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...und darum brauchen wir die Piusbrüder... „Aus der heutigen Krise kommt morgen eine Kirche heraus, die vieles verloren hat. Sie wird kleiner sein und muss von vorne beginnen. Sie wird die Treue …More
...und darum brauchen wir die Piusbrüder...

„Aus der heutigen Krise kommt morgen eine Kirche heraus, die vieles verloren hat. Sie wird kleiner sein und muss von vorne beginnen. Sie wird die Treue und den Glauben als ihr neues Zentrum verstehen und die Sakramente wieder als eine Leistung verstehen, nicht als ein strukturelles liturgisches Problem.

Der Prozess wird lang und schwierig sein, genauso, wie es der Weg war von den falschen Extremismen bis hin zur französischen Revolution, wo es auch für die Bischöfe modern geworden ist, Dogmen in Frage zu stellen, wo man nicht einmal die Existenz Gottes als gewiss dargestellt hat. Aber nach diesen Prüfungen wird eine Kirche heraustreten, welche gestärkt ist. Dann, wenn Gott aus dieser Gesellschaft verschwunden ist, wird man in jenen christlichen gläubigen Gesellschaften, die es noch gibt, etwas wirklich anderes finden, so wie ein Geheimnis, das man sich immer schon gestellt hat, was man hier in diesen gläubigen Kreisen noch finden kann. Für die Kirche werden schwierige Zeiten anbrechen. Sie beginnen erst jetzt, aber ich glaube, dass das für die Kirche der Weg sein wird, dass sie einen neuen Weg begeht und neue Hoffnung auf das Leben nach dem Tod geben kann.“
Joseph Ratzinger hat diese Zeilen im Jahr 1969 geschrieben
elisabethvonthüringen
<<Tom Evans hatte dem Papst davon berichtet, dass das Krankenhaus nicht erlaube, das Kind in einem anderen Krankenhaus behandeln zu lassen und dass die Richter obendrein sagen, dass das Leben dieses Kindes absolut zwecklos sei. Thomas Evans betonte, dass auch Alfie ein Kind Gottes ist und nur Gott habe das Recht, ihm das Leben zu nehmen, wenn Gott meint, dass die Zeit dafür gekommen sei. Ein …More
<<Tom Evans hatte dem Papst davon berichtet, dass das Krankenhaus nicht erlaube, das Kind in einem anderen Krankenhaus behandeln zu lassen und dass die Richter obendrein sagen, dass das Leben dieses Kindes absolut zwecklos sei. Thomas Evans betonte, dass auch Alfie ein Kind Gottes ist und nur Gott habe das Recht, ihm das Leben zu nehmen, wenn Gott meint, dass die Zeit dafür gekommen sei. Ein britisches Berufungsgericht hatte kurz zuvor ein Urteil aus erster Instanz bestätigt, dass dieses Kind sterben muss, indem man das Beatmungsgerät entfernt.
elisabethvonthüringen
<<<Professor Wollbold führte abschließend aus, dass es einen tiefen Zusammenhang zwischen geistlicher Vaterschaft und Zölibat gebe. Er verwies auf verschiedene kirchliche Dokumente und sagte, dass nur der Priester werden könne, der seine Männlichkeit ganz in den Dienst der geistlichen Vaterschaft zu stellen imstande sei. Der Zusammenhang zwischen geistlicher Vaterschaft und Zölibat sei …More
<<<Professor Wollbold führte abschließend aus, dass es einen tiefen Zusammenhang zwischen geistlicher Vaterschaft und Zölibat gebe. Er verwies auf verschiedene kirchliche Dokumente und sagte, dass nur der Priester werden könne, der seine Männlichkeit ganz in den Dienst der geistlichen Vaterschaft zu stellen imstande sei. Der Zusammenhang zwischen geistlicher Vaterschaft und Zölibat sei keineswegs eine bloß äußere kirchenrechtliche Bindung des Priestertums an die Ehelosigkeit, die jederzeit fallen gelassen werden könne. Es sei gerade umgekehrt kein Zufall, dass eine Zeit, die den Sinn für die Vaterschaft des Priesters verloren habe, auch seiner Ehelosigkeit verständnislos gegenüberstehe. Erschreckend sei der oft wie ein Ritual zelebrierte Abschied von Priestern von ihrem Amt unter dem Beifall der Gemeinde. <<<
3 more comments from elisabethvonthüringen
elisabethvonthüringen
Kardinal Müller warnt vor Glaubensspaltung wie im Schicksalsjahr 1517!

Präfekt der Glaubenskongregation: Was die Trennung von Glaubenslehre und Glaubenspraxis angehe, solle man in Deutschland „sehr wachsam sein und die Lektion der Kirchengeschichte nicht vergessen“, berichtete die „Tagespost“.
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Kardinal Müller warnt vor Glaubensspaltung wie im Schicksalsjahr 1517!

Präfekt der Glaubenskongregation: Was die Trennung von Glaubenslehre und Glaubenspraxis angehe, solle man in Deutschland „sehr wachsam sein und die Lektion der Kirchengeschichte nicht vergessen“, berichtete die „Tagespost“.
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elisabethvonthüringen
...moderne Bussprediger... 😉

Auch der Dominikaner Politiker Girolamo Savonarola,Sigmar Gabriel, der 18 gut 500 Jahre später mit seinen radikalen Aufrufen zur Aufgabe von weltlichem Besitz (Pack-Sager) zum geistlichen Diktator von Germany aufsteigt, wird verbrannt entsorgt durch total Gläubige....

In der Tat, Schäfchen: Der Parallelen zu dieser Epoche sind nicht wenige. 🙂
elisabethvonthüringen
@Schäfchen
<<Zurück zum Argumentationsfaden: Es ist doch auffällig, dass nach dem Zweiten VK die Mundkommunion fast ohne Aufsehen und fast ganz verschwunden ist, die Menschen selbst an dem Wort Beichte aber treu festhalten. Darin liegt eine Wahrheit - denn das Wort vom Sakrament der Versöhnung lässt schlicht den Vorgang des Bereuens und Beichtens völlig unberücksichtigt. Der gehört aber …More
@Schäfchen
<<Zurück zum Argumentationsfaden: Es ist doch auffällig, dass nach dem Zweiten VK die Mundkommunion fast ohne Aufsehen und fast ganz verschwunden ist, die Menschen selbst an dem Wort Beichte aber treu festhalten. Darin liegt eine Wahrheit - denn das Wort vom Sakrament der Versöhnung lässt schlicht den Vorgang des Bereuens und Beichtens völlig unberücksichtigt. Der gehört aber maßgeblich zur Versöhnung dazu. Die Schwerpunktsetzung wird also tatsächlich ganz auf die andere Seite verschoben.<<

Den "Vorgang des Bereuens und Beichtens " können aber (fast) nur noch "freie Mitarbeiter im Reiche Gottes " in aller Deutlichkeit erklären; sozusagen unter dem Motto "Keine Angst vor Ordinariaten"!
Ein Diözesanpriester, der Tacheles redet, hat sofort mit Konsequenzen zu rechnen...Wir brauchen nichts notwendiger, als wirklich FREIE Mitarbeiter, die durch die Lande ziehen und "von vorne beginnen"!
Früher nannte man solche -auf diese Art - Werktätigen " Bussprediger"...Man sollte die Pastoralstrategen einfach werkeln lassen, parallel dazu entsteht still & leise die "Kleine Kirche , die die Treue und den Glauben als ihr neues Zentrum versteht"...(Ratzinger)