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Pfarrer Dr. Adolf Fugel: "Das Ende meines Kreuzwegs"

Copertino
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Am 28. September 2010 veröffentlichte der am 11. April 2019 verstorbene Geistliche mit siebenbürgischen Wurzeln auf der Webplattform der "Banater Schwaben" einen Artikel, in dem er festhielt, mit …More
Am 28. September 2010 veröffentlichte der am 11. April 2019 verstorbene Geistliche mit siebenbürgischen Wurzeln auf der Webplattform der "Banater Schwaben" einen Artikel, in dem er festhielt, mit welchen Mitteln die rumänische Geheimpolizei Securitate junge Seelsorger wie ihn unter Druck setzte, die sich einer informellen Betätigung zugunsten der kommunistischen Regierung verweigerten. Das Bild zeigt seine Hauskapelle in Gyál bei Budapest, wo er am Abend des 10. April zum letzten Mal aus der Hand eines priesterlichen Mitbruders die Hl. Kommunion empfangen durfte.

"Das Ende meines Kreuzwegs"
Copertino
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Copertino
@Moselanus Halten Sie sich nicht an den engen Platzverhältnissen auf, denen die Hauskapelle ihren Tribut zu zollen hat, sondern danken Sie vielmehr dem Herrn dafür, dass der Verstorbene angesichts des Kreuzes, der Göttlichen Dreifaltigkeit, dem Bild der Göttlichen Barmherzigkeit, der Gottesmutter von Fatima, der ostkirchlichen Ikone der Muttergottes des Zeichens dem Hl. Josef und dem Heiligen …More
@Moselanus Halten Sie sich nicht an den engen Platzverhältnissen auf, denen die Hauskapelle ihren Tribut zu zollen hat, sondern danken Sie vielmehr dem Herrn dafür, dass der Verstorbene angesichts des Kreuzes, der Göttlichen Dreifaltigkeit, dem Bild der Göttlichen Barmherzigkeit, der Gottesmutter von Fatima, der ostkirchlichen Ikone der Muttergottes des Zeichens dem Hl. Josef und dem Heiligen Erzengel Michael sein Leben beschliessen durfte.
Moselanus
Nein. Das sehe ich klar anders. In keiner Kapelle muss gleichsam der ganze himmliche Hofstaat in Bildern und Statuen pysisch versammelt sein. Das ist extrem unliturgisch und auch unästhetisch. Das Kreuz wäre allein weit besser. Irgendetwas steht auch auf dem Tabernakel (kein Kreuz). Außer Kreuz und Monstranz darf aber überhaupt nichts auf dem Tabernakel abgestellt werden. Das ist keine Kritik am …More
Nein. Das sehe ich klar anders. In keiner Kapelle muss gleichsam der ganze himmliche Hofstaat in Bildern und Statuen pysisch versammelt sein. Das ist extrem unliturgisch und auch unästhetisch. Das Kreuz wäre allein weit besser. Irgendetwas steht auch auf dem Tabernakel (kein Kreuz). Außer Kreuz und Monstranz darf aber überhaupt nichts auf dem Tabernakel abgestellt werden. Das ist keine Kritik am Verstorbenen. Ich sehe nur sachlich starken Korrekturbedarf. R.I.P.
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Nicolaus
Auf dem Tabernakel steht wohl - nennt man das so - ein Gnadenstuhl?, die Darstellung der göttlichen Dreifaltigkeit. Ich liebe das sehr, habe es einmal in Spanien gekauft. Mein eigener Altar ist absolut seitengleich, ich bin da akribisch, eine meiner Schrulligkeiten, ich versuche einmal an Ostern ein Bild davon zu posten.
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Moselanus
Ist das die Hauskapelle? Schrecklich asymmetrisch. Selbst das Kreuz seitlich versetzt.
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SvataHora
Rumänien hängt auch fast 30 Jahre nach dem "Umbruch" noch am Tropf des Westens und bekommt rein gar nichts auf die Reihe! Zigtausende Arbeitskräfte, die dort dringend gebraucht würden, haben das Land verlassen. EU-Gelder werden meist ganz "oben" abgefangen und von korrupten Politikern und allen, die dazu die Gelegenheit haben, unter den Nagel gerissen! Das Baltikum, CZ, SK, PL und H sind alle …More
Rumänien hängt auch fast 30 Jahre nach dem "Umbruch" noch am Tropf des Westens und bekommt rein gar nichts auf die Reihe! Zigtausende Arbeitskräfte, die dort dringend gebraucht würden, haben das Land verlassen. EU-Gelder werden meist ganz "oben" abgefangen und von korrupten Politikern und allen, die dazu die Gelegenheit haben, unter den Nagel gerissen! Das Baltikum, CZ, SK, PL und H sind alle auf die Beine gekommen. Nur mit Rumänien wird es einfach nichts! Schon vor Jahren nannte der russische Nationalist Schirinowsky Rumänien eine "italienische Z.-Republik", (Das Wort darf nicht nichtmal mehr ausschreiben, weil es verboten ist. Denkt daran: Schirinowsky hat das gesagt. Nicht. ich!)
Nicolaus
ja, schon wieder ich. Bei den Rumänen gefällt mir sehr, dass die den Caucuescu, oder wie der sich auch immer schrieb, mit seiner alten Hexe an die Wand gestellt haben, schade, dass deren versoffener Genmüll-Sohn Nicolaj noch österreichische Spitäler wegen seines durch Suff verursachten Leberkrebses mit seiner Anwesenheit belästigt hat. Aber mit dem Ende dieser Höllenherrschaft sind doch die …More
ja, schon wieder ich. Bei den Rumänen gefällt mir sehr, dass die den Caucuescu, oder wie der sich auch immer schrieb, mit seiner alten Hexe an die Wand gestellt haben, schade, dass deren versoffener Genmüll-Sohn Nicolaj noch österreichische Spitäler wegen seines durch Suff verursachten Leberkrebses mit seiner Anwesenheit belästigt hat. Aber mit dem Ende dieser Höllenherrschaft sind doch die Agenten der Securitate nicht auf einmal vom Erdboden verschwunden, sie sind auch für die Einschüchterung der Leute nicht extra von Bukarest angereist in die Provinz, sie waren aus der Umgebung, manchmal aus der gleiche kleinen Stadt, man kannte ihre Adressen. In einem Fall soll ein in Hermannstadt beheimateter Mann, dem besonders übel mitgespielt, einen solchen Ex-Agenten zu sich unter dem Vorwand der Versöhnung eingeladen haben, es gab viel Marillenschnaps, am Ende fehlten dem Kerl alle 10 Finger, der Mann hat mit seinem Bruder dem Ex-Agenten mit einem Elektromesser alle abgeschnitten...
Nicolaus
Nur mit dem Datum kommt es nicht hin, der 28. Sept. 2019 kommt erst noch, gelle.
Copertino
Der Verschreiber "2019" wurde korrigiert. Nun heisst es korrekt "2010", und auch der Link auf Pfr. Fugels Text sollte funktioneren.
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Nicolaus
Schöne Hauskapelle!
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