Franziskus an männlichen Betreuer im Konkubinat: "Geben sie Ihnen die Kommunion?"
"Papst Franziskus war wie ein zweiter Vater für mich, und ich vermisse ihn immer noch sehr", sagte sein Pfleger Massimiliano Strappetti, 56, in einem Interview mit Corriere.it am 19. April.
Franziskus hasste Krankenhausaufenthalte und scherzte jedes Mal, wenn er in das Gemelli Krankenhaus musste: "Sie werden sehen - die Kardinäle bereiten gerade das Konklave vor."
"Jeden Morgen, wenn er aufwachte, fragte er mich: 'Hallo, wer ist heute gestorben?' So war er eben", erinnerte sich Strappetti.
Eines Tages erzählte Strappetti Franziskus, dass er geschieden sei und mit einer anderen Frau zusammenlebe. Der Papst antwortete ihm: "Und was ist das Problem?"
Dann fragte er: "Lassen sie Sie die Kommunion empfangen? Wenn nicht, nennen Sie mir die Namen der Priester, die sich weigern - ich werde selbst zu ihnen gehen und mit ihnen sprechen!"
Für Strappetti war Franziskus ein "überraschender" Papst.
AI-Übersetzung
Ja- und dieses geistig-theologische Herumgetapse - schlug ganz folgerichtig - in körperliches Getapse um : Sich nieder werfen vor jedermann, Küssen der Füße von jedermann vor jedermann. Es wurde kein Akt des Herrn dadurch sichtbar, sondern nur Marketing für Jedermann, zu sagen: es gibt keine Grenzen mehr! Ihr seid ALLE ALLE eingeladen - Kommt ohne Reue ALLE ALLE. Eine diesem Aufwiegeln vergleichbare Szene ist , wenn ein Sportler im vollbesetzten Stadion die Fans durch Gesten aufputscht - zur Aktivität ! Furchtbar der Hirte, der ruft: "ICH bin wie ihr ! Wer bin ich schon?" Das ist billigstes Marketing im Stil irgendeines bekannten Schauspielers, der sich ("in der Öffentlichkeit") im Lokal ganz weltlich-bodenständig aufführt, um sich im Schein seiner Normalität vor allen zu suhlen, Das ist wirklich furchtbar, wenn der Hirte Gottes so etwas macht. Macht er es noch allzu offensichtlich, wird es lächerlich komisch. Dieses Management dann noch mit aggressiver Furchtverbreitung in der Personalführung als CEO (!) abzustützen, ist noch schlimmer: denn es zeigt ja noch einmal nach innen, dass da gar kein Ernst war, in der Demut, sondern diese nur nach außen gekehrt, eine Funktion war, Menschlichkeit zu demonstrieren, die ohne jegliche geistlich-göttliche Bindung einen Hirten bedeutungslos, besser leer, dastehen lässt. Aber Bedeutung an die Welt vermittelt es schon. Es gibt keinen Gott, es gibt nur unseren Planeten, den wir solidarisch verwalten müssen. Ganz alleine. Es hilft kein höheres Wesen. Darum ist auch Politik wichtig, auch Autorität wichtig, um das zu schaffen. Dafür braucht es eine Kirche des Weltlichen, sonst schafft man das nicht. Für so ein hohes Ziel wirft man sich als F. auch schon mal auf den Boden in die Höhe verschwitzter Füße. Für das, das Ziel. Das ist aber falsche Demut, und daher Hochmut! Was dachten wohl die so Geehrten? Warum ich? Warum werd' ich zum Objekt gemacht? Oder sind es nur meine Füße`? Hat es nicht etwas Selbstquälerisches da unten ? Gibt es innerlich, ernste Gründe? Man weiß es nicht. Aber das F.- Ziel, es war niemals außer Blick geraten. Eine ziemlich theologische Kirche muss aus einer persönlichen Spaltung heraus, oder mittels ihr, hinaus, in die Zweideutigkeit einer sterbenden Welt geführt werden, sie muss weltlich leitbar sein, überschaubar sein wie jede andere weltliche Institution auch. Sie muss den Status ihrer Herkunft vergessen, es muss Rasen gemäht werden. Sie muss für den Nachfolger bereitet werden, den sanften Löwen braucht es für die sanfte Phase nach der groben; für das große F.- End-Ziel. Mann und Frau (Bischöfin) vereint im Vatikan vor dem Kamin in süßlicher Lektüre einander zugewandt (sehr gut ausgeleuchtet, so recht herzvoll für alle (welche) Geschlechter; ein Starfotograf am Werk!). Nun aber sind zwei nur Sinnbild für viel größere Vereinigungen: der Kirchen, der Völker, der Menschen, der Menschheit. Mehr sind sie nicht! Dieser grobe Verlauf einer Daily-Soap bis zum Kaminfoto ist äußerst schmalzhaft; ja urkomisch , indem Amt und PR-Regie verschmalzen. Viele solcher Schritte werden noch aufgeführt werden. Eine Daily-Soap braucht z.B. das Drama; das Drama hochrangiger Konflikte. Sonst kommt der moralisch gute Löwen.held ja nicht richtig ins Bild der Massen. >>>Leo vs. Trump. Leo vs. Piusbruderschaft. Der moderne Leo mit Frau an seiner Seite vs. Piusbruderschaft ohne Frau an der Seite.<<< Igitt sagt der/die Moderne. DANN mag ich schon lieber den Leo. Große Dramatat: Leo exkommuniziert Pius, da ist er hart ! Solche Hollywoodregie ist dann aber keine Lachnummer mehr, sie will ernst genommen werden. Urkomisch flache Vereinigung angesagter Gefühle auf platten Plattformen. Als Material späterer Lasershows. Was würde Jesus dazu sagen? Frag' Mel Gibson, der Profi, hatte auch Regie. Seit den Dreharbeiten am Passionsfilm ("Jesus hat am Set spürbar - durch uns SEINE Geschichte erzählt") : dieser Regisseur weiß von ihm - DEM Hirten. Kaum ein Bischof m e h r . Sind Laien wie Mel die neuen "Bischöfe"=Bewahrer"?
"Für so ein hohes Ziel wirft man sich als F. auch schon mal auf den Boden in die Höhe verschwitzter Füße."
Hoffentlich haben die Füße, die Bergoglio für die Kameras PR-wirksam abgeknutscht hat, so richtig gestunken.
„Ein in Weiß gekleideter Bischof“, den fast alle für den Heiligen Vater hielten, nicht nur die Seherkinder von Fatima. Doch er war es nicht; er war der Stellvertreter Satans auf dem Stuhl des heiligen Petrus. Und Leo ist sein Nachfolger.
Ja- und dieses geistig-theologische Herumgetapse - schlug ganz folgerichtig - in körperliches Getapse um : Sich nieder werfen vor jedermann, Küssen der Füße von jedermann vor jedermann. Es wurde kein Akt des Herrn dadurch sichtbar, sondern nur Marketing für Jedermann, zu sagen: es gibt keine Grenzen mehr! Ihr seid ALLE ALLE eingeladen - Kommt ohne Reue ALLE ALLE. Solches "Anspornen" ist vergleichbar mit einem Sportler, der das volle Stadion durch seine Gesten zu stärkerer Reaktion auffordert. Ein Hirte der ruft: " ICH bin wie ihr ! Wer bin ich schon? " (solches ist eigentlich kaum vorstellbar, aber geschehen). Das ist billigstes Marketing im Stil irgendeines bekannten Schauspielers, der sich ("in der Öffentlichkeit") im Lokal ganz weltlich-bodenständig aufführt, um sich im Schein seiner Normalität vor allen zu suhlen, Das ist wirklich furchtbar, wenn der Hirte Gottes so etwas macht. Macht er es noch allzu offensichtlich, wird es lächerlich komisch. Auch banale Distancelosigkeit heißt, Kommt ! Kommt ! Dieses Management dann noch mit aggressiver Furchtverbreitung in der Personalführung als CEO (!) abzustützen, ist noch schlimmer: denn es zeigt ja noch einmal nach innen, dass da gar kein Ernst war, in der Demut, sondern diese nur nach außen gekehrt, eine Funktion war, Menschlichkeit zu demonstrieren, die ohne jegliche geistlich-göttliche Bindung einen Hirten bedeutungslos, besser leer, dastehen lässt. Aber Bedeutung an die Welt vermittelt es schon. Es gibt keinen Gott, es gibt nur unseren Planeten, den wir solidarisch verwalten müssen. Ganz alleine. Es hilft kein höheres Wesen. Darum ist auch Politik wichtig, auch Autorität wichtig, um das zu schaffen. Dafür braucht es eine Kirche des Weltlichen, sonst schafft man das nicht. Für so ein hohes Ziel wirft man sich als F. auch schon mal auf den Boden in die Höhe verschwitzter Füße. Für das, das Ziel. Das ist aber falsche Demut, und daher Hochmut! Was dachten wohl die so Geehrten? Warum ich? Warum werd' ich zum Objekt gemacht? Oder sind es nur meine Füße`? Hat es nicht etwas Selbstquälerisches da unten ? Gibt es innerlich, ernste Gründe? Man weiß es nicht. Aber das F.- Ziel, es war niemals außer Blick geraten. Eine ziemlich theologische Kirche muss aus einer persönlichen Spaltung heraus, oder mittels ihr, hinaus, in die Zweideutigkeit einer sterbenden Welt geführt werden, sie muss weltlich leitbar sein, überschaubar sein wie jede andere weltliche Institution auch. Sie muss den Status ihrer Herkunft vergessen, es muss Rasen gemäht werden. Sie muss für den Nachfolger bereitet werden, den sanften Löwen braucht es für die sanfte Phase nach der groben; für das große F.- End-Ziel. Mann und Frau (Bischöfin) vereint im Vatikan vor dem Kamin in süßlicher Lektüre einander zugewandt (sehr gut ausgeleuchtet, so recht herzvoll für alle (welche) Geschlechter; ein Starfotograf am Werk!). Nun aber sind zwei nur Sinnbild für viel größere Vereinigungen: der Kirchen, der Völker, der Menschen, der Menschheit. Dieser grobe Verlauf einer Daily-Soap bis zum Kaminfoto ist äußerst schmalzhaft; ja urkomisch , indem Amt und PR-Regie verschmalzen. Viele solcher Schritte werden noch aufgeführt werden. Eine Daily-Soap braucht z.B. das Drama; das Drama hochrangiger Konflikte. Sonst kommt der moralisch gute Löwenheld ja nicht richtig ins Bild der Massen. >>>Leo vs. Trump. Leo vs. Piusbruderschaft. Der moderne Leo mit Frau an seiner Seite vs. Piusbruderschaft ohne Frau an der Seite.<<< Igitt sagt der/die Moderne. DANN mag ich schon lieber den Leo. Große Dramatat: Leo exkommuniziert Pius, da ist er hart ! Damit zugleich (!) anderes -Weiches- einfach durchgehen kann. Solche Hollywoodregie ist dann aber keine Lachnummer mehr, sie will ernst genommen werden. Urkomisch flache Vereinigung angesagter Gefühle auf platten Plattformen. Als Material späterer Lasershows. Was würde Jesus dazu sagen? Frag' Mel Gibson, der Profi, hatte auch Regie. Seit den Dreharbeiten am Passionsfilm ("Jesus hat am Set spürbar - durch uns SEINE Geschichte erzählt") : dieser Regisseur weiß von ihm - Dem Hirten. Kaum ein Bischof m e h r . Sind Laien wie MEL die neuen Bischöfe, indem SIE die Bewahrer sind ??
Förderung des Sakrilegs - Die katholische überlieferte Kirche Christi verbietet die Spendung der kirchlichen Sakramente an Exkommunizierten (in dem Fall, Verstoß gegen das 6. Gebot) solange sie dem Irrtum nicht entsagen und sich mit der Kirche aussöhnen. Vollkommene Reue, Beichte und Widergutmachung sind erforderlich.
Ex-Anti-Papst Bergoglio war die größte Lachnummer in der Geschichte der Kirche.
Seine falsche Bescheidenheit, falsche Demut und falsche Nächstenliebe waren einfach nur ekelhaft.