Novena - Oremus
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Geistliche Worte des hl. Johannes Bosco (1815-1888)

"Da mihi animas, Domine, cetera tolle!"

"Hilf mir, viele Seelen zu retten. Der Teufel arbeitet ohne Unterlass, um sie zu verderben, und wir arbeiten ohne Ruhe, um sie zu retten."

"Arbeiten wir unermüdlich in diesem Leben, um unsere eigene Seele und viele andere Seelen zu retten. Ausruhen werden wir in einer glückseligen Ewigkeit."

"Ich verrichte jede Arbeit so, als sei sie die letzte meines Lebens. Ich arbeite aber auch so, als müsste ich noch lange leben."

"Die wirksamsten Stützen für die Jugend sind die Sakramente der Buße und des Altares."
"Bestehe darauf, dass die Jungen oft zur Beichte gehen; das ist das sicherste Mittel, sie von der Sünde fernzuhalten."

"Um die hl. Beichte fruchtbar zu machen, soll man oft beichten gehen, sich aber auch anstrengen und nicht mehr sündigen."

"Meine Jungen! Wenn ihr auf dem Weg zum Himmel voranschreiten sollt, dann empfehle ich euch dreierlei: Geht oft zur Beichte, empfangt oft die hl. Kommunion und wählt euch einen Beichtvater, dem ihr euer Herz öffnet und wechselt ihn nur dann, wenn eine Notwendigkeit besteht."

"Fünf Punkte, um die Tugend der Reinheit bewahren zu können: Schlechte Gesellschaft meiden, den Körper nicht zu üppig nähren; den Müßiggang fliehen; die hl. Sakramente oft empfangen; und besonders: häufig beichten."

"Übt Mäßiggang, weil man damit die Gesundheit des Leibes und der Seele bewahren kann."

"Es gibt zwei Sachen, die man nie genug bekämpfen kann: Unser Fleisch und die Menschenfurcht."

"Seid immer um das besorgt, was der Herr von euch sagen wird, nicht um das, was die Menschen Gutes oder Schlechtes von euch sagen werden!"

"Tue alles, erdulde alles, um Seelen für den Herrn zu gewinnen."

"Jene, die von wahrem Seeleneifer beseelt sind, werden von Gott gesegnet und behütet."

"Wollt ihr, dass der Herr euch viele Gnaden schenkt? Dann besucht ihn oft. Wollt ihr, dass er euch wenig Gnaden schenkt? Dann besucht ihn selten! Wollt ihr, dass der Teufel euch bestürmt? Dann besucht selten den göttlichen Heiland im Sakrament. Wollt ihr, dass der Teufel vor euch flieht? Dann besucht den Heiland oft. Wünscht ihr, den Teufel zu besiegen? Flüchtet euch oft zu den Füßen des göttlichen Meisters. Wollt ihr besiegt werden? Hört auf, ihn zu besuchen. Meine Lieben! Der Besuch des Allerheiligsten ist ein sehr notwendiges Mittel, um den bösen Feind zu besiegen. Geht also oft hin und besucht Jesus, und der böse Feind wird nichts gegen euch vermögen."

"Wer mit Gewinn arbeiten will, muss die Liebe im Herzen tragen und Geduld durch die Tat üben."

"Die Liebe der Guten kennt keine Grenzen."

"Heilige die anderen durch Selbstheiligung."

"Was ich möchte, auf was ich bestehe und bis zum letzten Atemzug bestehen werde, ist, dass jeder, der Priester wird, auch ein heiliger Priester sei."

"Ich sage euch, was ein Priester ist und was er sein sollte. Das Priestertum ist die höchste Auszeichnung, die ein Mensch erhalten kann. Dem Menschen, nicht den Engeln, wurde die Vollmacht gegeben, Brot und Wein in Leib und Blut unseres Herrn Jesus Christus zu verwandeln. Dem Priester und nicht den Engeln wurde die Vollmacht verliehen, Sünden zu vergeben. Er steht im Dienste des dreimal heiligen Gottes. Nun, wie soll die Heiligkeit des Priesters und jener, die dazu berufen sind, aussehen? Er muss wie ein Engel sein, das heißt ein Mensch, auf das Himmlische ausgerichtet, ausgestattet mit allen Tugenden, die dieser Stand erfordert, besonders große Nächstenliebe, große Demut und große Keuschheit. Der Priester ist das Licht der Welt, das Salz der Erde. Die Lippen des Priesters müssen die Weisheit hüten und daher ist es seine größte Pflicht, sich mit dem Studium des Heiligen zu beschäftigen."

"Priestersein bedeutet, es sich beständig zur Pflicht zu machen, das große Interesse Gottes, d.h. das Heil der Seelen, im Auge zu haben. Ein Priester darf niemals gestatten, dass, wer immer sich ihm nähert, von ihm fortgeht, ohne ein Wort gehört zu haben, das den Wunsch nach Rettung seiner Seele zum Ausdruck brächte."

"Ein Priester geht nie allein in die Hölle oder in den Himmel, denn er ist immer von geretteten oder verlorenen Seelen begleitet."

"Wenn ein Priester rein und keusch lebt, wird er Herr der Herzen und wird von den Gläubigen verehrt."

"Ohne Keuschheit hat der Priester nichts, mit ihr hat er alles; er hat dann alle Schätze in den Händen."

"Der HERR und Seine Mutter gestatten nicht, dass man umsonst wiederholt: Maria, Hilfe der Christen, bitte für uns."
giveusthisday
Oh, thank you. I greet you Dom Bosco. He had a dream that the barque of the Church was in grave danger; When it was finally successfully anchored between the pillar of the Eucharist and the pillar of the Blessed Mother, at last it was safe.