Ein Papst unter Verdacht: Robert Prevost wird Leo XIV – trotz schwerer Missbrauchs-Vorwürfe

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Robert Francis Prevost, bis vor Kurzem Präfekt des Dikasteriums für die Bischöfe, ist zum neuen Papst gewählt worden. Er trägt den Namen Leo XIV. Doch seine Wahl ist kein Zeichen der Hoffnung – sie ist vielmehr ein Symptom einer Kirche, die ihre tiefsten Wunden nicht heilen will: Prevost steht weiterhin in Peru unter öffentlicher Anklage wegen Vertuschung sexuellen Missbrauchs durch Priester, während seiner Zeit als Bischof von Chiclayo.
Einige Kreise betrachteten ihn als glaubensfeste Figur in Kontinuität mit Johannes Paul II. und Benedikt XVI. Öffentlich setzte er sich im Vatikan für die Ernennung solider Bischöfe ein. Doch seine Vergangenheit ist belastet: Drei Frauen warfen ihm 2024 vor, ihre Missbrauchsanzeigen gegen zwei Priester ignoriert oder absichtlich heruntergespielt zu haben. Prevost soll 2022 …More

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Es wird wieder mit Schmutz geworfen. Ich stelle mich schützend vor den Heiligen Vater.

Jordi Picazo

Es sind genau Menschen wie Sie, die verhindern, dass unsere Heilige Mutter, die Kirche, von diesem teuflischen Einfluss gereinigt wird. Im Namen der Freundschaft – oder um nach außen hin Einheit zu wahren – verschließen wir die Augen vor dem Schrei der Opfer. Und obwohl auch sie ein Recht auf unseren Respekt und unser Mitgefühl haben, begegnet man ihnen nur mit Schweigen – aus falsch verstandener Loyalität. Aber unsere wahre Loyalität gilt der Wahrheit – und die Wahrheit ist Jesus Christus.
Vergessen wir nicht: Robert Prevost wurde nachdem diese Anschuldigungen bereits bekannt waren, in den Vatikan geholt. Genauso erging es Gustavo Zanchetta, der inzwischen zu vier Jahren Gefängnis verurteilt wurde – nachdem er jahrelang von Papst Franziskus im Vatikan geschützt worden war. Wie auch beim in Ungnade gefallenen Jesuiten Marko Rupnik rief Franziskus Prevost nach Rom und machte ihn zum Leiter des Bischofsdikasteriums. Und heute sehen korrupte Akteure innerhalb dieses Dikasteriums – wie Kardinal Omella, Bischof Satué aus Spanien und ihr Verbündeter Fernando Arregui – genau das, was sie sich erhofft haben: Ihren Freund, auf dem Stuhl Petri.“
Und vielleicht sollten Sie sich Folgendes zu Herzen nehmen: Es ist ausgerechnet Ihre Diözese Köln, die das Vertrauen in Ihre Art von Zeugnis verloren hat. Tausende verlassen die Kirche – nicht wegen derjenigen, die die Wahrheit sagen, sondern wegen derer, die das Unhaltbare verteidigen. Mit allem gebotenen Respekt: Ihre Meinung hat vielleicht nicht mehr das Gewicht, das Sie ihr beimessen. Finden Sie nicht auch?

Aquila

Die alte, abgedroschene Leier! Widerlich!

Da hat die MagStrauss vor ein paar Tagen ein gutes Video gemacht (Titel: "Kurze Euphorie - erste Schmierkampagne gegen Leo"), wo ihre Recherchen das Gegenteil zeigen, nämlich dass Prevost im Gegensatz zu vielen anderen gegen diese verbrecherische Sodalitia gekämpft und die Opfer ernst genommen hat.

Objetivamente: no ha atendido a las víctimas y ha cambiado de destino a los denunciados.

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Katja Metzger

Die Vorwürfe sind lächerlich. Er hat den von Priestern befummelten Damen gesagt: Bitte geht zum Staatsanwalt und braucht ihr psychologische Unterstützung.

They are serious accusations, as an accusation should be to anybody: taken first to the archdiocese, then, after not receiving an answer, reclaiming an answer. After not receiving an answer after that, to the judicial. The office in Rome for these matters is blocked by Monsignor Bertomeu, who blocks the channel, covering up the Spanish Bishops and cardinal, of which the most important Media in Spain has given attention to. Bertomeu was put in that Office after doing a favour to a drunken bishop who was driving after the two were coming from a dinner of priests and bishops in Valencia. You say ridiculous. If everybody said that, and that were enough for not investigating, then we have what we deserve: Rupnick, Zanchetta, Barros, McCarrick, and friends like Farrell, Parolin, etc.