Heilwasser

Heilige Familie wandelt über Bayern im Jahre 2007 (64-66)

Heilige Familie wandelt über Bayern im Jahre 2007
(64-66). Eine wahre Begebenheit!

19.8. 2007, Camael, 64

Wir sehen weiter weg ein großes Haus. Vielleicht
kriegen wir da was. Der Kleine muss schon wieder
getragen werden. Endlich sind wir da. Erschöpft
setzen wir uns auf eine Bank. Eine ganz alte Frau
setzt sich zu uns. Ihr gehört das Haus mit einem
großen Garten. Im Garten sind lauter Figuren. Die
Frau sagt, es sind Gartenzwerge. Der Kleine ist
begeistert. Es ist auch ein Teich daneben. Wir dürfen
ins Haus. Dann sind wir zum Essen eingeladen. Nach
dem Essen ruhen wir uns aus. Der Kleine möchte zu
den Gartenzwergen. Die Frau erlaubt es. Wir bleiben
im Haus wegen der Hitze. Nach einiger Zeit schauen
wir nach dem Kleinen. Im Garten ist er nicht. Er ist
am Teich und versenkt einen Gartenzwerg nach dem
anderen. Er wollte sehen, ob die schwimmen. Wir
schauen, dass wir wegkommen, die Frau möchte die
Polizei holen.

23.8. 2007, Camael, 65

Nach dem Erlebnis mit den Gartenzwergen passen
wir noch besser auf den Kleinen auf. Wir sind inzwi-
schen bei einem Ort, wo es viele Kinder gibt, ange-
langt. Eine Schwester betreut sie. Der Kleine darf
auch mitspielen. Auch viele Busse stehen da. Die
Kinder stellen sich auf ein Podium und singen. Dann
steigen sie in die Busse. Sie gehen auf Tournee, sagt
eine Schwester, um Geld für das Heim zu verdienen.
Wo ist denn schon wieder der Kleine? Er sitzt ganz
hinten im Bus und möchte auch mitfahren. Gerade
noch rechtzeitig holt ihn der Joseph noch raus. Ich
glaube, wir müssen ihn anbinden, damit er nicht ab-
haut, sagt die Maria. Der Kleine brüllt, weil er nicht
mitfahren durfte. Eine Schwester schenkt ihm zwei
Bananen und beruhigt ihn. Sie weiß ja nicht, wen
sie vor sich hat. Wir gehen lieber weiter.

24.8. 2007, Camael, 66

Wir haben wenig Glück. Niemand gibt uns was zu
Essen und wir können ja nicht im Freien übernachten.
Vor uns ist ein Park. Wir ruhen uns aus. Hinter dem
Park ist ein Stand, wo es Essen gibt, aber dazu braucht
man Geld. Der Joseph fragt um Arbeit. Ein junger
Mann sagt, er könnte schon jemand brauchen auf
dem Hof, weil ihm seine Frau davongelaufen ist.
Also gehen wir mit, nachdem er uns eine Wurst
gekauft hat. Es schaut furchtbar bei dem aus. Das
Geschirr ist schon wochenlang nicht mehr abgespült
worden. Wir machen uns an die Arbeit. Als wir fertig
sind, wollte er uns nicht bezahlen, obwohl er es ver-
sprochen hat. Jetzt haben wir wieder nichts und müssen
weiter. Nur, der Kleine ist so ruhig. Er hat den Kühl-
schrank ausgeräumt und viel gegessen. Das ist ihm
gar nicht gut bekommen. Er macht einen Blödsinn
nach dem anderen.

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Mein Grund für das GRUNDGESETZ. Prof. Michael Kaufmann (AfD)

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Ein junger
Mann sagt, er könnte schon jemand brauchen auf
dem Hof, weil ihm seine Frau davongelaufen ist.

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