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Absolut menschenverachtend

Gloria.tv
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Am letzten Freitag veröffentlichte die sozialdemokratische Abgeordnete im österreichischen Nationalrat, Gabriele Binder-Maier, eine Pressemitteilung gegen Lebensschützer. Sie behauptet darin, dass …More
Am letzten Freitag veröffentlichte die sozialdemokratische Abgeordnete im österreichischen Nationalrat, Gabriele Binder-Maier, eine Pressemitteilung gegen Lebensschützer. Sie behauptet darin, dass Beter vor Abtreibungskliniken – Zitat - „Psychoterror“ betreiben würden. Das sei, so Binder-Maier, „absolut menschenverachtend“.

Die Sozialistin schleuderte ihren Bannstrahl gegen einen Gebetszug der Lebensrechtsbewegung „Ja zum Leben – Human Life International“ in St. Pölten. In ihrer Pressemitteilung apostrophiert sie die St. Pöltner Beter als – Zitat - „katholisch-fundamentalistische Gruppe“. Binder-Maier wiederholte die alte Forderung der Abtreibungslobby nach sogenannten Bannmeilen gegen betende Lebensrechtler vor den Orten, wo Kinder vorgeburtlich getötet werden.

Der Chef von „Human Life International“ Österreich, Dietmar Fischer, hat die Behauptungen der Nationalrätin scharf zurückgewiesen. Die Abgeorndete betreibe – Zitat – „Religions-Hetze“. Fischer ist schockiert, dass Binder-Maier Beten als einen menschenverachtenden Akt bezeichnet. Er fordert die Sozialdemokraten ultimativ auf, den Religionsfrieden in Österreich zu respektieren. Den Gipfel der Menschenverachtung sieht Fischer in der sozialdemokratischen Forderung nach einer „flächendeckenden Abgabe der Tötungs-„Pille danach“. Der Lebensschützer wörtlich: „Horror und Menschenverachtung pur!“

Den SPÖ-Größen schreibt Fischer ins Stammbuch: „Wir Lebensschützer stehen für das Selbstbestimmungsrecht der Frauen und Männer über ihren Körper und ihr Leben. Doch im Gegensatz zur SPÖ fordern wir gleiches Recht für alle, auch für das kleine Mädchen im Mutterleib der Frau!“ Auch die kleine Frau im Mutterleib habe das Recht, über sich selbst zu bestimmen – so Fischer. Bis sie ihr Recht in die Hand nehmen könne, sei sie darauf angewiesen, dass sie der demokratische Staat durch das Gesetz schützt. Alles andere sei ein Rückfall ins Faustrecht.

Fischer wörtlich: „Liebe Sozialisten, nehmen sie ihre eigenen Slogans ernst: „Hinschauen, satt wegschauen“ Abtreibung ist die höchste Form der Gewalt gegen Frauen – so Fischer. Sie habe verheerende Folgen - vor allem für die vielen verwundeten Mütter.
Wenn ich so etwas sehe, frage ich mich ob es noch Grundrechte gibt.

Dieser Völkermord muss aufhören.

Gelobt sei Jesus Christus!