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Wertloser Nobelpreis geht an "Konvertit"

Der norwegische Autor und Dramatiker Jon Fosse, 64, hat den Nobelpreis für Literatur erhalten.

Der Gewinn dieses Preises ist fast eine Garantie dafür, dass ein Autor schon bald vergessen sein wird.

Fosse zählt die Bibel zu den Büchern, die sein Schaffen geprägt haben. Er gehörte zu den literarischen Beratern für die Bibel 2011, einer norwegischen Übersetzung der Bibel.

Er ist auch ein Regimekünstler, der seit 2011 eine Ehrenresidenz im Besitz des norwegischen Staates auf dem Gelände des Königspalastes in Oslo bewohnt. Wahre Literaten halten sich von den Machthabern fern und werden von diesen nicht geschätzt.

Fosse ist geschieden und verbringt einen Teil seiner Zeit mit einer zweiten Frau, einer Slowakin, in Hainburg an der Donau, Österreich.

Ursprünglich war er Mitglied der norwegischen Kirche, obwohl er so dumm war, sich bis 2012 als Atheist zu bezeichnen. Danach wurde er katholisch und begab sich wegen Alkoholismus in eine Entzugsklinik.

Bild: Jon Fosse © wikicommons, CC BY-SA, #newsMeolqvudah

Usambara
Soll doch jeder machen was er will - den Lohn wird jeder erhalten - egal wie prominent oder gewöhnlich er war. Entscheidend sind Recht und Anstand ..., dann kann schon nicht mehr viel schief gehen.
Giuseppe Sarto
was soll den das bitte, er begab sich wegen Alkoholismus in eine Entzugsklinik, ist das das Niveau auf dem sich Christen über jemand auslassen?
dlawe
Die Frau MMag. Dr. Doppelbauer ist schwer in Ordnung!
Vates
also offenbar durch und durch "Chaot"...... .