Giuseppe Gracia ist visionär. Während andere noch nach einem neuen Papst, einem Nachfolger von Franziskus, suchen, kennt Gracia ihn schon längst. Er heißt Pius XIII.
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Der letzte Feind – Eine Buchempfehlung – Tu Domine

Giuseppe Gracia – Der letzte FeindDer letzte Feind“ ist ein Roman. Das muss man sich beim Lesen immer wieder klarmachen. Manche nennen diesen …
Sancta
Wie notwendig und dringend bräuchten wir einen Pius XIII.
Mir vsjem
Den Traditionalisten, „die sich gern als Verteidiger der Wahrheit darstellten und die technische Zivilisation von heute angeblich mit neuer Gottesfurcht bekehren wollten“, schreibt er ins Stammbuch, dass auch sie nicht von sich aus in der Lage seien den richtigen Weg aufzuzeigen. „Vielmehr seien sie im Schock der Französischen Revolution steckengeblieben und unfähig, den Vorrang der Person als …More
Den Traditionalisten, „die sich gern als Verteidiger der Wahrheit darstellten und die technische Zivilisation von heute angeblich mit neuer Gottesfurcht bekehren wollten“, schreibt er ins Stammbuch, dass auch sie nicht von sich aus in der Lage seien den richtigen Weg aufzuzeigen. „Vielmehr seien sie im Schock der Französischen Revolution steckengeblieben und unfähig, den Vorrang der Person als Ebenbild Gottes vor jeder religiös-politischen Macht zu verstehen.

"im Schock der Französischen Revolution steckengeblieben.."
Wahrlich eine treffende Umschreibung an die Adresse der Tradionalisten gerichtet, denn genau ihr umworbener Benedikt XVI. hält sich triumphierend an den "Gegensyllabus" und verherrlicht Gaudium et Spes:

"Wenn man nach einer Gesamtdiagnose für den Text [Gaudium et Spes] sucht, könnte man sagen, daß er eine Revision des Syllabus Pius' IX., eine Art Gegensyllabus darstellt. Begnügen wir uns hier mit der Feststellung, daß der Text die Rolle eines Gegensyllabus spielt und insofern den Versuch einer offiziellen Versöhnung der Kirche mit der seit 1789 gewordenen neuen Zeit darstellt.“ (Theologische Prinzipienlehre. Bausteine zur Fundamentaltheologie, München 1982, 398f )

Die wahren Päpste dagegen vor ihm stellten klar fest, dass sich die (wahre) Kirche niemals mit der Revolution versöhnen und befreunden kann! Doch die Piusbrüder glaubten, sich mit der revolutionären, liberalen und nichtkatholischen Sekte versöhnen und befreunden zu müssen!

Prof. Enrico Maria Radaelli geht noch einen Schritt weiter:

"Es gibt keine Liberalen oder Konservativen, nur Ketzer oder Katholiken!"

Und: "Warum um alles in der Welt hat er nicht darüber nachgedacht, als er Papst war? Vierundzwanzig Jahre lang war er Präfekt der Heiligen Kongregation für die Glaubenslehre und acht Jahre lang des Obersten Papstes. Was hat der hartnäckige Autor modernistischer und ketzerischer Texte, Theologe Kardinal J. Ratzinger, in diesen zweiunddreißig Jahren an der Spitze der Kirche jemals getan, um eine Situation zu korrigieren, die als ernst zu betrachten ist ?..."
Katholik25
Die Liberalen verstünden nichts vom 21. Jahrhundert und formulierten seit Jahrzehnten im Grunde nur Probleme, die sie selber mit der kirchlichen Lehre hätten. Sie seien weder mit dem Kopf noch mit dem Herzen jemals in der Gegenwart angekommen, sondern vielmehr in der sexuellen Revolution des letzten Jahrhunderts steckengeblieben, die heute kein Mensch mehr brauche.“

Den Traditionalisten, „die …
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Die Liberalen verstünden nichts vom 21. Jahrhundert und formulierten seit Jahrzehnten im Grunde nur Probleme, die sie selber mit der kirchlichen Lehre hätten. Sie seien weder mit dem Kopf noch mit dem Herzen jemals in der Gegenwart angekommen, sondern vielmehr in der sexuellen Revolution des letzten Jahrhunderts steckengeblieben, die heute kein Mensch mehr brauche.“

Den Traditionalisten, „die sich gern als Verteidiger der Wahrheit darstellten und die technische Zivilisation von heute angeblich mit neuer Gottesfurcht bekehren wollten“, schreibt er ins Stammbuch, dass auch sie nicht von sich aus in der Lage seien den richtigen Weg aufzuzeigen. „Vielmehr seien sie im Schock der Französischen Revolution steckengeblieben und unfähig, den Vorrang der Person als Ebenbild Gottes vor jeder religiös-politischen Macht zu verstehen.