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Regensburger Risse im "Synodalen Weg"

Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer stimmte bei der Schlussabstimmung der Vollversammlung der deutschen Bischöfe gegen die Satzung des „Synodalen Prozesses“.

Er habe zu Protokoll gegeben, dass es „zumindest eine Minderheit von Bischöfen“ gebe, die gemerkt hätten, "dass die wahren Probleme nicht angegangen werden“ und durch das Wecken von bestimmten Erwartungen noch „mehr Frustration“ erzeugt werde, schrieb er auf kath.net (25. September).

Voderholzer erkennt, dass an der Wiege des Synodalen Prozesses eine „Unaufrichtigkeit“ steht, die darin besteht, dass [vereinzelte] Fälle [homo]sexueller Missbräuche instrumentalisiert werden, um die Sexualmoral, den Zölibat und das Männern aufgetragene Weiheamt zu unterminieren.

Darum behält es sich Voderholzer vor, nach den ersten Erfahrungen des Synodalen Weges "gegebenenfalls ganz auszusteigen.“

Bild: Rudolf Voderholzer, © StagiaireMGIMO, CC BY-SA, #newsBhtnqaizls

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Ad Extirpanda
Es ist eine Schande, dass es nur so wenige sind, die sich auflehnen.
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MMB16
Eine Art Feigenblatt. Und noch schlimmer: Erst durch eine solche (Mini-)Opposition legitimiert sich (im demokratistischen Selbstverständnis) die synodale Abweichung von der Bischofsautorität. Er wirkt somit konstitutiv für mehrheitlich gefasste Beschlüsse eines synodalen Endsiegs. Würde niemand widersprechen, bliebe man beim Konsensmodell, welches gerade "überwunden" werden soll.
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Joseph Franziskus
S. Ex. Bischof Rudolf Voderholzer, schert immer wieder aus der, durch kardinal Marx dominierten, DBK aus, zugunsten einer katholischen Sichtweise. Mittlerweile einer der ganz wenigen guten Beispiele, eines Bischofs, der hl. Kath. Kirche, im ganzen deutschsprachigen Raum. Ich bin mir sicher, daß er den Möchtegerndiktator Kardinal Marx, seit längeren ein Dorn im Auge ist und daß er bereits darüber …More
S. Ex. Bischof Rudolf Voderholzer, schert immer wieder aus der, durch kardinal Marx dominierten, DBK aus, zugunsten einer katholischen Sichtweise. Mittlerweile einer der ganz wenigen guten Beispiele, eines Bischofs, der hl. Kath. Kirche, im ganzen deutschsprachigen Raum. Ich bin mir sicher, daß er den Möchtegerndiktator Kardinal Marx, seit längeren ein Dorn im Auge ist und daß er bereits darüber nachdenkt, wie er diesen Unruhestifter los werden kann, der immer wieder seinen Vorhaben im Wege steht. Ich traue mich eine Wette abzuschließen, daß es hierbei auch noch zu einen Angriff, auf Bischof Voderholzer kommen wird, der wahrscheinlich begleitet sein wird, von irgendwelchen Missbrauchsvorwürfen, bzw. angeblicher Vertuschung, dieser. Schließlich ist das die bevorzugte Allzweckwaffe von Marx, wie die Vergangenheit bewiesen hat. Daß sich seine Anschuldigungen schließlich jedes mal als Luftnummer erwiesen haben, kratzt diesen großen Vorsitzenden, nicht weiter, da sieht er großzügig darüber hinweg. Dennoch wünsche ich Bischof Rudolf Voderholzer, weiterhin eine so große Widerstandskraft, Mut und Gottvertrauen, sowie den Segen Gottes, für eine wahrhaft katholische Erneuerung.
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michael7
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alfredus
Endlich wagt es ein Bischof wie hier Bischof Voderholzer, sich von der Diktatur der Bischofskonferenz und damit von Kardinal Marx, zu lösen. Bestimmt haben auch andere Bischöfe erkannt, das der neue synodale Weg, kein Weg für die Kirche ist ! Aber aus Angst ducken sie sich weg und stimmen durch Schweigen dem von Marx forcierten synodalen Weg zu. So handeln sie bewusst gegen ihren Auftrag als …More
Endlich wagt es ein Bischof wie hier Bischof Voderholzer, sich von der Diktatur der Bischofskonferenz und damit von Kardinal Marx, zu lösen. Bestimmt haben auch andere Bischöfe erkannt, das der neue synodale Weg, kein Weg für die Kirche ist ! Aber aus Angst ducken sie sich weg und stimmen durch Schweigen dem von Marx forcierten synodalen Weg zu. So handeln sie bewusst gegen ihren Auftrag als Bischof, den Glauben zu bekennen und ihn zu lehren. Aber der liebe Gott sieht sie alle und jeden einzelnen und wird ihnen eine Antwort und Lohn geben ! Dazu sagt die Muttergottes in La Salette : zittert, zittert .. !
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Sancta
Was nützt es, wenn einer oder zwei dagegen sind? Dieser "synodale Weg" (ein total unsinniger Begriff) wird leider mit biegen oder brechen durchgezogen von der übergroßen Mehrheit der deutschen Bischöfe.
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