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Drohbrief mit drei Projektilen an Papst: Absender identifiziert

Umschlag mit französischer Briefmarke frankiert Die italienische Polizei hatte einen an Papst Franziskus adressierten Umschlag mit drei Pistolenkugel…
Ginsterbusch ist zurück
Leonie van der Dyke:
Nach dem Schrecklichen, das ihr in Schauungen offenbart wurde, hat sie nach 1945 die Menschheit immer wieder gewarnt: „Der Zweite Weltkrieg, der beendet ist, hat die Völker nichts gelehrt trotz der ungeheuren Menge Toter. Die Verwirrung ist noch nie so groß gewesen wie heute und wird immer noch größer werden. Wirkliche Ruhe kommt nicht mehr. Das Volk lebt wie im Rausch. Aber …More
Leonie van der Dyke:
Nach dem Schrecklichen, das ihr in Schauungen offenbart wurde, hat sie nach 1945 die Menschheit immer wieder gewarnt: „Der Zweite Weltkrieg, der beendet ist, hat die Völker nichts gelehrt trotz der ungeheuren Menge Toter. Die Verwirrung ist noch nie so groß gewesen wie heute und wird immer noch größer werden. Wirkliche Ruhe kommt nicht mehr. Das Volk lebt wie im Rausch. Aber das Erwachen wird grausam sein. Was im Krieg 1939 bis 1945 geschah, gleicht einem Kinderspiel gegenüber dem, was uns erwartet. Ganze Völker sollen vernichtet werden.“

In ihren letzten Lebensjahren sprach Leonie van den Dyck — sie starb im vierundsiebzigsten Lebensjahr am 23. Juni 1949 — sehr oft von grauenhaften Geschehnissen in der Zukunft: „Die Strafen Gottes für die Sünden der Menschen sind Strafen für die Entheiligung des Tages des Herrn, für Ehebruch, Unkeuschheit, Geldgier und Stolz. Die erste Katastrophe kommt von den Menschen selber und wird sehr hart sein. Dann werden die Roten kommen, und das Schicksal der Ostvölker wird das unsere. Wo die Horden hinkommen, verliert das Leben seinen Wert. Es ist dann nur noch Barbarei und wilder Terror, ein Chaos von Elend. Eine noch nie gekannte Sklaverei wird das Schicksal der Menschen. Wenn dies geschieht, wird die Kultur Europas hinweggefegt, wird jede Menschenwürde zertreten werden.

Die Gläubigen werden auf teuflische Weise verfolgt. Alles unterliegt der vollen Macht Satans. Das Schicksal der Völker des Ostens wird über uns kommen und mit unvorstellbaren Greueln an uns vollzogen. Kirche und Gläubige haben eine sehr harte Verfolgung zu erleiden. Viele Bischöfe und Priester werden zur Zwangsarbeit in Konzentrationslagern verurteilt. Wie Wild werden sie aufgejagt. Einzelne werden aus Angst den Glauben verleugnen und den Verfolgern Hilfe leisten.

Das Geld wird wertlos wie Papier, das herumfliegt auf der Straße. Alle Großstädte — besonders die Weltstädte — enden in Riesen-Schutthaufen. Diese Schutthaufen werden bestehen bleiben als Zeichen von Gottes Gerechtigkeit.

Das Meer überspült ganze Landstriche mit Flutmassen, in denen unzählige Menschen umkommen. Eine tödliche ansteckende Krankheit wird immer wieder ausbrechen. Gewaltige Erdbeben, Hungersnot und noch nie gesehene Katastrophen brechen herein. Erst nachdem ganze Völker vernichtet sind, kommt die Ruhe zurück.

Je näher dem Ende, je mehr Wunderzeichen soll es geben. Gott straft seine Kinder nicht, ohne vielfach zu warnen.

Ohne Eingreifen Gottes vergeht die Welt in Chaos und Elend. Unsere Rettung liegt in Gebet und Sühne. Beten, sühnen, zur Einkehr kommen und die Gebote Gottes halten: Dies ist es, was von uns verlangt wird.“