Außergewöhnliche Wirkung von Weihwasser

Außergewöhnliche Wirkung von Weihwasser

Meine erste schöne Erfahrung damit hatte ich mit einem Bürgermeister aus dem Mühlviertel. Eines Tages tauchte er im Pfarrhof auf und erzählte mir, er habe in seinem Stall immer wieder Unglück mit den Tieren. Auf meinen Rat hin nahm er Weihwasser mit und hängte im Stall ein großes Weihwasserbecken auf. Immer wenn er nun in den Stall ging, besprengte er die Tiere damit und bat Gott, sie gesund zu machen. Und wirklich, der Bürgermeister, der immer große Summen für den Tierarzt ausgegeben hatte, musste seither kein einziges Mal mehr in die Tasche greifen! Derselbe Bürgermeister erzählte mir auch Folgendes: Ein Team der Bezirkshauptmannschaft sollte in der Gemeinde die Wasserqualität aller Brunnen überprüfen, die nicht an die Wasser- leitung angeschlossen waren. Es hatte sich so ergeben, dass sie beim Bürgermeister damit begannen. Nach Auswertung der Proben hieß es: „Herr Bürgermeister, Sie haben eine furchtbar schlechte Wasserqualität! Sie müssten eigentlich alle krank sein, der Nitratgehalt ist viel zu hoch!“ „Wir sind tatsächlich alle krank!“, entgegnete er. „Na, da haben Sie es“, erwiderten die Prüfer, „Ihren Brunnen müssen wir sperren, wir können ja nicht verantworten, dass alle krank sind!“ Am Ende, nachdem die Fachleute die anderen Brunnen untersucht hatten, kamen sie wieder zum Bürgermeister, um sich abzumelden. Da bat er sie: „Bitte, meine Herren, nehmt noch einmal eine Wasserprobe!“ Wenig begeistert bestimmte das Team die Wasserqualität erneut und war höchst verwundert: „Jetzt verraten Sie uns aber, was ist mit Ihrem Wasser passiert? Das gibt es doch nicht! Sie haben jetzt bestes Trinkwasser!“ Da erzählte er: „Während Sie die anderen Brunnen prüften, habe ich von P. Bernhard gesegnetes Weihwasser aus Aichkirchen in den Brunnen geschüttet und gebetet: ,Herrgott, durch die Kraft, die im Weihwasser wirkt, kannst Du doch machen, dass wir bessere Wasserqualität erhalten.‘ Das ist mein Geheimnis!“

Auch ein Großbauer aus der Oststeiermark, der zu einem Krankengottesdienst in Niederthalheim kam, erzählte: „Das Weihwasser war ein richtiger Gesundbrunnen für meine hundert Stück Rinder. Aber mir ist noch etwas ganz anderes passiert! Unmittelbar vor der Ernte legte mir ein gewaltiger Sturm mein Kuhfutter, einige Hektar Silomais, so um, als wäre eine Dampfwalze darübergefahren. Das war ein Verdruss! Wie sollte ich nur jetzt den Mais ernten und in die Silos bringen? Es würde nicht gehen! Ein Maisstängel, der einmal geknickt ist, bleibt geknickt! Nichts zu machen! In meiner Verzweiflung füllte ich in einer Vollmondnacht - am Tag hätten die Leut’ ja geglaubt, ich sei verrückt - einen Eimer mit Weihwasser, ging damit um das Maisfeld, hab’ es mit dem Weihwasser besprengt und dabei gebetet: ,Herrgott, durch die Kraft, die im Weihwasser wirkt, lass den Silomais wieder aufstehen.‘ Als ich dann frühmorgens mit pochendem Herzen aufs Feld kam, wurde ich ganz bleich. Der ganze geknickte Mais war aufgerichtet, die Stängel standen ,habt Acht‘ wie Soldaten! Über Nacht war dieses Wunder geschehen, und ich konnte den Silomais ernten und gut heimbringen.“ Einmal kam auch ein Schweizer Bauer zum Krankengottesdienst und erzählte: Aus Altersgründen hat er seinen Besitz aufgeteilt und dem Sohn den Bauernhof und die für die kleine Landwirtschaft lebensnotwendigen Äcker vermacht. Seine Tochter aber, die er gerecht ausgezahlt hatte, war mit dem Erbe nicht einverstanden. Obwohl sie nicht einmal Bäuerin war, forderte sie hartnäckig einen bestimmten Acker und schrie Vater und Bruder wütend an: „Wenn ich den Acker nicht bekomme, dann verfluche ich ihn!“ Den beiden ging jedoch dieser Fluch nicht nahe, denn sie dachten: „Du kannst fluchen, wie du willst. Wir werden den Acker kräftig düngen, das beste Saatgut nehmen, und dann wird schon etwas wachsen.“ Aber die Saat ging nicht auf! Auch im zweiten und dritten Jahr nicht, so dass Vater und Sohn den Acker endgültig brachliegen lassen wollten. Eine Frau, die von der Pechsträhne des Bauern erfahren hatte, schenkte ihm Weihwasser zum Segnen. Daraufhin ging er gemeinsam mit dem Sohn auf den Acker, besprengte ihn mit Weihwasser, und sie beteten voll Vertrauen: „Herrgott, durch die Kraft, die im Weihwasser wirkt, kannst Du,alles Verfluchte, alles Verwünschte von unserem Acker wegnehmen!“ Dann säten sie ein viertes Mal und konnten zur Erntezeit das beste Getreide der ganzen Gegend einfahren!

(Quelle: Mag. Ingeborg und Dipl. Ing. Horst Obereder, „Weihwasser und andere christliche Heilmittel“, Mediatrix-Verlag 2007)
Maria Katharina
Nichts hasst der Teufel mehr als das Weihwasser, das Kreuz und das Rosenkranz-Gebet.
Das sollten unsere Waffen sein!
Christ Eibenzweig shares this
33
Wunderschön🥰
Mögen sich die Menschen wieder der Kraft Gottes bewusst werden 😇
Maczek5
ich kann empfehlen eher im alten Ritus geweihtes Wasser zu verwenden (es ist auch immer vorher exorziert)
Gutemine
Ja, das ist ganz wichtig: Weihwasser ist nicht gleich Weihwasser. Es geht hier ausdrücklich um "von P. Bernhard gesegnetes Weihwasser", d.h. um exorziertes Weihwasser.
sedisvakanz
@Gutemine Das machen alle Priester und Bischöfe der Sedisvakanz.
Hier wird alles so gemacht, wie es die vorkonziliare Kirche gemacht hat, ehe Montini der Freimaurer und Teufelsdiener das alles abgeschafft hat.
Bei uns, der katholischen Kirche, die man Sedisvakanz nennt, gibt es ausschließliches exorziertes Weihwasser und gültige, vorkonziliare Weihen und Sakramente.