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Hat Kardinal Re Papst Franziskus zur Rede gestellt?

Marco Tosatti berichtete Anfang Dezember, dass „ein sehr angesehener Kardinal, ein früherer Diplomat mit einer bedeutenden Biographie an der Spitze von Kongregationen sowie wichtigen Aufgaben im Staatssekretariat“, der 2013 für Bergoglio stimmte, Franziskus für seine rücksichtslose Unterminierung der katholischen Lehre zur Rede gestellt habe.

Während des Treffens sagte der Kardinal im Wesentlichen: „Wir haben Sie gewählt, um Reformen zu machen, und nicht, um alles zu zerschlagen.“ Das Gespräch wurde bekannt, weil beide laut wurden.

Gloria.tv dachte, es würde sich um Kardinal Leonardo Sandri handeln. Doch laut Il Giornale war es Kardinal Giovanni Battista Re (83), der liberale Vizedekan des Kardinalskollegiums.

Bild: Giovanni Battista Re, © wikicommons, CC BY-SA, #newsDilygqsnbf
Brazos
Im ersten Satz ist ein Verständnisfehler.
ich würde gerne die Diskussion auf ein andermal verschieben, ich glaube, ich bin auf Vorfreude der Sonnenwende jetzt leider etwas betrunken.
Carlus
Brazos

1. Sie sollten sich von älteren Menschen, die von der Heiligen Mutter Kirche eine andere Kenntnis haben als Sie,
2. Bis Johannes XXIII. (2ter) fanden in fast allen katholischen Pfarreien jährlich Lehrgänge für Konvertiten statt. In unserer Pfarrei jährlich zwei solche Kurse und alle waren belegt,
3. diese Lehrgänge für Konvertiten haben nach dem Weltkrieg ein für die Protestanten verheer…More
Brazos

1. Sie sollten sich von älteren Menschen, die von der Heiligen Mutter Kirche eine andere Kenntnis haben als Sie,
2. Bis Johannes XXIII. (2ter) fanden in fast allen katholischen Pfarreien jährlich Lehrgänge für Konvertiten statt. In unserer Pfarrei jährlich zwei solche Kurse und alle waren belegt,
3. diese Lehrgänge für Konvertiten haben nach dem Weltkrieg ein für die Protestanten verheerendes Ausmaß eingenommen, und haben der EKD nur Schaden zugefügt,
4. da war die Allerlösungslehre und der Ökumenismus der häretischen neuen Lehre vom Pastoralkonzil ein Segen für diese Gruppe und ein vernichtender Schaden für die Heilige Mutter Kirche,
5. der Priester, Diakon, Subdiakon haben den Manipel abgelegt und tragen diesen nicht mehr. Der Manipel ist Zeichen dafür diese Diener sprechen nur in der Sprache der Kirche und missionieren.
5.1. betrachten Sie einmal eine Messe im Missale Romanum, wenn der Priester zur Predigt schreitet legt er zuvor den Manipel ab, er spricht zwar in der Sprache der Kirche mit seinen Worten,
6. Die Priesterseminare wurden entleert, Seminaristen die der Verweltlichung der Kirche nicht folgen wollten wurden als zum neuen geistlichen Amt nicht mehr geeignet entlassen,
6.1. Diakone, Subdiakone die den Schritt der Verweltlichung nicht folgen wollten wurden nicht mehr zu weiteren Weihen zugelassen als nicht mehr geeignet eingestuft,
6.2. Priester wurden teilweise zwangslaisiert oder vorzeitig in den Ruhestand geschickt,
7. dies in den Diözesen, wie auch in den Ordensgemeinschaften,
7.1. die Konvikte wurden geschlossen besonders die Konvikte der Ordensgemeinschaften,
7.2. die katholische Volksmission durch Ordensgeistliche aus den Missionsorden wurde beendet,

Merke das Haus Kirche wurde abgerissen, es blieb kein Stein auf dem anderen. Besetzter Raum als Kirchenersatz wurde gegründet und der verkündete zu Beginn der 60er Jahre des letzten JH, "wir müssen uns gesund schrumpfen" und dieser Schrumpfungsprozess ist bis heute nicht beendet.
Brazos
@Carlus
Ich denke nicht, das die Kirche vor dem V II so toll war, aber natürlich waren die Menschen, besonders die Christen noch gläubiger. Die Zeit wäre auch ohne V II weitergelaufen und womöglich hätte die Kirche den Anschluss verpasst und viele Gläubige an den Protestantismus verloren. Ja, ich weiß, hätte, wäre, wenn er, das sind drei dumme Männer. Aber was aus der Kirche geworden wäre ohne …More
@Carlus
Ich denke nicht, das die Kirche vor dem V II so toll war, aber natürlich waren die Menschen, besonders die Christen noch gläubiger. Die Zeit wäre auch ohne V II weitergelaufen und womöglich hätte die Kirche den Anschluss verpasst und viele Gläubige an den Protestantismus verloren. Ja, ich weiß, hätte, wäre, wenn er, das sind drei dumme Männer. Aber was aus der Kirche geworden wäre ohne V II, dass weiß keiner und ich würde die Zukunft da nicht unbedingt so gut sehen. Ich habe vollstes Verständnis, dass Katholiken mit starken Traditionsbewußtsein das anders sehen. Aber ich finde doch, mann sollte jetzt, innerhalb der Kirche , dass beste draus machen.
Carlus
Brazos

1.Sie verwechseln die Zeiten,
2. bis zum 1. Pastoralkonzil 1958 hat die Kirche erfolgreich auf der ganzen Erde missioniert, und den Menschen aller Länder Gott in und durch Jesus Christus nahe gebracht,
3. mit dem unseligen Konzil wurde das erfolgreiche Handeln beendet,
4. Sie träumen nun von einer modernistischen Weitergabe des christlich Katholischen Glaubens.
5. Sie brauchen nicht abwar…More
Brazos

1.Sie verwechseln die Zeiten,
2. bis zum 1. Pastoralkonzil 1958 hat die Kirche erfolgreich auf der ganzen Erde missioniert, und den Menschen aller Länder Gott in und durch Jesus Christus nahe gebracht,
3. mit dem unseligen Konzil wurde das erfolgreiche Handeln beendet,
4. Sie träumen nun von einer modernistischen Weitergabe des christlich Katholischen Glaubens.
5. Sie brauchen nicht abwarten, weil es die Zeit zeigen wird,
6. der Glaube wurde innerhalb Besetzter Raum durch Bergoglio und seine Henkersknechte zerstört, von diesen kann die Vernichtung vorangetrieben werden aberr niemals eine Heilung,
DJP
Wer Wind sät, der wird Sturm ernten.
Das gilt auch für Kardinäle und die Papstwahl.
Welcher Kardinal das auch immer war, er ist ein Brandstifter,
der jetzt "FEUER" ruft.
Brazos
@ew-g
Mir scheint, dass sie die Grundlagen der Nachfolge Jesu nur rudimentär besitzen und dadurch noch ein finsteres egozentrisches Gottesbild besitzen.
@Windlicht
Ja, ich denke auch, erst die Zeit wird es zeigen.
Windlicht
@Brazos Auch hier paßt wieder: ein Bischschen von beidem. Reform&Zerstörung. Zuckerbrot&Peitsche. Warten wir mal die Weihnachtsansprache an die Kurie ab (übermorgen?). Die bisherigen waren ja nicht ganz so stark von einladender Atmosphäre geprägt.
ew-g
@Brazos @Gestas
Mir scheint das eindimensionale, einfältige Brazos'sche Gottesbild weder biblisch noch katholisch zu sein. "Abbau, Zerstörung" wird gut finden, wer die Kirche Jesu Christi dem Zeitgeist zum Fraß vorwerfen will. Wer sich ein angenehmes Gottesbild zurechtzimmert, denkt nicht theozentrisch, sondern anthropozentrisch - nicht katholisch, sondern reformatorisch oder gar - letzten …More
@Brazos @Gestas
Mir scheint das eindimensionale, einfältige Brazos'sche Gottesbild weder biblisch noch katholisch zu sein. "Abbau, Zerstörung" wird gut finden, wer die Kirche Jesu Christi dem Zeitgeist zum Fraß vorwerfen will. Wer sich ein angenehmes Gottesbild zurechtzimmert, denkt nicht theozentrisch, sondern anthropozentrisch - nicht katholisch, sondern reformatorisch oder gar - letzten Endes - atheistisch.
Brazos
@Gestas
Ansichtssache, ich finde es gut, gerade in unserer Zeit, dass die Kirche die Einladung Gottes an jedem Menschen immer mehr zum verdeutlicht.
Gestas
@Brazos
Das sind keine Reformen. Das ist Abbau ,Zerstörung.
Carlus
1. Der Kardinal muß aber auch seine übergroße Schuld an der Entmachtung vom rechtmäßigen Papst Benedikt eingestehen,
2. Bergoglio konnte erst in das Amt berufen werden, nachdem dieser die Amtsgeschäfte niederlegen mußte, die Niederlegung des Papstamtes aber verweigerte,
3. siehe und bewerte selbst Wappenänderung nach Niederlegung der Amtsgeschäfte unter Beibehaltung der Papstwürde
CollarUri
@Brazos Sachen gibt's, da staunt der Laie, und der Fachmann wundert sich.
Brazos
@CollarUri
Sehe ich im Moment nicht so, da sollte man noch abwarten. Papst Franziskus seine Reformen sind für mich gut und richtig. Sein Pontifikat wird wohl später für ein brüderliches, barmherziges Miteinander stehen, wenn überhaupt noch viele Pontifikate kommen werden.
CollarUri
@Brazos und ganz zu Recht, oder?!
Brazos
Zur Rede gestellt, trifft es doch nicht ganz, die Beherrschung hat er verloren, der Kardinal.
Anno
Irgendwann sickert halt alles mal durch.