Elista
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Nach schwerem Unwetter: Katholischer Pfarrer in Österreich vermisst

60-Jähriger wurde vermutlich von Schlammlawine fortgerissen
Nach schwerem Unwetter: Katholischer Pfarrer in Österreich vermisst

Fulpmes ‐ Große Sorge im österreichischen Stubaital: Seit einem schweren Unwetter am Freitagabend wird dort ein katholischer Pfarrer vermisst. Der zuständige Innsbrucker Bischof Hermann Glettler meldete sich bei Instagram zu dem Fall zu Wort.
Nach mehreren von einem Unwetter ausgelösten Schlamm- und Gerölllawinen wird im österreichischen Stubaital seit Freitagabend ein katholischer Pfarrer vermisst. Der 60-jährige Priester sei während des Unwetters allein mit seinem Auto unterwegs gewesen, Teile des völlig zerstörten Fahrzeugs seien am Samstag in einem Bachbett gefunden worden, wie mehrere österreichische Medien am Wochenende berichteten. Vermutet werde, dass das Auto von einer Schlamm- und Gerölllawine mitgerissen worden sei.
Die Wasserrettung fand den Angaben zufolge in dem Fahrzeug mehrere private Gegenstände des Vermissten, darunter Dokumente, Visitenkarten und auch eine Bibel. "Wir müssen wohl mit dem Schlimmsten rechnen", sagte der Bürgermeister der Gemeinde Fulpmes, Johann Deutschmann. Der Priester sei "ganz ein beliebter Mann im Dorf. Die Anteilnahme sitzt sehr tief und gilt seinen Angehörigen". Laut Medienberichten wurde am Sonntag in den Gottesdiensten des Seelsorgeraums Stubai für den Geistlichen gebetet.
Bei Instagram äußerte am Sonntag auch der Innsbrucker Bischof Hermann Glettler seine Sorge um den Vermissten: "Wo ist Pfarrer Augustin? Diese Frage bewegt. Ich teile die Trauer mit der Bevölkerung im Stubaital und in ganz Tirol. Herzliche Anteilnahme, Trost von Gott." Vermutlich sei der Geistliche bei dem Unwetter tödlich verunglückt. "Gewissheit gibt es nicht. Danke für das Gebet", so Glettler, der zudem das Gebet eines Diakons aus dem Stubaital für den Verstorbenen postete. (stz)
Nach schwerem Unwetter: Katholischer Pfarrer in Österreich vermisst
elisabethvonthüringen
Abschied vom Stubaier Pfarrer Augustin (Man hat ihn NICHT gefunden!)
Im Stubaital (Bezirk Innsbruck Land) haben sich die Menschen am Freitagnachmittag von Pfarrer Augustin Kouanvih mit einem Gottesdienst verabschiedet. Der Pfarrer gilt seit den schweren Unwettern im Juli als vermisst. Nun wurde ihm die letzte Ehre erwiesen. Abschied vom Stubaier Pfarrer Augustin
Elista
Danke liebe Elisabeth für die Info
Elista
Elista
Nach schweren Unwettern im Tiroler Stubaital Freitagabend ist eine Montagnachmittag durchgeführte Suche der Wasserrettung nach einem vermissten Pfarrer vorerst weiter erfolglos geblieben. Dies bestätigte ein Polizeisprecher der APA. Abgesucht wurde das Bachbett der Ruetz, wobei erneut nur Fahrzeugteile gefunden wurden.
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elisabethvonthüringen
Für Osttirol und den Zentralraum erneut Starkregen prognostiziert
Die Zentralanstalt für Meteorologie meldet kräftige Regenschauer, die ab Donnerstagnachmittag über weite Teile Tirols niedergehen sollen. Nicht unbedingt notwendige Autofahrten sollen vermieden werden.
Es kündigen sich wieder große Regenmengen an (Sujetfoto)
28. Juli 2022,
12:31 Uhr
Laut den aktuellen Wetterprognosen der Zentralans…More
Für Osttirol und den Zentralraum erneut Starkregen prognostiziert
Die Zentralanstalt für Meteorologie meldet kräftige Regenschauer, die ab Donnerstagnachmittag über weite Teile Tirols niedergehen sollen. Nicht unbedingt notwendige Autofahrten sollen vermieden werden.

Es kündigen sich wieder große Regenmengen an (Sujetfoto)
28. Juli 2022,
12:31 Uhr

Laut den aktuellen Wetterprognosen der Zentralanstalt für Meteorologie (ZAMG) können sich am Donnerstag, ab dem Nachmittag erneut Gewitter mit punktuellem Starkregen bilden. Aufgrund der schwachen Höhenwinde können sich Regenzellen in einem Gebiet länger halten und an Ort und Stelle hohe Niederschlagsraten verursachen.
Als hauptbetroffene Gebiete gelten neben Osttirol auch das Stubaital, Wipptal, das hintere Zillertal, teils auch Außerfern, Arlberg und das Paznaun. Weiterhin liegt das größte Schadenspotenzial hauptsächlich in den vorbelasteten Gebieten südlich vom Inntal.
"Muren nicht auszuschließen"
Elmar Rizzoli, Leiter der Abteilung Krisen- und Gefahrenmanagement des Landes Tirol gibt auch Verhaltensregeln aus, um Schäden bestmöglich zu verhindern: "Wichtig ist beispielsweise, Fenster, Türen und Garagentore sowie Dachfenster und Lichtkuppeln zu schließen. Aufgrund der aktuellen Wetterprognosen sind auch lokale Naturereignisse, wie Muren, nicht auszuschließen. Daher gilt erneut der Appell, bei Starkregenereignissen
simeon f.
Mit ihren Wettermanipulationen (Chemtrails/Harp/etc.) sorgen sie für solche konzentrierten Unwetterkatastrophen, während andrnorts der Regen fehlt.
Tabuku Tana
Klimakrise, wider Klimaleugnern.
michael7
Wer leugnet eigentlich das Klima? 😂
martin fischer
Wieso werden nicht mehr Retter losgeschickt?
Elista
🙏 🙏 🙏