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Marx zeigt dem Vatikan den Stinkfinger: Am deutschen Wesen wird die Römische Kirche genesen

Gehorsam ist etwas für dumme Konservative, nicht für den Münchner Kardinal Marx, den Präsidenten der deutschen Bischöfe.

Am 4. September erhielt Marx einen Brief von Kardinal Ouellet, dem Präfekten der Kongregation für die Bischöfe.

Ouellet teilte ihm mit, dass die geplante deutsche Sondersynode (“Synodaler Weg") "im Widerspruch zu den Anweisungen von Papst Franziskus“ stehe und gestoppt werden müsse, weil sie sich um Angelegenheiten kümmere, für die eine Ortskirche nicht zuständig sei.

Doch schon am 12. September zeigte Marx dem römischen Kardinal den Mittelfinger und teilte ihm mit, dass die Synode wie geplant fortgesetzt werde. Um mehr Schaden zu verursachen, leakte er den Brief an die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Marx gibt in seinem Brief offen zu, die unfehlbare Lehre der Kirche in Zweifel ziehen zu wollen: "Ich verstehe nicht, warum Fragen, über die das Lehramt entschieden hat, aus jeder Debatte herausgenommen werden sollten".

Die Ergebnisse der Synode würden für die Universalkirche "von Fall zu Fall” (Einzelfalltrick) hilfreich sein, glaubt Marx.

Die Synode besteht auf der Einführung von vier Missbräuchen, welche bereits die Protestanten ruiniert haben: eine Entmachtung des Klerus, die Abschaffung des Zölibats für Bischöfe und Priester, die Förderung der homosexuellen Unzucht und die Erfindung von Frauenpriesterinnen.

Marx argumentiert, dass "unzählige Gläubige in Deutschland" darauf drängten.

Er hätte auch hinzufügen sollen, dass "unzählige Gläubige in Deutschland" - 72% laut einer Studie von 2019 - nicht an die leibliche Auferstehung Christi glauben.

Bild: © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-NC-SA, #newsObzaojuzrx
Tesa
Marx ist außer Kontrolle
"Gehorsam ist etwas für dumme Konservative" (de.news). So ist es leider. Hoffentlich bleiben die Konservativen nicht weiter dumm.
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rumi
Es gab doch schon einen Deutschen namens Luther, durch den die Römische Kirche genesen ist.
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Lehramtstreue Diosösanpriester sollten ,solange die Verwirrung in der Amtskirche anhält, eine Art loser Verbindung schaffen mit regelmäßigen Treffen, bei denen aktuelle Probleme besprochen werden. In deren Pfarreien müsste darauf hingewiesen werden, daß hier ein zölinatär lebender Priester wirkt, der das traditionelle Lehramt vertritt und die Gläubigen hier demgemäß unterwießen werden. Auch muß …More
Lehramtstreue Diosösanpriester sollten ,solange die Verwirrung in der Amtskirche anhält, eine Art loser Verbindung schaffen mit regelmäßigen Treffen, bei denen aktuelle Probleme besprochen werden. In deren Pfarreien müsste darauf hingewiesen werden, daß hier ein zölinatär lebender Priester wirkt, der das traditionelle Lehramt vertritt und die Gläubigen hier demgemäß unterwießen werden. Auch muß darauf hingewiesen werden, daß die Pfarrmessen, in einer traditionellen Form stattfinden und dabei eine entsprechende Bereitschaft, das zu akzeptieren, bei den Gottesdienstbesuchern, gegeben sein muß. Um Missverständnissen vorzubeugen, soll darauf hingewiesen werden, daß Gläubige, die eine moderner geartete Liturgie wünschen, gerne in eine nahegelegene entsprechende Kirche ausweichen können, was jeden ja frei steht. Ebenso können dann auch progressive Priester Gläubigen mit traditionellerer Kirchensicht empfehlen, entsprechende Götterhäuser, in der Nähe, aufzusuchen. Somit könnte Streit und Skandale zumindest verhindert werden. Natürlich müssten auch die Pfarrgemeinderäte, gemäß ihrer theologischen Sichtweise, in den entsprechenden Gemeinden ausgewählt werden. Jemand mit progressiven Vorstellungen, kann sich ja jederzeit in einer Gemeinde engagieren, wo ein ihm genehmes Umfeld gegeben ist. Auf alle Fälle muß es enden, daß traditionsnahe Diözesanpriester alleine da stehen und von den eigenen Mitarbeiterstab bekämpft werden. Man muß sich organisieren, anders geht es nicht mehr.
Carlus
Diese Priester müssten bereits heute im Hochgebet auf hören um die Gemeinschaft mit dem Gegenpapst Bergoglio zu bitten. Uns ist bekannt, bittet und ihr werdet empfangen. Dort wo diese Gemeinschaft erbeten wird dort wird diese auch empfangen, kloopft an und es wird euch geöffnet.

Der rechtmäßige Papst ist derzeit der Schwächling PP. Benedikt XVI.. Im Hochgebet würde auch reichen zu beten um die …More
Diese Priester müssten bereits heute im Hochgebet auf hören um die Gemeinschaft mit dem Gegenpapst Bergoglio zu bitten. Uns ist bekannt, bittet und ihr werdet empfangen. Dort wo diese Gemeinschaft erbeten wird dort wird diese auch empfangen, kloopft an und es wird euch geöffnet.

Der rechtmäßige Papst ist derzeit der Schwächling PP. Benedikt XVI.. Im Hochgebet würde auch reichen zu beten um die Gemeinschaft mit dem von Gott eingesetzten rechtmäßigen Papst.

In diesem Falle ist Jesus Christus im Heiligen Messopfer wieder zugegen. Solange das Messopfer aber im Geiste eines göttlichen Gegners simuliert wird, wird Christus nicht zugegen sein. Gott lässt nicht mit sich spielen.

Die Nachäfferkirche betet seit 1958 um den Geist der Welt und dieser steht ihr bei. Zu Gott dem Heiligen Geist, den PP. Johannes XXIII. (2ter) aus der Kirche gejagt hat wird nicht mehr gebetet und wir leiden unter den Früchten die von Besetzter Raum gezeugt werden.
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Goldfisch
@Joseph Franziskus > die Idee ist gut, NUR: EINHEIT muß heute mehr denn je gezeigt werden. Sonst finden sie wieder Schlupflöcher und der Eine versucht es so der Andere so auszulegen und wir haben wieder 3 Meinungen zu 1 Frage und welche ist dann die Richtige? Euer JA sei ein JA und euer NEIN ein NEIN. Diese Herren sollten endlich wieder zur wahren Lehre Christi finden und ganz von …More
@Joseph Franziskus > die Idee ist gut, NUR: EINHEIT muß heute mehr denn je gezeigt werden. Sonst finden sie wieder Schlupflöcher und der Eine versucht es so der Andere so auszulegen und wir haben wieder 3 Meinungen zu 1 Frage und welche ist dann die Richtige? Euer JA sei ein JA und euer NEIN ein NEIN. Diese Herren sollten endlich wieder zur wahren Lehre Christi finden und ganz von VORNE anfangen, alles zu lesen, Schritt für Schritt bis hin zum Priesteramt. Vielleicht fällt ihnen dann auf, ab wo sie einen anderen Weg eingeschlagen haben.
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@Carlus, Ich vermute, es gibt heute einige Priester, die im Herzen, um Gemeinschaft mit Papst Benedikt beten. Für eine Zeit, wie wir sie gerade erleben, ist es ein großer Nachteil, daß mit der Nom-Einführung, die Stillgebete abgeschafft wurden, und heute laut und auf deutsch um Einheit mit d. Papst gebetet werden muß. Ich glaube nicht einmal, daß Priester, die sich in Einheit mit Papst Benedikt …More
@Carlus, Ich vermute, es gibt heute einige Priester, die im Herzen, um Gemeinschaft mit Papst Benedikt beten. Für eine Zeit, wie wir sie gerade erleben, ist es ein großer Nachteil, daß mit der Nom-Einführung, die Stillgebete abgeschafft wurden, und heute laut und auf deutsch um Einheit mit d. Papst gebetet werden muß. Ich glaube nicht einmal, daß Priester, die sich in Einheit mit Papst Benedikt betrachten würden, nicht d. Mut aufbringen, sich dazu zu bekennen, aber man darf sicher davon ausgehen, daß diese Priester, sehr schnell bei den Modernisten, angeschwärzt werden und dann ihre Pfarreien aufgeben müssten, denn es käme den Gegnern, des Katholizismuses doch gerade gelegen, somit wieder einen guten Priester, in die Verbannung zu schicken. Das ist natürlich ein Problem, aber prinzipiell stimme ich ihnen hier natürlich zu.
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Carlus
was kann von einem Murxer wie Marx anderes erwartet werden. Seine Vorgehensweise ist mit Bergoglio abgesprochen. So zeigt er derzeit noch auf die kirchliche Richtung, nach der Synode auf den gemeinsamen Beschluss der Bischöfe, welche in der Mehrheit den Weg von Marx folgen. So kann Bergoglio sagen, Gott habe in seinem Geist die Mehrheit der Bischöfe gelehrt und geführt und er wird sich aus …More
was kann von einem Murxer wie Marx anderes erwartet werden. Seine Vorgehensweise ist mit Bergoglio abgesprochen. So zeigt er derzeit noch auf die kirchliche Richtung, nach der Synode auf den gemeinsamen Beschluss der Bischöfe, welche in der Mehrheit den Weg von Marx folgen. So kann Bergoglio sagen, Gott habe in seinem Geist die Mehrheit der Bischöfe gelehrt und geführt und er wird sich aus diesem Grunde diese Gabe Gottes anschließen.
Warum sonst habe er die Fragen eröffnet, verheiratete Männer zu weihen, evtl. Frauen zum Diakonat zu zulassen, usw.. Alles was bearbeitet wird geht auf seinen gestellten Fragenkatalog zurück. Diesen hat nicht Marx in das Gefecht geworfen.
Zwischen Marx und Bergoglio passt kein Blatt Papier.
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a.t.m
Ebenso passt ja auch zwischen Bergoglio und Ratzinger kein Blatt Papier. Der derzeitige Bischof von Rom möchte eben nur beenden was seine Vorgänger die VK II und Nach VK II Päpste begonnen haben. Denn Papst Benedikt XVI hat diesen zum Kardinal ernannt.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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Goldfisch
@Carlus ..wie Marx anderes erwartet werden. Seine Vorgehensweise ist mit Bergoglio abgesprochen. ... > selbst wenn es nicht mit Bergoglio abgesprochen sein sollte, weißt sich, daß ein Kasperl den anderen übertrumpfen möchte. Einer den Anderen gar nicht mehr ERNST nimmt, weil es nichts gibt, was man bei diesen GOTT-abgewandten-Machenschaften noch ernst und religiös, gottesfürchtig und wahr, …More
@Carlus ..wie Marx anderes erwartet werden. Seine Vorgehensweise ist mit Bergoglio abgesprochen. ... > selbst wenn es nicht mit Bergoglio abgesprochen sein sollte, weißt sich, daß ein Kasperl den anderen übertrumpfen möchte. Einer den Anderen gar nicht mehr ERNST nimmt, weil es nichts gibt, was man bei diesen GOTT-abgewandten-Machenschaften noch ernst und religiös, gottesfürchtig und wahr, bezeichnen kann.
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Prinzipiell sollte man das was Carlus gesagt hat als Teil einer von vielen Strategien auf jeden Fall wichtig nehmen. Die parallel laufen. Nicht absolut und nicht wertend bzw beurteilend gemeint, nur analytisch. Es sieht danach aus, dass das Tempo der Veränderung von Pabst Franziskus zu hoch gewählt wurde, es gibt Polarisierungen wie z.B. in Europa als Folge Merkels einsamer Entscheidung der …More
Prinzipiell sollte man das was Carlus gesagt hat als Teil einer von vielen Strategien auf jeden Fall wichtig nehmen. Die parallel laufen. Nicht absolut und nicht wertend bzw beurteilend gemeint, nur analytisch. Es sieht danach aus, dass das Tempo der Veränderung von Pabst Franziskus zu hoch gewählt wurde, es gibt Polarisierungen wie z.B. in Europa als Folge Merkels einsamer Entscheidung der Grenzöffnung , die ebenso zu Streit und Spaltungen führen können, was vermutlich Teile der Kurie dazu bewogen haben, die Notbremse zu ziehen. Und in wessen Interesse sind diese Veränderungen. Insofern muss man Carlus Einwand miteinebziehen!Man schaue sich auch Kardinal Müllers Äusserungen der letzten 2 Jahre an. Und Erzbisch. Gänswein hat sich ja ebenso deutlich in Bezug auf den "synodalen Weg" geäussert. Man sieht nun auch,wie gut Pabst Benedikt die Kirche geführt hat und wie wichtig Kardinal Müller ist, wenn die Kirche in Zukunft vor Schaden bewahrt werden soll
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ew-g
Dass die Mehrheit unserer Oberhirten ihre Herden vom theozentrischen Glauben und damit von göttlicher Offenbarung wegführen, ist offensichtlich. So viel zur Nachricht.

Dass aber die Redaktion von de.news stets unbekümmert Nachrichten mit Meinung vermischt, ist allerschlechterster Journalismus (leider heutzutage üblich) und einfach peinlich. Damit wird der katholischen Sache nicht gedient.

Wann…More
Dass die Mehrheit unserer Oberhirten ihre Herden vom theozentrischen Glauben und damit von göttlicher Offenbarung wegführen, ist offensichtlich. So viel zur Nachricht.

Dass aber die Redaktion von de.news stets unbekümmert Nachrichten mit Meinung vermischt, ist allerschlechterster Journalismus (leider heutzutage üblich) und einfach peinlich. Damit wird der katholischen Sache nicht gedient.

Wann bitte geschah dies: Marx zeigt dem Vatikan den Stinkfinger
Antiquas likes this.
Nun, vielleicht ist es ja nur im bildlichen bzw. gedanklichen Sinne gemeint.
so als Gedanke am Rande.
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ew-g
Mir scheint einem Katholiken Klarheit, Fairness, Sauberkeit und besonders Nächstenliebe zu ziemen. Dass die Teilnehmer dieses Blogs das oft vergessen, ist sicher nachzusehen, die Redaktion aber - wer immer das sei - sollte sich vorbildlich verhalten.
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ew-g
Und was sollen solche unbegründete Vermutungen wie die Carlus'schen oben? @Carlus, der nicht kontaktiert zu werden wünscht?
Nicolaus
Wie wäre es mit dem Begriff Alegorie?
MMB16
Nun, Sie wissen sicherlich, wann eine Nachricht eine Nachricht ist.
Das arbeitet @de.news immer hervorragend heraus.
ew-g
Ich kann nur wiederholen, dass die Redaktion von de.news sich keineswegs verhält, wie es von einer honorigen Redaktion erwartet werden kann.

Möge das ein Redaktionsmitglied lesen und verinnerlichen!
Eva
Die Gloria Cartoons zeichnen die Situation recht realistisch
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Susi 47
Murx
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