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Tina 13
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„Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen“

Juliana von Norwich (1342-nach 1416)

englische Inklusin
Offenbarungen der göttlicher Liebe, Kap.85 (Le Livre des révélations, Éds du Cerf 1992, p. 266–267, rev.; ins Dt. trad. © Evangelizo)

„Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen“

Ich wunderte mich sehr: Trotz unserer Torheit und Blindheit hienieden schaut unser Herr in seinem Edelmut stets mit Wohlwollen und Freude auf uns. Die größte Freude, die wir ihm machen können, besteht darin, eben davon wirklich und mit Verstand überzeugt zu sein und uns mit ihm und in ihm zu freuen. Denn wie wir in alle Ewigkeit in der Glückseligkeit Gottes sein werden und ihn loben und ihm danken, so sind wir auch von Ewigkeit her in seiner Vorsehung: In seinem ewigen Plan hat er uns schon geliebt und gekannt vor Anbeginn der Zeit. Mit dieser Liebe ohne Anfang hat er uns erschaffen, und durch dieselbe Liebe bewahrt er uns: Er lässt niemals zu, dass wir so verwundet werden, dass wir unsere [ewige] Seligkeit verlieren. Deshalb werden wir beim Letzten Gericht, wenn wir alle zum Himmel auferweckt werden, die Geheimnisse, die uns jetzt verborgen sind, in Gott klar erkennen. Dann wird niemand versucht sein zu sagen: „Herr, wenn es anders gekommen wäre, wäre es perfekt gewesen“. Mit einer Stimme werden wir alle sagen: „Gepriesen bist du, Herr! So ist es, und alles ist gut. Wahrlich, wir erkennen, dass sich alles nach dem Plan erfüllt, den du vor Anbeginn aller Dinge vorgesehen hast.“
credoinumDeo
Dieses Bewusstsein, dass Gott für uns sorgt, setzt ein tiefes Vertrauen zu der Göttlichen Dreifaltigkeit und zu seiner Heiligen Mutter Maria voraus. Der Mensch kann sein ewiges Heil auf dem Besten und Direktesten Wege erlangen, wenn er sich an Gottes Gebote freiwillig und aus Liebe hält. Also nicht nur um des Gesetzes Willen. Man hat in den letzten Jahrzehnten, besonders über die Medien, …More
Dieses Bewusstsein, dass Gott für uns sorgt, setzt ein tiefes Vertrauen zu der Göttlichen Dreifaltigkeit und zu seiner Heiligen Mutter Maria voraus. Der Mensch kann sein ewiges Heil auf dem Besten und Direktesten Wege erlangen, wenn er sich an Gottes Gebote freiwillig und aus Liebe hält. Also nicht nur um des Gesetzes Willen. Man hat in den letzten Jahrzehnten, besonders über die Medien, Irrlehren in Schulen, in der Kirche selbst, vor allem im Novo Ordus ( da hat der Priester mehr Möglichkeiten um Häresien zu verbreiten)den Menschen ein falsches Gottesbild vermittelt, ja sogar durch psychologische Tricksereien und der damit einhergehenden Denaturalisierung, ihn aus seinem natürlichen Gleichgewicht gebracht und ihn letztendlich dazu manipuliert, sein Glück woanders als bei Gott zu suchen und ihn arglistig getäuscht.
Nur durch aufopfernde Sühne für unsere begangenen Sünden und der Treue zu Gott, auch durch das tägliche Gebet des Rosenkranzes werden wir aus dieser Nummer wieder raus kommen und-so hoffen wir doch-dadurch auch noch viele Seelen, für die Jesus gelitten hat-zu befreien und auf den richtigen Weg zu bringen. Einer trage die Last des Anderen!
Wir sind dazu berufen-und das ist unser größtes Glück-unser Kreuz in Liebe auf uns zu nehmen und unserem Herrn nachzufolgen.

Da ich leider in Augsburg, außer unseren Gemeindemitgliedern, bis jetzt noch keine Menschen gefunden habe, die wirklich offen wären für diese Dinge, suche ich Menschen aus Augsburg selbst, oder in der näheren Umgebung, welche mit mir über diese Dinge gerne diskutieren möchten, vielleicht bei einem Kaffee.
Gerne erwarte ich Antworten.
JohannesT
HERR, Du hast Worte des Ewigen Lebens! DEO GRATIAS!
kalaun-12
Wunderbare, tröstende Worte
Tina 13
🙏🙏