, die Wochenergebnisse unterschiedlicher Länder miteinander zu vergleichen. Dennoch läßt die akkumulierte Totalsituation verschiedener Länder sehr wohl zumindest tendenzielle Aussagen über die Sinnhaftigkeit der Corona-Regimes zu, weil die oben genannten Berechnungsfehler sich in den international gemeldeten Daten (siehe z.B. die häufig zitierte Seite der John Hopkins-Unversität: coronavirus.jhu.edu/map.html ) überall gleich auswirken. Und deshalb hat Österreich definitiv keinen Grund, auf sein restriktives Regime stolz zu sein, weil es als relativ kleines Land betreffend die Zahl der Infizierten immerhin an 14. Stelle und damit noch dem einwohnermäßig 21 Mal größeren Brasilen. Bemerkenswert ist jedoch besonders, dass Länder mit bedeutend liberaleren Corona-Regimen deutlich niedrigere Infektionszahlen ausweisen, wie das 5 Mal so große Südkorea (15% weniger Fälle als Österreich) und besonders das etwa gleich große Schweden mit etwas mehr als der Hälfte der ausgewiesenen Fälle.

Die tatsächlich wichtigste internationale Vergleichskennzahl ist jedoch die der weltweiten Grippefälle bzw. Grippe-Toten gegenüber den Kenngrößen der angeblichen Corona-Pandemie. Gerade, wenn man den Zahlen der großen internationalen Einrichtungen Glauben schenken will, was die österreichischen Behörden stets befürworten, stößt man auf eine Relation, die mit einem Schlag viele Fragen aufwirft: Laut John Hopkins Universität gibt es mit heutigem Tag (5. März) 1,201 501 Corona-Infizierte und 64.703 Tote. Demgegenüber beziffert die WHO die Zahl der jährlichen Grippefälle mit jährlich mindestens 20 Millionen und die der Todesfälle mit 250.000. Angesichts dieser Relationen muß das in den allermeisten Ländern jetzt entfaltete Corona-Regime, mit dem sich auch Österreich auf bizarre Weise gleichschalten läßt, als völlig absurd und Ausdruck jener einzigen Pandemie begriffen werden, die sich derzeit ausmachen tatsächlich läßt: nämlich des pandemischen Massenwahns, mit dem sich viele gutgläubige Menschen heute in eine geradezu religiöse Kollektiv-Verzückung an der neu-entdeckten Corona-Schicksals-Gemeinschaft hineinmanipulieren lassen.

4. Beruht das Verhalten der Regierung auf gutmeinender Naivität, bewußte Unwahrheit, Kenntnislosigkeit, Fehleinschätzung oder auf der Verfolgung einer versteckten Agenda, möglicherweise gar im Auftrag internationaler Entscheidungsträger?

Es kann der Regierung zugute gehalten werden, dass sie noch nicht lange im Amt ist und mit Krisenmanagement im geforderten Ausmaß keine Erfahrung besitzt. Das gilt insbesondere für die Minister der derzeit relevanten Schlüssel-Ressorts. Doch das entschuldigt nicht die monatelange Säumnis gegenüber einem herannahenden, weltweit allseits bekannt gewesenen Problem. Dass dieses auch Österreich nicht verschonen würde, war jedem Zeitungsleser seit Ende des vorigen Jahres völlig bekannt. Und es stellt niemand in Abrede, dass Corona eine Erkrankung hervorrufen kann, die in einer kleineren Zahl von Fällen lebensbedrohliche Ausmaße annimmt - so wie dies auch bei der Grippe der Fall ist, die in diesem Jahr in Österreich bereits rund 650 Todesopfer gefordert hat. Es wäre daher eine Selbstverständlichkeit gewesen, auf einer seriösen Basis Vorsorge zu treffen, wofür fast ein Vierteljahr Zeit gewesen wäre. Mit einem sehr überschaubaren Aufwand hätte man unser Land mit Desinfektionsmittel, Masken, unsere Ärzte mit Schutzbekleidung und die Spitäler mit weiteren Beatmungsgeräten ausstatten und Reservekapazitäten schaffen können. Dabei wäre es wohl nicht notwendig gewesen, wie in China ein neues Spital innerhalb von drei Tagen hochzuziehen. Vielmehr wäre eine gelassene und professionelle Umgangsform mit dem Szenario der Infektion einer größeren Anzahl von Personen angezeigt gewesen. Diese hätte von der Vorbereitung eines nicht-manipulierten Datenerfassungs-, Berichts- und Beurteilungssystems über die Mobilisierung unabhängiger Fachleute zur Beratung bis zur möglichen flächendeckenden Steigerung der Immunabwehr der Bevölkerung (Stichwort Vit D3 etc.) hätte reichen können und sollen. Jetzt, in der selbstverursachten Krise eins Quasi-Krieges herrschen Hast, Hysterie und amateurhafte Improvisation, während sich die Regierung als Übermenschen im Führerbunker, energische Menschenretter und beherzte Macher-Typen beim Einfliegen von Hilfsgütern just aus China inszenieren und feiern lassen.

Nicht bloß die Legende des Bundeskanzlers, er wäre erst durch einen persönlichen Anruf des israelischen Premiers Bibi Netanjahu in Marsch versetzt worden, drängen die Frage auf, wieso die Corona-Politik weltweit nach demselben Muster abläuft und überall - mit einer kleinen Bandbreite - dieselben Maßnahen zur Anwendung gebracht werden, die allesamt auf eine Beseitigung der Bewegungs- und sonstiger Freiheiten, auf eine Separation der Bürger voneinander, auf eine völlige Gleichschaltung der öffentlichen Meinung, auf Hysterie, künstlich übersteigertes Gemeinschaftsgefühl und kriegsnotwendige Durchhaltementalität hinauslaufen. Obwohl es zweifellos völlig unterschiedliche Sets wirksamer Maßnahmen geben würde, wird die Eine-Welt-Strategie stets als "alternativenlos" bezeichnet.

Menschen, die sich fragen, woher die behauptete Zwangsläufigkeit des Agenda-Settings kommt, werden gerne als "Verschwörungsteoretiker" lächerlich und verächtlich gemacht. Und obwohl der gespenstische Film, der heute vor unseren Augen, und mit uns als Komparsen, abläuft, sicher mehrere Entstehungsgeschichten hat und durch das Zusammenwirken unterscheidbarer Faktoren und Wirkkräfte realisiert wurde (dies zu analysieren würde den Rahmen dieses Textes allerdings beträchtlich sprengen), ist es zutiefst berechtigt, danach zu fragen, ob es nicht identifizierbare Interessenträger gibt, die einen Teil des Story-Boads dieses Films zumindest mitgeschrieben haben. Und deshalb wäre es nur zu legitim, den Bundeskanzler zu bitten, dieser möge seinen Freund Bill Gates fragen, wie es kommt, dass dieser bereits vor Jahren mit der Warnung vor einer pandemischen Virusinfektion Milliarden an Forschungsgeldern mobilisieren konnte, dass er bzw. eine seiner Einrichtungen ein europäisches Patent an Corona-Viren besitzt, dass er die WHO und die John Hopkins-Universität mit hunderten Millionen finanziert und damit PR-synchronisiert, dass er an jenen Firmen beteiligt ist, die momentant die Präsentation und Produktion einer Corona-Impfung vorbereiten und dass er genau jetzt die Corona-Krise als Chance für die Klima-Rettung preist und sie zum Anlaß für die Forderung nach Zentralisierung politischer Kompetenzen auf der Weltebene nimmt.

5. Die Maßnahmen der Bundesregierung sind völlig unverhältnismäßig und verursachen der Gemeinschaft und dem Einzelnen schweren Schaden

Die in mehreren Etappen in Österreich verfügten Maßnahmen beinhalten zahlreiche Bewegungs- und Handlungseinschränkungen und oktroyieren Verhaltensweisen, die dem natürlichen sozialen Empfinden der Menschen diametral widersprechen. Dazu gehören Beschränkungen des Ausgangs, Reduzierung der Kontakte im privaten, geschäftlichen und soziale Bereich, radikale Einschränkung des beruflichen und geschäftlichen Verkehrs, Beseitigung der meisten Möglichkeiten einer üblichen Freizeitgestaltung, Verhüllungsverpflichtungen, Betretungsverbote und ähnliches mehr. Die folgenschweren Eingriffe und Zwangsmaßnahmen werden stets mit der Behauptung einer alle anderen gesellschaftlichen Ziele überragenden Notwendigkeit des Schutzes und Erhalts des menschlichen Lebens schlechthin begründet. Was könnte einen politischen Auftrag unangreifbarer machen, als das behauptete Ziel der Rettung menschlichen Lebens? "Sei Du ein Lebensretter!" (Nehammer) heißt im Umkehrschluß natürlich nichts weniger als "Sei Du kein Mörder", was jede Form der Ressourcenlenkung und Zwangsorganisation zu legitimieren scheint und gegen Kritik immunisiert. Tatsächlich ist es das Definitionskriterium und der archimedische Punkt jeder Diktatur, dass sie ein hehres gesellschaftliches Ziel absolut setzt und diesem alle anderen Ziele, Wünsche, Bedürfnisse unterwirft und daraus eine hierarchische Gesamtplanung aller Lebensbereiche ableitet. Die Dringlichkeit und Alternativenlosigkeit der Problemlösung rechtfertigt den Ausnahmezustand und stigmatisiert dessen Kritiker als Volksschädlinge.

Es ist eine Tatsache, dass das Maßnahmenregime bereits jetzt fundamentale Grundrechte eingeschränkt oder gar beseitigt, zentrale Aspekte des Rechtsstaats beschädigt, das Gemeinwesen mit polizeistaatlichen Elementen flutet, dramatische und dauerhafte Beschädigungen der Volkswirtschaft grundgelegt hat sowie den Keim flächendeckender soziokultureller Destruktionen in sich trägt.

Eingeschränkt oder gar beseitigt sind folgende im Staatsgrundgesetz garantierten Grundrechte: Art. 4 Freizügigkeit der Person, Art. 6 Freiheit des Aufenthalts und der Wohnsitznehmung, Art. 12 Versammlungsrecht, Art. 15 Recht der gemeinsamen öffentlichen Religionsausübung. Dazu kommen schwere Beeinträchtigungen der Unverletzlichkeit des Eigentums (Art. 5, siehe unten) sowie ein weitere Verschärfung der Verletzung des durch Beschränkung der Zahl der Gäste bei Familienfeiern etc.

Die Meinungsfreiheit (Art. 13 StGG sowie Art 19 MRK) ist durch die faktische Totalmonopolisierung der Medien für die Regierungsagenda beseitigt, nachdem diese u.a. durch zahlreiche faktisch nutzlose Großinserate staatlicher und öffentlicher Einrichtungen gefügig und für Kritiker der Zwangsagenda völlig unzugänglich gemacht wurden.

Wie weit die Wissenschafts- und Lehrfreiheit (Art. 17 StGG) bereits beseitigt wurde, zeigt die planvolle Verfolgung und Schädigung "abweichlerischer" Experten aus dem medizinischen und sozialwissenschaftlichen Bereich. Mir liegt das Schreiben des Präsidenten der Österreichischen Ärztekammer vor, in dem dieser einen renommierten Arzt mit der "Streichung aus der Ärzteliste" und damit mit Berufsverbot und Existenzvernichtung bedroht, weil dieser im Rahmen eines Interviews die "offiziellen" Zahlen und die behauptete Gefährlichkeit des Corona-Virus sowie die Notwendigkeit der "Maßnahmen" anzweifelte, wobei er dies qualifiziert begründete.

Einen dramatischen Schub in der Beeinträchtigung der Freiheit und Unversehrtheit der Bürger droht mit der Implementierung des Konzepts der "Corona-App". Diese soll die Kontakte der Besitzer von Smartphones registrieren bzw. rekonstruieren und Informationen über mögliche Ansteckungen durch infizierte Kontaktpartner melden. Auf den vermutlich äußerst geringen praktischen Nutzen dieses Verfahrens kann hier aus Platzgründen nicht eingegangen werden. Faktum ist jedoch, dass die dann zentral zur Verfügung stehenden Daten über Bewegungsprofile und Kontaktnetzwerke die feuchten Träume aller Überwachungsstaats-Fanatiker realisieren und den endgültigen Übergang von "Big Data" zu "Big Brother" vollziehen würde. Bezeichnend ist, dass in der bereits üblichen Salami-Methode innerhalb weniger Stunden zuerst Nationalratspräsident Sobotka und dann später auch Bundeskanzler Kurz die Verpflichtung zur Bewegungs-App einforderten. Nachdem diese einen ganzen "Rattenschwanz" an weiteren Zwangsmaßnahmen nach sich ziehen würde, ist der Aufschrei der noch verbliebenen Wagemutigen in den diversen Foren nicht ausgeblieben, sodass das Projekt derzeit vielleicht doch vorerst unterbleibt. Bestehen bleibt aber in jedem Fall der Plan und die erkennbare totalitäre Attitüde in den Köpfen der Entscheidungsträger. Diese belegt sich auch durch die nächste vom Bundeskanzler kolportiert Idee, nämlich die Durchsetzung einer Zwangsimpfung.

6. Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Zwangsmaßnahmen erzeugen Planwirtschaft, internationale Abhängigkeit und Massenelend

Die Methode der Regierung, die "Abfederung" finanzieller Schäden aufgrund des Corona-Maßnahmenregimes durch staatliche Hilfsprogramme und Überbrückungs-Garantien sicherzustellen, hat bei vielen Bürgern zunächst einen wohligen Dämmerschlaf in der 7-Tage-Wochenende-Gesellschaft ausgelöst. "Wenn wir alle zuammenhalten", würden die Einbußen sich in Grenzen halten, und ein überschaubarer gemeinsamer Verzicht sei die Verhinderung des Massensterbens allemal wert. Langsam beginnen sich aber die mittelfristigen Folgen des aufdringlichen staatlichen Paternalismus erkennbar zu machen, während die langfristigen einer klarsichtigen ökonomischen Beurteilung bedürfen:

Die Eingriffe in den Wirtschaftsablauf erfolgen willkürlich und verteilen die Lasten und Opfer auf unterschiedliche Wirtschaftssubjekte asymmetrisch. Bestimmte Betriebe dürfen ihren Geschäften nahezu unverändert weitergehen (z.B. Supermärkte), bestimmte dürfen das in eingeschränktem Ausmaß (Baugewerbe), andere haben ein vollständiges Tätigkeitsverbot (z.B. Spielzeuggeschäfte und Buchhandlungen), wieder andere haben eine Berufsvollzugsvepflichtung (z.B. Anwälte). Asymmetrisch sind auch die Möglichkeiten der Nutzung von staatliche Garantien, Kreditinanspruchnahmen, Kurzarbeitsmodellen und Direktzahlungen.

Generell werden kapitalintensive, mit großen Skaleneffekten operierende, weitverzweigte Unternehmungen, vorwiegend managergeführte Kapitalgsellschaften sowie intenetbasierte (meist transnationale) Unternehmungen bevorzugt und kleinere Familienbetriebe und lokale Anbieter benachteiligt. Kleine, spezialisierte und vorwiegend auf persönlichem Engagement aufbauende Unternehmungen wurden bereits in den letzten Jahren durch eine falsche Gewerbe- und Finanzpolitik an den Rand ihrer Möglichkeiten gedrängt. Sie werden dem gegenwärtigen Prozeß überproportional zum Opfer fallen, was von Notenbankchef Holzinger zynischerweise als längst fällige "Flurbereinigung" bezeichnet wurde. In Wirklichkeit jedoch ist mit einer Ausrottung wichtiger Elemente des Mittelstandes zu rechnen.

Die Abhängigkeiten der Wirtschaft von den Wohltaten des schützenden Staates werden, wie in allen wirtschaftshistorisch vergleichbaren Epochen, zu einer deutlichen Entwicklung in Richtung Planwirtschaft führen. Es war ebenfalls Nationalratspräsident Sobotka, der angekündigt hat, dass der Staat sich seine selektiven Zuwendungen mit einer Ausweitung seines Einflusses bezahlen lassen wird. "Teilverstaatlichungen" seien denkbar, und denen, die staatliche Unterstützung in Anspruch nehmen, sei das Recht zur Dividendenauszahlung zu verwehren.

Die wirtschaftlichen Hilfsprogramme der Regierung leiten in eine dramatischen Ausweitung der internationalen Abhängigkeit Österreichs. Das Geld, dass der Staat jetzt "in die Hand nimmt", hat sich ja bis jetzt nicht in der Sparschatulle des Finanzministers befunden. Es ist vielmehr das Schöpfungsprodukt der internationalen Geldemmitenten wie EZB und FED, die dieses über die Katarakte der internationalen und nationalen Refinanzierungsmechanismen in die Nationalstaaten bringen und auf diesem Weg zahlreiche Schuldverhältnisse etablieren. Es ist die natürliche Folge dieses Vorganges, dass die Ressourcen und realen Assets der österreichischen Volkswirtschaft damit unter Kontrolle transnationaler Einrichtungen gelangen und schließlich aus dem Eigentum österreichischer Rechtspersonen in dasjenige ausländischer Entitäten gravitieren werden.

Es kann und wird nicht ausbleiben, dass die skizzierten Vorgänge zu schweren dauerhaften Schäden der Volkswirtschaft und sogar zur Verarmung von exponierten und besonders verletzlichen Teilen der Bevölkerung führen. Ohne ungebührlich beunruhigen zu wollen, aber um vor einer Fortsetzung dieses Weges zu warnen, sei darauf aufmerksam gemacht, dass ganz ähnliche Formen der monetären internationalen Abhängigkeit Deutschlands in der Wirtschaftskrise 1929/31 zur Machtergreifung Adolf Hitlers und letztlich zum Zweiten Weltkrieg geführt haben.

Die österreichische Bundesregierung ist daher aufzufordern, ihren Irrweg in der Corona-Krise zu beenden und auf eine differenzierte Politik einer ganzheitlichen Ausbalancierung von Zielen und Interessen einzuschwenken, die allein imstande ist, das Überleben des Einzelnen und der Gemeinschaft sicherzustellen.

www.youtube.com/watch

www.youtube.com/watch

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Segenswünsche von Diakon Rudolf Exel:

Liebe Freunde im Akademikerbund,

Nachdem die Bewegungsfreiheit für jeden eingeschränkt ist und der reale Messebesuch de facto unmöglich gemacht ist, darf ich Ihnen / Euch doch ein paar Worte der Hoffnung übermitteln.

Wir sind bereits in der Heiligen Woche angelangt, in der wir der Erlösungstat Jesu Christi gedenken.
* Der triumphale Einzug in Jerusalem
* Das kippen der öffentlichen Meinung
* Die Einsetzung der Hl. Eucharistie
* Sein Tod
* Die Annahme seines Opfers - die Auferstehung

Es ist, in dieser Vorbereitungszeit, daraufhin auch Zeit, sein Leben zu reflektieren, den ersten Schritt zur Umkehr zu tun und in der Gewissheit, von Gott geliebt zu sein, sich IHM zuzuwenden.
Wir Christen haben eine Perspektive, die Hoffnung schenkt und im eigenen Umfeld aufleuchtet wie in wenigen Tagen die Osterkerze.

Ich darf seit den ersten Anzeichen der Pandemie täglich von 21.00 - 23.00 Anbetung und Fürbitten vor dem Allerheiligsten halten. Ich schließe Euch in mein Gebet ein und lade auch ein, dass Ihr Euch geistig dazu gesellt

Auf die Fürsprache der allerseeligsten Jungfrau Maria, der Schutzfrau Österreichs, segne Euch der dreieinige Gott + der Vater + der Sohn + der Hl. Geist.
Tina 13
Furchtbar