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Österreicher und Innen, nur keine Panik! Tag für Tag gibt's ermutigende Worte unserer VIPs

Der Bundeskanzler sagt: "Was ich die Österreicherinnen und Österreicher wirklich bitten würde, ist, nicht in Panik zu verfallen, auch nichts zu tun, was keinen Sinn macht. Hamsterkäufe sind genauso irrational, wie wenn man jetzt beginnen würde, Masken zu tragen. Vor allem sind das meistens Masken, die einen nicht einmal gegen Viren schützen. Viel wichtiger ist es, nicht in betroffene Gebiete zu reisen, und wenn man in diesen Gebieten war, soziale Kontakte zu meiden und genau zu beobachten, ob man selbst Symptome bekommt. Wenn ja, nicht zum Arzt gehen und andere anstecken, sondern die Hotline 1450 wählen." Aus Krone-Interview

Grundsätzlich gilt ohnehin, als eine ständige Empfehlung vom Zivilschutz Österreichs:

Bevorratung-Checkliste:
Für den Ernstfall gut gerüstet zu sein, heißt auch, einen ausreichenden Vorrat zu Hause zu haben.
Der Vorrat sollte zumindest für 7 Tage für die gesamte Familie reichen.
In einem sicheren Haushalt darf folgender Vorrat nicht fehlen:

Wasser
haltbare Lebensmittel
einfache Licht- und Energiequellen
Medikamente und Erste-Hilfe-Material

zivilschutzverband.at/…/Bevorratung-Che…
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So schaut's aus! Wir Österreicher sind nicht fähig, selber unseren Spargel zu ernten: Probleme bei Vermittlung von Erntehelfern
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Video: Corona: Dr. Stefan Wöhrer in „Servus TV“ über Vergleichsstatistiken Der Internist mit Ordinationen in Baden und Neunkirchen spricht aus praxisnaher Sicht des erfahrenen, spezialisierten Arztes über die Gefahren von Corona.
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Interessantes Fellner-Interview mit dem früheren österreichischen Vizekanzlers H. C. Strache vom 31. März, mit Schwerpunkt wirtschaftliches Desaster des aktuellen Epedemiegesetzes in Österreich: youtu.be/or9c-tMvDEE Auch die Gefahr einer zukünftigen unzulässigen Einschränkung der Menschenrechte in Folge der Pandemie wird angesprochen.
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Karl Habsburg, Enkel des letzten Kaisers, besuchte nach seiner Entlassung aus der Corona-Quarantäne die Fellner-Redaktion; er war positiv getestet worden. (Das Interview wäre es wert, hochgeladen zu werden - falls dies jemand machen möchte ...) youtu.be/UxIMHL79_RY Habsburg betont die Wichtigkeit, dass geheilte Patienten, wenn möglich, Plasma spenden, um anderen Kranken damit zu helfen.
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Freie Fahrt für österreichisches Klopapier Die positiven News überschlagen sich förmlich.
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KROKODILSTRÄNEN der österreichischen Politiker? Unsere Politiker sagen, Oma und Opa müssen unbedingt geschützt werden.

Warum fällt es mir so schwer, ihnen das abzunehmen?

Weil sie bisher in ihrem politischen Programm ja auch keinen einzigen Gedanken daran verschwendet und keinen Finger dafür gerührt haben, auch die ungeborenen Kinder zu beschützen und alles ihnen Mögliche dafür zu tun, …More
KROKODILSTRÄNEN der österreichischen Politiker? Unsere Politiker sagen, Oma und Opa müssen unbedingt geschützt werden.

Warum fällt es mir so schwer, ihnen das abzunehmen?

Weil sie bisher in ihrem politischen Programm ja auch keinen einzigen Gedanken daran verschwendet und keinen Finger dafür gerührt haben, auch die ungeborenen Kinder zu beschützen und alles ihnen Mögliche dafür zu tun, deren Recht auf Leben zu garantieren.

Hoffentlich rückt bald auch das wieder ins Bewusstsein. Möge die Krise ein Impuls dazu sein!
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KREATIVE, NEUE INITIATIVE: >„Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Lösungen. Mit der Jobplattform 'Händler helfen Händlern' können wir ein rasches und unkompliziertes Matchmaking im Handel ermöglichen und damit die Nahversorgung der gesamten österreichischen Bevölkerung sicherstellen. Denn der Handel hält zusammen – jetzt mehr denn je“, ist Handelsverband-Geschäftsführer Rain…More
KREATIVE, NEUE INITIATIVE: >„Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Lösungen. Mit der Jobplattform 'Händler helfen Händlern' können wir ein rasches und unkompliziertes Matchmaking im Handel ermöglichen und damit die Nahversorgung der gesamten österreichischen Bevölkerung sicherstellen. Denn der Handel hält zusammen – jetzt mehr denn je“, ist Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will überzeugt. Und Frank Hensel, Ex-Rewe-Vorstandsvorsitzender und Vize-Präsident des Handelsverbands sagt: „Wir wollen damit einen entscheidenden Beitrag zur langfristigen Sicherung des österreichischen Wirtschaftsstandortes leisten. Gleichzeitig können wir den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Non-Food Handel für die nächsten Wochen eine Perspektive bieten, ihre Beschäftigung in dieser schwierigen Phase sichern und damit einen Win-Win-Effekt erzielen.“ ergänzt Frank Hensel, Vizepräsident des Handelsverbandes. ...<
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In Österreich hat man rasch kreative Ideen entwickelt: >Heute ist die neue Job Plattform "Händler helfen Händlern" gestartet. Dabei sollen Beschäftigte aus den Nichtlebensmittelbereich, denen durch die Coronavirus-Pandemie ein Jobverlust droht, vorübergehend in den Lebensmittelhandel wechseln. Händler, die Einvernehmen mit ihren Beschäftigten hergestellt haben, können sich ab sofort melden. …More
In Österreich hat man rasch kreative Ideen entwickelt: >Heute ist die neue Job Plattform "Händler helfen Händlern" gestartet. Dabei sollen Beschäftigte aus den Nichtlebensmittelbereich, denen durch die Coronavirus-Pandemie ein Jobverlust droht, vorübergehend in den Lebensmittelhandel wechseln. Händler, die Einvernehmen mit ihren Beschäftigten hergestellt haben, können sich ab sofort melden. Mit dabei sind die ganz großen Kaliber, REWE, Spar, Hofer Lidl, Unimarkt, denns, Metro uvm... <
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o Auch das Bundesheer kam sofort nach den ersten "Hamsterkäufen" zum Einsatz. Ein Beispiel: >Unterstützung für das SPAR Logistikzentrum in Dornbirn Am Montag, den 16. März, werden 30 Personen des Bundesheeres das Logistikzentrum der SPAR Gruppe in Dornbirn in Verwaltung, Lagerarbeiten und Lebensmittelauslieferungen unterstützen. 20 Personen kommen dazu vom Heereslogistikzentrum aus Salzburg. …More
o Auch das Bundesheer kam sofort nach den ersten "Hamsterkäufen" zum Einsatz. Ein Beispiel: >Unterstützung für das SPAR Logistikzentrum in Dornbirn Am Montag, den 16. März, werden 30 Personen des Bundesheeres das Logistikzentrum der SPAR Gruppe in Dornbirn in Verwaltung, Lagerarbeiten und Lebensmittelauslieferungen unterstützen. 20 Personen kommen dazu vom Heereslogistikzentrum aus Salzburg. Auch Spitzensportler des Heeressportzentrums Dornbirn werden diese Arbeiten unterstützen.<
o Soldaten helfen im Lager aus >„Es gibt kein Problem mit der Warenversorgung. Wir brauchen helfende Hände“, sagt Rewe-Österreich-Chef Marcel Haraszti. Er denkt etwa an von Schließungen betroffene Mitarbeiter aus der Gastronomie, Handel, Hotellerie, aber auch an Schüler und Studenten. Haraszti rechnet mit 20 bis 30 Prozent mehr Kundennachfrage, weil die Gastronomie geschlossen ist.<
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Über Toilettenpapier und „Toilettenpapier-Panik“, und was gab es denn "früher"? >In Europa wurden in Mangelzeiten (den 1920er Jahren nach dem Ersten Weltkrieg, den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs und den ersten Nachkriegsjahren) auch Zeitungen in kleine Blätter zerschnitten, an einer Ecke gelocht und mit einem Bindfaden an einem Nagel aufgehängt oder auf einen Haken gespießt.< de.wikipedia…More
Über Toilettenpapier und „Toilettenpapier-Panik“, und was gab es denn "früher"? >In Europa wurden in Mangelzeiten (den 1920er Jahren nach dem Ersten Weltkrieg, den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs und den ersten Nachkriegsjahren) auch Zeitungen in kleine Blätter zerschnitten, an einer Ecke gelocht und mit einem Bindfaden an einem Nagel aufgehängt oder auf einen Haken gespießt.< de.wikipedia.org/wiki/Toilettenpapier
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Wegen Corona: Einreiseverbot für Italiener Video zur aktuellen Lage von heute.
Mir vsjem
"Viel wichtiger ist es, nicht in betroffene Gebiete zu reisen, und wenn man in diesen Gebieten war, soziale Kontakte zu meiden und genau zu beobachten, ob man selbst Symptome bekommt."

Zum Kuckuck nochmal, warum lässt man immer noch zu, in diese Gebiete zu reisen, wo Kontakte nicht vermeidbar sind!
"genau zu beobachten, ob man selbst Symptome bekommt...",

und damit tagelang zuvor schon 20 …More
"Viel wichtiger ist es, nicht in betroffene Gebiete zu reisen, und wenn man in diesen Gebieten war, soziale Kontakte zu meiden und genau zu beobachten, ob man selbst Symptome bekommt."

Zum Kuckuck nochmal, warum lässt man immer noch zu, in diese Gebiete zu reisen, wo Kontakte nicht vermeidbar sind!
"genau zu beobachten, ob man selbst Symptome bekommt...",

und damit tagelang zuvor schon 20 andere Personen angesteckt hat!

Wo haben sich diese erstbetroffenen Gebiete dann durch Kontakt angesteckt? Passt alles nicht zusammen.
Und wie war das mit dem Erstbetroffenen? Woher holte sich dieser Mensch den Virus? Ach so auf dem Fischmarkt! Dann würde er ja durch Lebensmittel weitergeschleppt werden.
elisabethvonthüringen
Neppomuck

09. März 2020 17:21
Zusammenfassung

Das Boot ist voll, der Sack ist leer,
wir wollen keine „Gäste“ mehr.
Zudem, bei all dem „Überschuss“,
macht uns ein Virus noch Verdruss.
Dann sollen wir das Klima retten,
was uns von Mini-Suffragetten,
die bildungsfern, dem Machtrausch nah,
erklärt wird, und mit viel bla-bla
von „Wissenschaft“, Berufsexperten,
Politikern, die (zu erhärten
die …More
Neppomuck

09. März 2020 17:21
Zusammenfassung

Das Boot ist voll, der Sack ist leer,
wir wollen keine „Gäste“ mehr.
Zudem, bei all dem „Überschuss“,
macht uns ein Virus noch Verdruss.
Dann sollen wir das Klima retten,
was uns von Mini-Suffragetten,
die bildungsfern, dem Machtrausch nah,
erklärt wird, und mit viel bla-bla
von „Wissenschaft“, Berufsexperten,
Politikern, die (zu erhärten
die Unglücksbotschaft) sich erschöpfen,
um uns nur Steuern abzuknöpfen.
Dazu die Gutmenschen-Brigaden,
die in verschwurbelten Tiraden
uns Schuld an dem Fiasko geben,
dass Mohr, Muslim zu dumm zu leben.
Begreifen nicht, dass dieses nur
- von Einsichtigkeit kein Spur
in ihrem Menschenrechte-Dusel -
beschert bloß Heiterkeit dem Musel.
So bleibt, (darf man auf Antwort hoffen?)
doch nur noch eine Frage offen:
Sind wir schon wieder mal soweit,
kommt es zum Offenbarungseid,
weil diese, uns‘re Republik
man anlegt wie ein Schurkenstück?

Übrig bleibt wohl für uns am Schluss
„Nichts“ - dies jedoch im Überfluss.
Sieglinde
Leider wird das wirksamste Mittel an vielen Orten und Ländern der Bevölkerung auch noch weggenommen, nämlich die Hl. Eucharistie, das Weihwasser, die Mundkommunion etc. Es ist fast nicht zu fassen, dass man den Segnungen weniger vertraut und den Sakramenten welche doch zum Heil aller Menschen uns gegeben worden sind. Desinfektion ist immer gut, aber GOTTvertrauen auch.
Tina 13
Ohoo
Zivilcourage
ORF: CoV: Freitagsgebet in Österreichs Moscheen ausgesetzt "Den Vorgaben der Gesundheitsbehörden folgend habe der theologische Rat der IGGÖ beschlossen, dass ab Freitag bis vorerst 1. April 2020 österreichweit keine Freitagsgebete in Moscheen abgehalten werden dürfen", hieß es am Dienstag in einer Aussendung der Glaubensgemeinschaft. Auch kleinere Gebetsräume werden geschlossen, da Menschen …More
ORF: CoV: Freitagsgebet in Österreichs Moscheen ausgesetzt "Den Vorgaben der Gesundheitsbehörden folgend habe der theologische Rat der IGGÖ beschlossen, dass ab Freitag bis vorerst 1. April 2020 österreichweit keine Freitagsgebete in Moscheen abgehalten werden dürfen", hieß es am Dienstag in einer Aussendung der Glaubensgemeinschaft. Auch kleinere Gebetsräume werden geschlossen, da Menschen sonst dorthin ausweichen würden. Diese Maßnahme soll zur Eindämmung einer weiteren Ausbreitung der Epidemie beitragen."
nujaas Nachschlag
Wenn das man bloß keine Vorbereitung für Kirchenschließungen ist.
Zivilcourage
Die Maßnahmen werden heute von der Regierung verschärft, es handelt sich natürlich nur um eine sehr begrenzte Zeitspanne, die ins Auge gefasst wird: www.vienna.at/…/6548529
Zivilcourage
Solange das Internet noch funktioniert, sind kreativen Ideen keine Grenzen gesetzt. CORONA-VIRUS: LIVESTREAMS ZUR ÜBERTRAGUNG VON GOTTESDIENSTEN
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Vor dem (hier: Österreichischen) Epidemiegesetz sind alle gleich; Gläubige werden nicht ausgenommen von den diversen Erlassen der Bundesregierung. Ob es denn sinnvoll sein kann, sich dagegen zu stemmen als Staatsbürger, entscheidet natürlich jeder für sich selbst. Es ist für die meisten Menschen eine völlig neue Lebenserfahrung, Einschränkungen solcher Art zu erleben. Wer hätte das gedacht, …More
Vor dem (hier: Österreichischen) Epidemiegesetz sind alle gleich; Gläubige werden nicht ausgenommen von den diversen Erlassen der Bundesregierung. Ob es denn sinnvoll sein kann, sich dagegen zu stemmen als Staatsbürger, entscheidet natürlich jeder für sich selbst. Es ist für die meisten Menschen eine völlig neue Lebenserfahrung, Einschränkungen solcher Art zu erleben. Wer hätte das gedacht, dass solche Szenarien je Wirklichkeit werden könnten ...
Zivilcourage
Die Medien, konkret oe24 tv, fragen sich schon: "Bricht Internet wegen Homeoffice zusammen?" Das wäre dann ja die endgültige Panik, kein Internet mehr zu haben.
Zivilcourage
ORF: Karl Habsburg, der Enkel des letzten Kaisers, ist nach Medienberichten mit dem Coronavirus infiziert. Seit Donnerstag befindet er sich in seinem Haus in Niederösterreich in Quarantäne, wie Habsburg Dienstagfrüh der „Kleinen Zeitung“ in einem Telefonat erzählte.

„Es ist lästig, aber mir geht es gut. Es ist ja nicht die schwarze Pest“, wird Habsburg zitiert. ... Seit Donnerstag sei er in …More
ORF: Karl Habsburg, der Enkel des letzten Kaisers, ist nach Medienberichten mit dem Coronavirus infiziert. Seit Donnerstag befindet er sich in seinem Haus in Niederösterreich in Quarantäne, wie Habsburg Dienstagfrüh der „Kleinen Zeitung“ in einem Telefonat erzählte.

„Es ist lästig, aber mir geht es gut. Es ist ja nicht die schwarze Pest“, wird Habsburg zitiert. ... Seit Donnerstag sei er in strenger Quarantäne und habe keinen direkten Kontakt zu seinen Familienmitgliedern.

„Ich muss den österreichischen Behörden ausdrücklich Lob aussprechen, denn sie handeln mit Maß und Ziel. Panikstimmung ist nicht angebracht.“ Wie lange er in Quarantäne bleibt, hängt vom Verlauf der Erkrankung und weiteren Testungen ab.
Zivilcourage
oe24 Telefon-Interview: Kaiserenkel Karl Habsburg in Corona-Quarantäne Habsburg: "Hut ab vor Österreich, bei uns wird das sehr gut gehandhabt."
Zivilcourage
Pressegespräch aus dem Bundeskanzleramt: Coronavirus-Krisensitzung: Das sagt Kurz Weitere Maßnahmen zur Einschränkung des öffentlichen Lebens. Bundeskanzler Kurz: "Die Bitte an alle Östereicherinnen und Österreicher. das zu tun, was jeder ganz leicht beitragen kann: das soziale Leben, die sozialen Kontakte für einige Wochen zu reduzieren und somit einen Beitrag für sich selbst, aber auch für …More
Pressegespräch aus dem Bundeskanzleramt: Coronavirus-Krisensitzung: Das sagt Kurz Weitere Maßnahmen zur Einschränkung des öffentlichen Lebens. Bundeskanzler Kurz: "Die Bitte an alle Östereicherinnen und Österreicher. das zu tun, was jeder ganz leicht beitragen kann: das soziale Leben, die sozialen Kontakte für einige Wochen zu reduzieren und somit einen Beitrag für sich selbst, aber auch für die Gesellschaft zu leisten."
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Stadt Wien: Besonders für Pflegeheime, aber auch für Spitäler gilt die Empfehlung, die Besucherfrequenz auf das Notwendigste zu reduzieren, um die älteren Personen bzw. Patienten zu schützen, usw.
Wer selbst krank ist, möge Besuche unterlassen. "Es hat keinen Sinn, mit einer Geschichte von Schnupfen, Husten oder einer Verkühlungserkrankung dann trotzdem einen Besuch zu machen. Auf der anderen …More
Stadt Wien: Besonders für Pflegeheime, aber auch für Spitäler gilt die Empfehlung, die Besucherfrequenz auf das Notwendigste zu reduzieren, um die älteren Personen bzw. Patienten zu schützen, usw.
Wer selbst krank ist, möge Besuche unterlassen. "Es hat keinen Sinn, mit einer Geschichte von Schnupfen, Husten oder einer Verkühlungserkrankung dann trotzdem einen Besuch zu machen. Auf der anderen Seite sind die Besuche ... ein ganz wesentliches soziales Element. Man muss hier sehr wohl mit Augenmaß balancieren ..." (M. Binder)
In Wien sind wir "noch immer in der Position, dass wir es nicht mit dem unkontrollierten Auftreten von Erkrankungsfällen zu tun haben" (M. Binder)
Als Quellen für die gegenwärtig Erkrankten im lokalen Bereich gelten Italien und der Iran.
Zivilcourage
Nicht uninteressant auch, wie die Vorsitzende der (Oppositionspartei) SPÖ, sie ist Ärztin und ausgebildete Virologin, die Lage beurteilt. Sie betont vehement die Notwendigkeit, ältere, geschwächte Personen zu schützen:
Pamela Rendi-Wagner im Interview mit oe23 Nach ihren Worten hat sie auch wesentlich dazu beigetragen, dass die Coronakrise in Österreich von den Verantwortlichen für die Öffentlic…More
Nicht uninteressant auch, wie die Vorsitzende der (Oppositionspartei) SPÖ, sie ist Ärztin und ausgebildete Virologin, die Lage beurteilt. Sie betont vehement die Notwendigkeit, ältere, geschwächte Personen zu schützen:
Pamela Rendi-Wagner im Interview mit oe23 Nach ihren Worten hat sie auch wesentlich dazu beigetragen, dass die Coronakrise in Österreich von den Verantwortlichen für die Öffentlichkeit kontinuierlich kommuniziert wird.
Zivilcourage
Außenminister Schallenberg: Bisher 3.500 Österreicher heimgeholt