Franco Toscano

Wir sind alle beruhigt. Franziskus hat gesagt: „Der Herr ist gut und ER WIRD ALLE retten“ und „DIE …

Als Franziskus starb, sagten alle: Er ist in das Haus des Vaters zurückgekehrt oder etwas Ähnliches. Das schien Franziskus zu denken und es ist ihm auf dem Rückflug von Bratislava am 15. September 2021 entgangen, dann versucht er sich zu erholen: "Ja, wir müssen trotzdem alle respektieren; der Herr ist gut und ER WIRD ALLE RETTEN. Sagen Sie das nicht laut [lacht], aber der Herr will die Rettung aller. Aber bitte bringt die Kirche nicht dazu, ihre Wahrheit zu verleugnen."
Und dann sagte er: „Was ich sagen werde, ist kein Glaubensdogma, sondern etwas Persönliches von mir.“ "Papst Franziskus streckt die Hände aus, bevor er klärt, was Theologen seit Jahrhunderten streiten lässt. Es geschieht auf Che Tempo Che Fa, in der Folge vom Sonntag, 14. Januar 2024 auf Nove. Hier verweilt Bergoglio bei der leeren Hölle. „Ich denke gerne an die leere Hölle, ich hoffe, sie ist Realität“, sind seine Worte im Zusammenhang mit Fabio Fazio."
Sind wir also, ich wiederhole es, alle ruhig „Der Herr ist gut …More

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Sunamis 49

sagte Jesus nicht
in der Hölle werden sie heulen und mit den zähnen klappern?
so ähnlich erinne ich mich es mal gehört oder gelesen zu haben

Heribert Nuhn

Die Leugnung der Hölle beginnt mit den Wandlungsworten: ... mein Blut, daß für ALLE vergossen wird. In allen Texten der Evangelien und in der korrekten Übersetzung heißt es: ... für VIELE vergossen wird. Ganz klar, wer nicht gerettet werden will, muß sich nicht retten lassen.

Franz Xaver

Heribet, betrachten Sie die Einsetzungsworte einmal aus der Sicht Jesu und einmal aus der Sicht der Menschen; fällt Ihnen da ein Unterschied auf?

Severin

Niemand warnte eindringlich mehr vor der Hölle als Jesus Christus selber.
Wenn die Hölle leer sein soll, müsste man dem Herrn eine manipulative
Redeweise unterstellen. Völlig undenkbar, weil das eher zu uns Menschen passt und nicht zu ihm, der die Wahrheit selber ist.

viatorem

Wenn die Hölle leer wäre, wo "wohnt" denn dann der Teufel und sein Gefolge?

Peter Endgültig

Selbstverständlich ist die Hölle leer. Die Teufel befinden sich ja schließlich alle um deutschen Episkopat.

a.t.m

Die gefährlichste List des Teufels besteht darin, uns zu überzeugen, dass es ihn und die Hölle nicht gibt.

Theresia Katharina

Stimmt. PF ist ein Abtrünniger. Wenn er nicht bereut, wird er vom Glutwein des Zornes Gottes trinken.

a.t.m

@Theresia Katharina Immer wen ich höre und lese "Die Hölle ist leer" oder "es gibt keine Hölle so unter dem Motto, wir kommen ja so und so alle in den Himmel" , so frage ich mich wollen diejenigen die dies behaupten, wahrlich mit einen A.H, J.S. Judas Iskariot, MAO, Pol Pot, usw. usw. und mit Luzifer die Ewigkeit verbringen? Oder verwechseln diese einfach den Himmel mit der Hölle, so wie diese ja auch vielfach versuchen und einzureden das "Gut = Böse und Böse" ist. Und es ist eben Glaubenslehre der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche:
- Die Seelen derer, die im Zustand der persönlichen schweren Sünde sterben, gehen in die Hölle ein.
- Die Höllenstrafe dauert in alle Ewigkeit.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Theresia Katharina

Da die schweren Sünden wie Abtreibung, Ehebruch und Unzucht heute als Kavaliersdelikte gelten, leugnet die moderne Kirche die Existenz der Hölle und damit die Höllenstrafen. Dabei hat unser Herr Jesus Christus mehrmals von der Hölle und den Höllenstrafen gesprochen., was in der Bibel niedergelegt ist.

Theresia Katharina

ER warnte: Was nützt es, wenn einer die ganze Welt gewänne, aber darüber seine Seele verlieren würde? Genau das geschieht aber in der Hölle. Dort wird mit einem speziellen Haken die Seele aus dem Leib gerissen, sodass der Mensch seine Identität verliert und der Körper mit Feuerqualen gepeinigt. Die Kinder von Fatima sahen die Menschen in der Hölle ohne Gesicht und den Körper mit Feuer gequält.

Christine Juhre

Ich habe die Nase sowas von voll von Möchtegern Obergelehrten, selbet ernannten "Theologen", die alles zu wissen gauben, andere unterweisen und keinen Funken Selbsterkenntnis haben. Da hätten sie Arbeit für den Rest ihres Lebens mit Wiedergutmachung.

a.t.m

@Christine Juhre Was ist den falsch an den Aussagen:
- Die Seelen derer, die im Zustand der persönlichen schweren Sünde sterben, gehen in die Hölle ein.
- Die Höllenstrafe dauert in alle Ewigkeit.
Oder glauben sie auch das die Hölle leer ist und oder das es diese erst gar nicht gibt?
@Theresia Katharina hat doch Recht wen sie davon schreibt das schwere Sünden teilweise als Kavaliersdelikte hingestellt werden, siehe eben als mahnende Beispiele solche innerkirchlich antikatholischen Schreiben und Aktionen wie das Kirchenvolksbegehren 1995 von WsK, Kirchenmemorandum 2011 oder 2011 Aufruf zum Ungehorsam der Pfarrerinitiative, oder die Forderung der Präsidentin vom ZdK das Abtreibungen flächendeckend zu ermöglichen seien, Segnung von Sodomitpaaren, usw. usw. usw.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Christine Juhre

Das Lied der Linde ist zur Zeit sehr aktuell:" Wer die meisten Sünden hat, fühlt als Richter sich und höchster Rat.?????"

Klaus Elmar Müller

Sogar Ratzinger hielt in seiner "Eschatologie" es für möglich, dass die Hölle von Christus "leergeliebt" sein könnte.

kyriake

Das kann ich mir nicht vorstellen, da er sämtliche Geheimnisse von Fatima kannte und fest daran glaubte (2. Geheimnis: Vision der Hölle)!! - Wo soll er das gesagt haben?!!

Franz Xaver

Klaus Elmar Müller, es wird für Sie doch ein Leichtes sein, die Quelle Ihrer Behauptung bekanntzugeben.

Klaus Elmar Müller

@kyriake @Franz Xaver Ich nannte doch die Quelle. Joseph Ratzinger, "Eschatologie". Im Kapitel über die Hölle begründet er psychologisch, dass es die Hölle geben kann und Gott mit der Hölle kein Unrecht begeht. Zum Schluss dieses Kapitels schließt er sich dem Katechismus der deutschen Bischöfe von 1984 an und hofft, dass die Hölle von Christus "leergeliebt" (Zitat!) sein könnte. Es gibt eine Neuauflage von Ratzingers "Eschatologie" mit dem Namen und Papstbild Benedikts XVI. für 26 €, und ich kann nur vermuten, dass der Text gleich geblieben ist. Die frühere Auflage (Bild unten) gibt es z.B. bei eBay. Der Erwachsenen-Katechismus der Deutschen Bischofskonferenz in zwei Bänden von 1984 beruft sich auf Konzil und Würzburger Synode!

Die Bärin

Auch Kardinal Ratzinger/Papst Benedikt XVI. war es möglich, sich zu irren! Ich weiß, dass er diesen Satz losgelassen hat und bin darüber entsetzt! Die Gottesmutter ist ja schließlich keine Märchentante!

Franz Xaver

Klaus Elmar Müller, Sie sind doch ein intelligenter Mensch und sollten daher erfassen, was der Theologe Ratzinger in dem von Ihnen genannten Buch tatsächlich geschrieben hat, und unterscheiden können, was die Wortfolge Ratzingers, "Ich hoffe, dass die Hölle leer ist" und jener Papst Franziskus, "Die Hölle ist leer, weil die Bösen vernichtet werden", denn wirklich bedeutet. Ratzinger drückte eine Hoffnung aus; ist denn die Hoffnung, Ihrer Meinung nach, keine göttliche Tugend mehr? Und was ist denn unter Hoffnung zu verstehen? Bedeutet nicht Hoffnung eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung, gepaart mit einer positiven Erwartungshaltung, dass etwas Wünschenswertes eintreten wird, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht. Und genau das brachte Ratzinger zum Ausdruck, nur Menschen, die Bashing betreiben, legen das anders aus. Und sprechen Sie Gott das Wollen, dass alle Menschen gerettet werden, ab?
Und ein dazu ein Zweites: Nicht vor langer Zeit habe ich einen veröffentlichen Artikel, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte, gelesen - der Autor trifft damit auch meine persönliche Einstellung zur von Gott gegebenen Freiheit der Entscheidung:
"Das Böse hat Angst", meinte Papst Franziskus vor kurzem. Und der Mensch? Was ist mit der Angst der Menschen vor dem Bösen, vor der möglichen Verdammnis, der Hölle?
Weltliteratur ist selten leicht verständlich. Dante ist so ein Fall. In seiner Göttlichen Komödie führt er den Leser in einhundert Gesängen durch die Hölle über das Fegefeuer hinauf in den Himmel. Dante starb 1321. Eine ziemlich antiquierte Vorstellung vom Jenseits, mindestens so schwer bekömmlich wie Dantes Meisterwerk. Oder etwa nicht?
Die Hölle hat ausgedient, so scheint es. Zwar spricht der Papst, wie jetzt gerade wieder, oft vom Teufel und von der Hölle. Auch der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt nach wie vor die finstre mittelalterliche Jenseitsvorstellung. Nur so recht glauben wollen heute daran die wenigsten Schäfchen.
Nur Schauermärchen?
Die Hölle, das Fegefeuer: Das sind doch Schauermärchen. Klerikale Versuche, die Gläubigen zu domestizieren. Wie oft ist zu hören, Generationen von Kindern seien mit der Angst vor der Hölle und Qualen im Fegefeuer erzogen worden, in den Beichtstuhl gezwungen und konfrontiert mit Todsünden, kein Entrinnen vor der ewigen Verdammnis, sofern nicht schon das irdische Leben in den Fußspuren der Heiligen verläuft. Deshalb wünschen sich Kirchenkritiker für sich selbst und uns armen Teufeln, die wir noch an solches glauben, auch: "Heidenspaß statt Höllenqual". Wie aufmerksam.
So stellte sich Dante die Hölle vor – keine schöne Vorstellung: Damit zu drohen, ist heute out.
Dabei ist es doch in Wirklichkeit so: Die letzten zwei Generationen wurden nur noch selten mit der Hölle konfrontiert. Helikoptereltern drohen ihren Kindern schließlich nicht und würden es keinesfalls zulassen, würde ein Fremder sich derartiges anmaßen. Und schon das Fegefeuer ist seit längerer Zeit in der Pädagogik unpopulär. Kaum einer spricht noch davon – außer dem Papst natürlich.
Himmel, Fegefeuer und Hölle – nach wie vor Teil des Glaubens
Aber dass niemand mehr von der Hölle und vom Fegefeuer spricht, macht es nicht besser. Entweder sie sind Teil des Glaubens – oder eben nicht. Papst Benedikt XVI. stellte zwar 2007 fest, dass der Limbus, die Vorhölle für ungetaufte Kleinkinder – die Dante übrigens auch kennt –kein Bestandteil der kirchlichen Lehre sei. An der Hölle hingegen rüttelte er nicht. Die Trias aus Himmel, Fegefeuer und Hölle ist weiterhin offizielle Lehre der Kirche. Und an dieser Trias festzuhalten, ist auch vernünftig.
Als Gott den Menschen schuf, billigte er ihm zu, seine Entscheidungen frei zu treffen. Niemand ist die Marionette des Schöpfers, sein Schicksal nimmt jeder selbst in die Hand. Vielleicht ist das die Besonderheit des christlichen Glaubens: Gott lässt den Menschen gewähren, aber nie verlässt er ihn. Diese Freiheit geben wir nicht zusammen mit dem Löffel ab.
Alles hat seinen Preis
Der Himmel ist das Ja des Menschen zum Angebot Gottes, die Ewigkeit mit ihm zu teilen. Selbstverständlich ist dieses Angebot nicht einfach so zu haben. Alles hat seinen Preis. Nur weil Gott den Menschen frei geschaffen hat, kann dieser auch sündigen. Im Himmel aber sind alle Heilige, frei von Sünde. Sich von der Sünde im Purgatorium reinzuwaschen ist ein großartiger Gnadenerweis, keine Folter eines sadistischen Gottes.
Der Mensch ist es, der sich für sein Verhalten verantworten muss. Die Hölle hingegen ermöglicht das Nein des Menschen zur Ewigkeit mit Gott. Ein Gott aber, der den Menschen in den Himmel zwingt, der dem Menschen keine Wahl lässt, weil die Hölle nicht existiert, ein Gott also, der die Freiheit seiner Geschöpfe am Ende doch nicht achtet – ein solcher Gott lehrt einen das Fürchten. Nicht die Hölle sollte Angst machen, sondern der Gedanke, dass es eine solche nicht gibt. Die Konsequenz wären handlungsunfähige Menschen, nur Puppen im Kasperletheater Gottes – eines zweifelhaften Gottes angesichts der Kriege und des Terrors, denn nicht mehr Menschen wären dafür verantwortlich, sondern ganz allein Gott.
Erst die Möglichkeit der Entscheidung beinhaltet die Option, auch das Böse zu wählen. Gott sei Dank gibt es die Hölle!
Der Mensch kann sich nicht selbst erlösen
Weder Hölle noch Fegefeuer haben also ausgedient. Das Fegefeuer erinnert uns: Der Mensch kann sich nicht selbst erlösen. Aber er kann sich frei entscheiden, das Angebot der Erlösung anzunehmen.
Das Fegefeuer zeugt so auch von der wunderbaren Hoffnung, dass die Hölle leer bleibt, weil niemand das überwältigende Angebot der Liebe Gottes ausschlägt. Die Hölle hingegen erinnert uns: Wir sind frei geschaffen. Wir können auch das Böse wählen, und sei's auf ewig. Niemand zwingt uns dazu, in Ewigkeit bei Gott zu verweilen.
Um mit einem anderen Stück Weltliteratur zu schließen: "So schreitet in dem engen Bretterhaus / Den ganzen Kreis der Schöpfung aus, / Und wandelt mit bedächt'ger Schnelle / Vom Himmel durch die Welt zur Hölle."
Was sich der Direktor im Vorspiel auf dem Theater von Goethes Faust wünscht, sollten auch wir uns von der kirchlichen Verkündigung wünschen: Kostet den ganzen Kreis der Schöpfung aus! Denn nicht die Hölle macht Angst – sondern die Vorstellung, es könnte keine geben".

Salzburger

Die Modernen als die ganz konsequenten dummen SelbstVerGötzer leugnen die Hölle; die NeuZeitler als die latent dummen SelbstVerGötzer logen, daß Gericht & Lohn/Strafe in einem "Jenseits" geschähen, realiter unbeweisbar, ein verkappter Agnostizismus.
Doch wir MittelAlterlichen in der Moderne sehen, daß SelbstVerGötzer wie Papst Franz schon hic et nunc in der Hölle sind - weil ihr BeWußtSein selbst die Hölle ist. Im GegenSatz zum ekligen SARTRE dürfen wir wirklich sagen: "Die Hölle - das sind die anderen.": "Wenn man das Alltagsleben seiner modernen Mitmenschen beobachtet, erscheint einem die Hölle nicht mehr so schlimm." "Ich weiß nicht, ob der Teufel in einer anderen Welt die irreligiöse Gesellschaft straft. Aber ich sehe, daß sie hier bald von der Ästhetik betraft wird." "Die moderne Welt wird nicht bestraft werden - die moderne Welt ist die Strafe." (GOMEZ DAVILA)

Theresia Katharina

Unser Herr Jesus Christus ist gut und großzügig und rettet alle vor der Hölle, die ihre Sünden bereuen. Wer die Verstöße gegen die Gesetze Christi nicht bereut, sondern gutheißt, kann nicht gerettet werden und wird den zweiten Tod in der Hölle erleiden.

Sind Hitler und Stalin im Himmel?

esimira

Hölle ist schon von Gott getrennt zu sein, getrennt vom Licht und der Liebe.