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Inspiring Saints I June 18 I Saint Elisabeth of Schönau carmelpreran Born to the German nobility. Raised and educated in Schönau Benedictine abbey near Bingen, Germany from age 12. Elizabet…More
Inspiring Saints I June 18 I Saint Elisabeth of Schönau carmelpreran

Born to the German nobility. Raised and educated in Schönau Benedictine abbey near Bingen, Germany from age 12. Elizabeth came to see the abbey as home, and took vows as a Benedictine nun in 1147. Friend of Saint Hildegard von Bingen. Abbess at Schonau from 1157 until her death.
In 1152 she began receiving ecstacies and visions of Jesus and Mary, received the gift of prophecy, and suffered the assaults of demonic forces. With the help of her brother Egbert, a monk and abbot, she wrote three volumes describing her visions. The periods in ecstacies weakened her already fragile health.
Born
1126 in Bingen, Germany
Died
18 June 1164 at Bingen, Germany of natural causes
buried in the church of Saint Florin at the Schönau abbey
most relics were destroyed by Swedish forces in 1632
remaining relics enshrined in the parish church in Schönau
Canonized
never formally canonized, but popular devotion went on for centuries
added to the Roman Martyrology in 1584 by Pope Gregory XIII
Representation
Benedctine nun with a book
Patronage
against temptations
Irapuato
Eva Boaurelia

Hl. Elisabeth von Schönau
Äbtissin von Schönau, Mystikerin

* 1128 bei Köln
† 18. Juni 1164 im Kloster Schönau in Strüth in Rheinland-Pfalz
Elisabeth wurde im Alter von 12 Jahren dem Benediktinerdoppelkloster Schönau in Strüth zur Erziehung übergeben und mit 19 Jahren eingekleidet. Sie war schon als Kind kränklich, dennoch führte sie ein Leben strenger Askese und Buße. 1157 wurde …
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Eva Boaurelia

Hl. Elisabeth von Schönau
Äbtissin von Schönau, Mystikerin

* 1128 bei Köln
† 18. Juni 1164 im Kloster Schönau in Strüth in Rheinland-Pfalz
Elisabeth wurde im Alter von 12 Jahren dem Benediktinerdoppelkloster Schönau in Strüth zur Erziehung übergeben und mit 19 Jahren eingekleidet. Sie war schon als Kind kränklich, dennoch führte sie ein Leben strenger Askese und Buße. 1157 wurde sie Äbtissin. Ab 1152 wurden ihr zahlreiche Visionen und Gnadenbeweise zuteil. Davon bewegt, schrieb sie an Klöster und Bischöfe, um kirchliche und klösterliche Reformen anzuregen. Die von ihrem Bruder Egbert - er war Abt im Männerkloster von Schönau - erstellten Niederschriften ihrer mystischen Erlebnisse waren im Mittelalter weit verbreitet, besonders ihre Visionen über Ursula und deren Gefährtinnen und die Sammlung der Offenbarungen und das Buch der Gotteswege, auch wenn sie nie offiziell anerkannt wurden. Im Mittelalter war Elisabeth wesentlich bekannter als Hildegard von Bingen.
Elisabeths Reliquien befinden sich in der Klosterkirche Schönau in Strüth. Die Benediktinerabtei selbst wurde 1803 im Zuge der Säkularisierung aufgelöst.